Kamin in einer ETW

Hallo Allerseits,

unausgereifte Idee: Anschaffung eines Kamins als Zusatzheizung f. gemuetliche Runde. Sonst f. Normalbetrieb die Zentralheizung in der Dachmaisonette, keine separaten Kaminanschluesse in der Wohnung.

Daher folgende Alternativen bislang:

a) Betrieb mit Brenngel, angeblich Rauchfrei und im Prinzip Aschefrei.
b) Betrieb mit Strom aus der Steckdose/ Lichtstrom 220V

Sind die Kamine mit Brenngel vorne mit Glas verschlossen oder offen? (Tiere im Haushalt)

Bei el. Kaminen i.d.R. eine Leistung von 1800-2000 W … wuerde das die Stromrechnung extrem in die Hoehe schnellen lassen? Betrieb waere i.d.R. nur an Wochenende Abends oder an Feiertagen, und das ja nur zu kalten Tagen (wie jetzt).

Und wie ergiebig und teuer ist Brenngel eigentlich? Irgendwas besonderes noch dabei zu beachten? Ach ja, wie wird bei solchen Gel-Kaminen ausgemacht - Deckel auf die Dose, oder wie?

Was haltet ihr von diesen beiden Kaminen, eigene Erfahrungen?

Danke & Bye!

Hallo!

a) Betrieb mit Brenngel

Reine Dekoration. Wenn man irgendwas anzündet, entstehen Abgase, Gerüche und Wärme. Brenngel wird einen Heizwert von 10 kWh/kg haben. Dafür zahlst Du 2 bis 3 € -> sündhaft teuer.

b) Betrieb mit Strom aus der Steckdose/ Lichtstrom 220V
Bei el. Kaminen i.d.R. eine Leistung von 1800-2000 W …

Strom kostet ca. 15-18 Cent/kWh. Der 2 kW-Kamin kostet damit 30…36 Cent pro Stunde. Täglich 3 Betriebsstunden und Du bist mit rund 100 € pro Monat dabei.

Wenn Du eine Zentralheizung hast, dann benutze sie. Billiger kommst Du nicht zur warmen Stube.

Gruß
Wolfgang

Hallo,
danke erst einmal.

Zwischenzeitlich habe ich auch einen Beitrag bei Firepoint gelesen, das mit Brenngel ist wohl nicht so toll, wie es meist Anbieter anpreisen.

Naja, das Ganze ist auch weniger als richtige Heizung gedacht, da ja ZH vorhanden, sondern eher was gemuetlich oder romantische Abende Zuhause.

Bye!

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