Hallo,
Ich habe mal eine Frage, die mich verunsichert. Nach dem Sturz auf die ausgestreckte Hand und einen Monat später erneuter „Schlag“ gegen diese Hand, bin ich zum Arzt gegangen.
Verdacht auf Kahnbeinfraktur. Also ab zum Röntgen: Daumen, Handgelenk und Kahnbeinserie stand auf dem Zettel. Dem ersten Arzt viel garnichts auf, die zweite Arztin meinte ich hätte es „geschafft, das Kahnbein ist hin“. Also haben sie den dritten Arzt hinzugerufen und der war sich nicht sicher. Also ab zum CT.
CT war laut Radiologen unfauffällig. Der Arzt der sich nicht sicher war drückte wie wild auf meiner Hand rum und fragte ob es da nicht doch weh tut. Tat es aber nicht.
Keine Eindeutige Diagnose. Er vermutet, dass es ein Bluterguss ist, ist sich aber nicht sicher. Der Bluterguss müsste bis morgen (Untersuchung war am Mittwoch, also fünf Tage später) wieder weg sein, dann könne ich wieder arbeiten gehen.
(Ich habe immernoch Schmerzen.)
Falls es nicht besser werden sollte, sollte ich wiederkommen, davon geht er aber nicht aus. Wenn ich aber nochmal komme, soll ich die Bilder vom CT nochmal mitbringen.
Dann habe ich ihn gefragt, was das denn dann für ein Riss gewesen wäre, den seine Kollegin da gesehen hat.
Er meinte das wären irgendwelche Kanäle (ich weiß nicht mehr genau, er meinte was von Adern oder Nerven oder so ähnlich), das wäre also normal.
Ich bin zwar kein Spezialist, aber ich habe sowas noch nie gehört und kann man das auf dem Röntgenbild sehen ???
Ich habe schon einige Röntgenbilder gesehen, aber wenn da solche Risse waren, war es eigentlich (leider) immer ein Bruch.
Und es verunsichert mich auch, dass ich die Bilder nochmal mitbringen soll. Entweder da ist was oder da ist nichts, oder nicht?
Ich würde mich über Antworten wirklich freuen, denn der Arzt hat mich mehr verunsichert als mir geholfen.
Vielen Dank im Voraus,
Gruß
Karin
