Liebe allgemeine Medizinfrauen und -männer,
mir fiel leider kein aussagekräftiger Betreff für meine Frage ein…
Viele Nahrunsgbestandteile werden abhängig davon, welche anderen Bestandteile zugleich aufgenommen werden verarbeitet. Z.B. wirken Ca und Mg als Antagonisten, nimmt man beide zugleich auf so kann sie der Körper nicht verarbeiten und sie werden wieder ausgeschieden. Oder z.B. wird Eisen nur in Gegenwart von Fett aufgenommen.
Ich hätte es gerne ein bischen genauer:
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Bei Ca/Mg: ist das wirklich 100% so, auch wenn ich ca. 1.5 kg Mg zu mir nehme und ein nano-gr Ca, dann wird beides nicht aufgenommen? Bzw.: Wo ist da die Grenze, ich gehe davon aus, dass es in unserer Atemluft immer mal Spuren von beidem hat…
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Bei Fe/Fett: auch hier, nur andersherum
- wo ist die Untergrenze von Fett ab der kein Fe mehr aufgenommen wird? Ist das gar proportional, sprich, je mehr Fe ich aufnehmen will, desto mehr Fett (Wie gross ist der Proportionalitätsfaktor?) oder ist das mehr wie eine Katalyse, dann: wo ist die Untergrenze, ab der die katalytische Wirkung von Fett endet? -
In beiden Fällen: Wie ist das zeitlich? Wie gross muss / darf der zeitl. Abstand mind. sein um bei Ca/Mg die Aufnahme gerade nicht mehr oder gerade wieder zu ermöglichen, bzw. analog Fett / Fe.
…oder ist das „typisches Medizin-Wissen“*, a la: wir erleben da einen Effekt, den wir so und so beschreiben, ‚irgendwie‘ kommen wir mit der Beschreibung ganz gut zurecht…aber wirklich gemessen, experimentell quanti-/veri-/falsifiziert haben wir da nix?
fragt sich,
stefan
*diese Formulierung ist lediglich die typ. Arroganz des Physikers…Mir haben aber Akupunktur und Homöopathie durchaus auch schon geholfen…