Hallo Leute,
jetzt hab ich meine Nikon D60 schon bald ein Jahr und bisher 6.000 Fotos damit gemacht, und 20 verschiedene Objektive dauernd gewechselt daran.
Bisher habe ich immer die Kamera angeschaltet gelassen, wenn ich Objektive gewechselt habe, und das hat weder den Objektiven noch der Kamera bisher merkbar geschadet.
Beim heute neu gekauften Nikkor 18-105 VR steht in der Anleitung allerdings, man solle unbedingt die Kamera vor dem Objektivwechsel ausschalten!
Hat hier jemand damit irgendwelche Erfahrungen gemacht, die meinen (keine Probleme) widersprechen?
Gruß
Beuteltier
Hallo BT!
Nikon empfielt das, da beim Wechsel Fehlströme durch die Kontakte fließen können. Ich hatte auch nie Probleme, bis, an einer D70, erste Generation, das Objektiv nicht mehr erkannt worden ist. Lt. Nikon ein Fehler, der entsteht beim Wechsel bei angeschalteter Kamera.
Grundsätzlich schalte ich jetzt ab, bei Objektiv- und Speicherkartenwechsel.
Gruß
lichtpunkt
Hallo Lichtpunkt!
Interessant.
Ging deine D70 kaputt oder das Objektiv?
Die Kontakte im Bajonett sind aber so konstruiert, dass beim Reindrehen als letztes die +5V konnektiert werden, und beim Rausdrehen als erstes abgetrennt.
Insofern ist mir das nicht erklärlich.
Ich werde künftig aber doch öfter die Kamera vorher aus und nachher wieder einschalten, wenn ich einen Objektivwechsel vorhabe,
weil die Kamera beim Aus- und Einschaltvorgang jeweils eine Sensorreinigung durchführt.
Gruß
Beuteltier
Hi Beuteltier!
Die Kamera war ca. 6 Monate alt, wurde auf Kulanz repariert, der Schaden lag am Gehäuse, weil keins der 3 Objektive erkannt wurde.
Gruß
lichtpunkt
Hallo Lichtpunkt,
dazu sage ich nur ÖHA!
Meine D60 habe ich auch anderweitig schon ziemlich strapaziert, bis jetzt funzt sie noch ganz gut.
Wenn sie aber zu spinnen anfinge, würde ich sie durch eine robustere (D200 z.B.) ersetzen.
Gruß
BT