ich habe mich vor ca. einem Monat entschlossen, noch eine Katze zu meinem Kater zu holen, und habe mich ans Tierheim gewandt. Ich habe die Rahmenbedingungen, die die Katze zu erwarten hat (Hunde, Garten, Kater etc.), formuliert und wurde hervorragend beraten. „Krümel“, der jetzt bei uns ist, passt einfach, so dass in kürzester Zeit und vollkommen problemlos eine Harmonie mit allen Mitbewohnern entstanden ist. Mit einem Katzenbaby wäre dies sicherlich nicht so der Fall gewesen.
Was ich damit sagen will: Ich möchte Dir nicht nur aus Tierliebe ans Herz legen, eine Katze aus dem Tierheim zu holen, sondern auch, weil Du so sicher gehen kannst, einen passenden Partner für Deinen Kater zu finden.
Keine Katze ist wie die andere, sie sind ausgesprochene Individualisten, deren Charakter sich auch nicht / kaum ändern lässt. Vertraue daher den Experten aus dem Tierheim: Sie kennen ihre Schützlinge sehr genau und können Dir sagen, wer Du Dir und Deinem Kater passt.
Doch, doch: „Ein Verhalten gut zu heißen nur weil das früher eben so gemacht wurde“.
WO bitte schön, verheiße ich ein früheres Verhalten gut?
Den Holzpflock? DIESE Stelle mußt Du mir zeigen.
Die 8 Wochen? Ich erwähnte nur, daß sich auch diese Katzen prächtigst entwickelt haben.
PS. Du mußt Dich hier auch nicht rechtfertigen, das verlangt
niemand.
Dies war keine Rechtfertigung, sondern lediglich ein Hinweis, das ich Katzen nicht nur aus dem Fernsehn kenne, sondern Bauernhofkatzen bereits im Gitterbett um mich herum lagen …
Mich stört ganz einfach, daß hier auf den Fragesteller eingeprügelt wird, da er es wagt, ein 9 Wochen altes Kätzchen zu sich zu nehmen.
Es wird schon seine Gründe haben.
Diese „12-Wochen-Keule“ kannst Du einem „professionellen“ Katzenzüchter vor die Füsse werfen, aber andere stoßt Du mit dieser Art ziemlich vor den Kopf …
Mich stört ganz einfach, daß hier auf den Fragesteller
eingeprügelt wird, da er es wagt, ein 9 Wochen altes Kätzchen
zu sich zu nehmen.
Wenn Du ein bißchen mehr zum Hintergrund wüsstest, dann würdest Du möglicherweise verstehen, warum man der Fragestellerin von einem sehr jungen Katzenwelpen abrät (Prügel konnte ich nicht entdecken).
Sie hat bereits einen jungen Kater vom selben Muttertier, der Verhaltensweisen zeigt, welche u.a. durch zu frühe Trennung von Mutter und Geschwistern zustande kommen: sehr ruppiges Spielverhalten - auch Menschen gegenüber, „Grobmotoriker“, wenig Frustrationstoleranz, Agressivität gegenüber Artgenossen. Nun sucht sie ein zweites Tier. Die Fragestellerin hat sich bei der Eingewöhnung der ersten Katze und bei früheren Vergesellschaftungsversuchen als relativ ungeduldig und wenig ausdauernd gezeigt.
Nun mal ehrlich: willst Du diesem Kater im übelsten Halbstarkenalter einen 9 Wochen alten Prügelknaben mit ähnlichen Sozialisationsdefiziten hinzugesellen? Wer wischt denn das auf?
deine antworten interessieren mich nich, ich weis nicht, wie
man dich zum moderator machen konnte!?
Wenn ich als Moderator schreibe, ist das deutlich kenntlich gemacht. Wenn diese Kennzeichnung fehlt, bin ich ein Forumsnutzer wie Du auch.
musst du auf alle meine
faregn mit dem selben müll antworten!?
Du stellst immer die selbe Frage in Variationen - zumindest sehe ich das so. Aus meiner Erfahrung mit Vergesellschaftung (ich habe eine Katze zuhause, die vollständig unverträglich mit anderen Katzen ist, daher lebt sie getrennt) gebe ich Dir Tipps. Du kannst sie befolgen oder es lassen.
wie oft die katze schwanger is oder nich, is deren sache, ich
kenne diese leute nur daher, das ich eine katze von ihnen
habe.
OK, es ist Dir egal, ob sich deren Katze unkontrolliert vermehrt. Im Gegenteil, Du unterstützt es noch. Nehme ich zur Kenntnis. Schade eigentlich, ich dachte mittlerweile wüsste jeder, was für ein Elend dadurch entsteht.
ich
kann fargen was und wie oft ich will, schließlich gibt es hier
nirgends vorgaben dafür, wie oft man was schreiben darf!
Das hast Du gut erkannt, daher darf auch ich mit meiner Meinung auf Deine Fragen antworten. Wenn Du nur bestimmte Antworten willst, schreibe das bitte vorher dazu, dann kann man sich darauf einstellen.
Diese „12-Wochen-Keule“ kannst Du einem „professionellen“
Katzenzüchter vor die Füsse werfen, aber andere stoßt Du mit
dieser Art ziemlich vor den Kopf …
man muß schon auch lernbereit sein und neue Erkenntnisse akzeptieren können.
Es hat sich im Laufe der letzten 30 Jahre so einiges getan auch was das psychische Wohl der Tiere angeht. Dementsprechend werden heute die Tiere erst dann von dem Muttertier getrennt, wenn sie auch natürlicherweise von der Mutter weitestgehend entwöhnt wären und das hat noch nichtmal etwas mit einem Züchter zu tun.
Man hätte dort nur den positiven Nebeneffekt, dass dann die Jungtiere alt genug wären um vollständig geimpft zu sein.
In diesem besonderen Fall allerdings empfehle ich das Archiv als Lektüre zu nutzen.
du solltest noch dazu sagen, dass vor der Abgabe jemand vom Tierheim vorbeikommt und die Unterbringungsmöglichkeit kontrolliert. Manchen hat das schon abgeschreckt.
Und auch noch zu erwähnen wenn es dann gar nicht klappt kann das TZier auch wieder zurück gegeben werden.
Bei meiner Freundin kam keiner vom Tierheim vorbei als sie sich ne Katze holte XD Und wir sind schon ne Kleinstadt, wie soll sowas erst bei großen Städten möglich sein?
Bei meiner Freundin kam keiner vom Tierheim vorbei als sie
sich ne Katze holte XD Und wir sind schon ne Kleinstadt, wie
soll sowas erst bei großen Städten möglich sein?
Kommt aufs Tierheim an. Aber hier in der Gegend machen das alle.
Und auch noch zu erwähnen wenn es dann gar nicht klappt kann
das TZier auch wieder zurück gegeben werden.
ja, das wollte ich auch noch ergänzen - wäre in diesem Fall sicherlich gut zu wissen.
Bei meiner Freundin kam keiner vom Tierheim vorbei als sie
sich ne Katze holte XD Und wir sind schon ne Kleinstadt, wie
soll sowas erst bei großen Städten möglich sein?
Mein Katerchen wurde persönlich vorbeigebracht, und auch nach fast vier Wochen fragt die Dame aus dem TH nach (und ich bediene sie mit Fotos!).