bin eigentl. ne Physikniete, dafuer aber umso mehr interessiert :o) und vor einiger Zeit stand im Spiegel ein Bericht, dass irgendso ein indisch klingender Physiker die kalte Fusion „im Wasserglas“ verwirklicht haette, was letztendl. die Energieprobleme der Welt loesen koennte. *jubel*
Naja, wie auch immer. Im Artikel ging es um nen Stoff der wohl auch in Nagellack vorkommt, Deuterium, um Neutronenbeschuss, Blaeschenbildung, Beschallung, Lichtblitze und aehm na der kalten Fusion als Ergebnis daraus. *grins*
Klingt jetzt vielleicht ein bissel Durcheinander, aber ich denk mal die Experten wissen, wovon ich rede. Hoff ich zumindest … ich selbst weiss es naeml. net
Meine Frage nun ist eigentl.: Was ist wahres an dem Bericht? Gibt es diesbezueglich Fortschritte?
Deuterium und Tritium sind die fehlenden Zwischenstücke zwischen Wasserstoff und Helium. wasserstoff hat ein Proton im Kern, Helium zwei und zwei Neutronen. Deuterium ein Proton und ein Neutron und Tritium zwei Neutronen und ähnelt damit He3 (zwei Protonen, ein Neutron. Tritium und He3 sind sozusagen Isobare.
Die Fusion im wasserglas soll allerdings nicht funktioniert haben. Man hat das wohlö am Cern schon überprüft.
bin eigentl. ne Physikniete, dafuer aber umso mehr
interessiert :o) und vor einiger Zeit stand im Spiegel ein
Bericht, dass irgendso ein indisch klingender Physiker die
kalte Fusion „im Wasserglas“ verwirklicht haette, was
letztendl. die Energieprobleme der Welt loesen koennte.
*jubel*
Das Problem war nur dass…
…seine Methode kein zweites Mal funktioniert hat.
…selbst wenn sie funktioniert hätte wäre sie nicht exotherm gewesen, d.h. man hätte um die Atome zu fusionieren, immer noch mehr Energie gebraucht als dabei rauskommt.(Diesen Umstand hat der gute Mann sogar selbst zugegeben). Die Energieprobleme wären also nicht gelöst geworden. Lediglich die Methode zur Fusion selbst wäre vereinfacht worden wenn es denn funktioniert hätte.
Meine Frage nun ist eigentl.: Was ist wahres an dem Bericht?