Guten Tag, hierbei handelt es sich um eine Frage aus der Analytischen (organischen) Chemie.
Wieso muss eine Kalibrierkurve in ihrer Steigung mit dy/dx ≠ 0 beschreibbar sein?
Guten Tag, hierbei handelt es sich um eine Frage aus der Analytischen (organischen) Chemie.
Wieso muss eine Kalibrierkurve in ihrer Steigung mit dy/dx ≠ 0 beschreibbar sein?
Moin,
Wieso muss eine Kalibrierkurve in ihrer Steigung mit dy/dx ≠ 0
beschreibbar sein?
was bedeutet denn dy/dx? Oder besser gefragt, was bedeutet es, wenn dieser Audruck 0 wird?
Wenn Du Dir die mathematische Bedeutung dieses Ausdrucks klar machst, sollte die Frage automatisch beantwortet sein.
Gandalf
dx ist die x-gerade des Diagramms. dort werden zum Beispiel die Messwerte in ng/l angegeben. an dy wird die Fläche bzw die Peak differenz angegeben. Wenn also dy/dx ungleich 0 sein muss, darf dy nicht 0 sein. also muss eine Fläche gegeben sein.War das dein Gedankengang Das ist das einzige was ich so rausbekommen hab… irgendwie hatte ich erwartet dass die Lösung etwas speziefischer mit analytischer Chemie/Trennverfahren zu tun hat…
Vielen dank!
egraF
Moin,
dx ist die x-gerade des Diagramms.
nein.
dy wird die Fläche bzw die
Peak differenz angegeben.
Auch nicht.
Aus Deiner Ursprungsfrage
Wieso muss eine Kalibrierkurve in ihrer Steigung mit dy/dx ≠ 0 beschreibbar sein?
dy/dx ist ein echter Quotient! Genauer ein Differentialquotient
Um das noch mal in Erinnerung zu bringen, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Differentialquotient
Wirds jetzt klarer?
Gandalf
Im Gegensatz zu Gandalf glaube ich, dass auch eine Antwort ohne Eigenleistung des Fragenden noch einen gewissen pädagogischen Wert hat.
Eine Kalibrationskurve hat nur Sinn, wenn eine Konzentrationsänderung mit einer Signaländerung einhergeht. Mit anderen Worten, an einer flachen Kurve, im Extremfall waagerecht zur x Achse (Konzentration) kann man keinen Wert ablesen, wenn das Signal (Y-Achse) mit steigender Konzentration konstant bleibt, d.h. dy/dx = 0 wird.
Udo Becker