Kann Bildungsgutschein individuell bewilligt werde

Hallo,

kann eine Bildungsgutschein für eine Weiterbildung von der Sachbearbeiterin auch individuell bewilligt werden?

Nehmen wir an, die Bildungseinrichtung befindet sich nicht auf der Seite der Bundesagentur und wird daher auch nicht gefördert.
Der ALG II Empfänger hat sich jetzt allerdings selbst um mögliche Weiterbildungsmöglichkeiten gekümmert und hätte nach dieser Qualifikation wesentlich besser Chancen den ALG II Bezug hinter sich zu lassen.

Ist eine Förderung seitens des Amtes in diesem Fall trotzdem ausgeschlossen, oder besteht die Möglichkeit einer Bewilligung?

Viele Grüße
Maternus

Hallo

Ist die Bildungsmaßnahme denn zugelassen / zertifiziert?
Was sagt die Bildungseinrichtung denn dazu?

Gruß,
LeoLo

Hallo

Ist die Bildungsmaßnahme denn zugelassen / zertifiziert?

Was meinst Du denn damit genau? Wo zugelassen?

Was sagt die Bildungseinrichtung denn dazu?

Weiß ich im Moment noch nicht da ich mich gerade informiere, aber denen kann es doch im Grunde genommen egal sein, oder nicht? Wichtig ist für die doch, daß sie Ihr Geld bekommen.

Viele Grüße
Maternus

Hallo

Der Bildungsträger müsste Dir nachweisen können, daß für diese Maßnahme überhaupt ein Bildungsgutschein eingelöst werden kann. Dazu muß das Ganze zertifiziert sein. Also erst einmal beim Maßnahmeträger genauere Details erfragen.

Gruß,
LeoLo

Hallo

Der Bildungsträger müsste Dir nachweisen können, daß für diese
Maßnahme überhaupt ein Bildungsgutschein eingelöst werden
kann. Dazu muß das Ganze zertifiziert sein. Also erst einmal
beim Maßnahmeträger genauere Details erfragen.

Danke für die Info.
Und wenn es sich um eine relativ seltene Weiterbildung handelt und der Träger noch nie mit solchen Bildungsgutscheinen etwas zu tun hatte?

Der konkrete Fall:

Ein Schauspieler möchte in einer Weiterbildung/Zusatzqualifikation eine professionelle Sprecherausbildung machen. Die Chancen danach den ALG II Bezug zu verlassen sind natürlich wesentlich besser als die jetzige Situation.
Das Jobcenter hat ja sehr selten mit solchen Fällen zu tun. Gibt es da evtl. die Möglichkeit einer Förderung auch wenn der Bildungsträger diesen Gutschein nicht einlösen kann?
Man müßte da doch seitens des Jobcenters etwas flexibler sein, oder?

Viele Grüße
Maternus

Man müßte da doch seitens des Jobcenters etwas flexibler sein,
oder?

Ähem - Du hast es hier mit einer bürokratischen Behörde zu tun. Da würde ich nicht allzuviel Flexibilität erwarten :wink:

Gruß S

Ähem - Du hast es hier mit einer bürokratischen Behörde zu
tun. Da würde ich nicht allzuviel Flexibilität erwarten :wink:

Warum kann ich keine Flexibilität erwarten? Ich muß dies sogar erwarten, wenn in einem konkreten Fall eine Verbesserung eintreten kann. Vom ALG II Empfänger wird ja schließlich auch Flexibilität erwartet.
Fördern und fordern heißt es doch immer in den Broschüren vom Amt.

Gruß
Maternus

Hallo

Träger und Maßnahme müssen zugelassen sein.

Gruß,
LeoLo

Warum kann ich keine Flexibilität erwarten? Ich muß dies sogar
erwarten, wenn in einem konkreten Fall eine Verbesserung
eintreten kann. Vom ALG II Empfänger wird ja schließlich auch
Flexibilität erwartet.
Fördern und fordern heißt es doch immer in den Broschüren vom
Amt.

Ja, das ist die Theorie. Die Broschüren werden von Werbeagenturen getextet, die von der Realität wenig Ahnung haben.

Das hab ich auch gerade bei Alg 1 durch: Die Arbeitsvermittlerin zieht stur ihr Programm durch und obwohl ich immer freundlich und kooperativ war und auch etwas gefunden habe, wo ich mich weiterbilden möchte und auch gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt habe (will jetzt nicht genauer werden), wird der Bildungsgutschein verweigert.

Das Ende vom Lied: Ich hab jetzt meine Ersparnisse zusammengekratzt und werde das selbst finanzieren. Hätte ich kein Geld mehr gehabt, dann würde ich wahrscheinlich in der Dauerarbeitslosigkeit landen.

Gruß S

Warum kann ich keine Flexibilität erwarten? Ich muß dies sogar
erwarten, wenn in einem konkreten Fall eine Verbesserung
eintreten kann. Vom ALG II Empfänger wird ja schließlich auch
Flexibilität erwartet.
Fördern und fordern heißt es doch immer in den Broschüren vom
Amt.

Ja, das ist die Theorie. Die Broschüren werden von
Werbeagenturen getextet, die von der Realität wenig Ahnung
haben.

Zur Realität gehört auch, dass die ARGEN und AGENTUREN nur begrenzte finanzielle Ressourcen haben und als Verwalter fremden Geldes aus naheliegenden Gründen zu umsichtigen Umgang damit angehalten sind.

Von daher ist die Forderung, dass der Anbieter einer Maßnahme seine Befähigung, sein Leistungsvermögen in Hinblick auf das Ziel „Eingliederung des Maßnahmeteilnehmers in den Arbeitsmarkt“ für die AGENTUR/ARGE im Vorfeld nachvollziehbar nachweisen muss, absolut berechtig.
Wenn man sich anschaut, was an einer Zertifizierung hängt, dann sind das alles Punkte, die zumindest für mich absolut plausibel sind, angefangen bei der fachlichen Befähigung der Dozenten über ein Dokumentationswesen bis hin zu einer internen Qualitätskontrolle bzw- sicherung.

Wenn man sich anschaut, was an einer Zertifizierung hängt,
dann sind das alles Punkte, die zumindest für mich absolut
plausibel sind, angefangen bei der fachlichen Befähigung der
Dozenten über ein Dokumentationswesen bis hin zu einer
internen Qualitätskontrolle bzw- sicherung.

Ich vergaß zu erwähnen, daß es sich hier um einen zertifizierten Bildungsträger handelt.

Gruß S

Hallo,

Zur Realität gehört auch, dass die ARGEN und AGENTUREN nur
begrenzte finanzielle Ressourcen haben und als Verwalter
fremden Geldes aus naheliegenden Gründen zu umsichtigen Umgang
damit angehalten sind.

Das sehe ich auch so, ist natürlich völlig nachvollziehbar aber leider ist der umsichtige Umgang mit dem Geld in der Realität oft nicht gegeben.

Wenn man sich anschaut, was an einer Zertifizierung hängt,
dann sind das alles Punkte, die zumindest für mich absolut
plausibel sind, angefangen bei der fachlichen Befähigung der
Dozenten über ein Dokumentationswesen bis hin zu einer
internen Qualitätskontrolle bzw- sicherung.

Das mag plausibel sein, entspricht aber leider auch nicht immmer der Realität. Kurzes Beispiel:

Ein Antragsteller (und ich spreche hier natürlich nicht von mir) bekam ein „Sofortangebot“ unterbreitet.
Dieses Sofortangebot bestand aus einem Bewerbungstraining an der Grone Schule in Berlin. Mal abgesehen davon, daß alle möglichen, unterschiedlichen Berufsgruppen in diesem Kurs waren und jede Berufsgruppe natürlich auch völlig unterschiedlich aufgebaute Bewerbungen schreiben muß.

Die Dozenten waren alle sehr nett und bemüht, aber mit einer kurzen Einarbeitungszeit von einigen Tagen hätte der Antragsteller da auch selbst unterrichten können.
Das Hesse/Schrader Handbuch war ständiger Begleiter einer Dozentin. Das wird also unter fachlicher Befähigung verstanden und führt zu Zertifizierungen?
Die Teilehmer konnten sich dann zum Glück weigern diese völlig schwachsinnigen Rollenspiele für Vorstellungsgespräche zu machen.
Das Internet ist voll von ähnlichen Beurteilungen über diese Schulen.
Und viele (nicht alle) die vorher keine Bewerbung schreiben konnten, können das nachher auch nicht besser.

Wenn man Eigeninitiative besitzt, dann kann man sich die Tipps für Bewerbungen (DIN Norm usw.) auch selbst zusammentragen (Internet oder sich den Hesse/Schrader aus der Bücherei leihen.) Dazu brauche ich keine Schulungen und Dozenten.
Natürlich gibt es Leute die das nicht auf die Reihe bekommen. Aber für die ist doch auf dem Arbeitsmarkt ohnehin Hopfen und Malz verloren.
Bei vielen Berufen (Handwerk, Gastronomie, Lebensmittel usw.) kommt es bei der Bewerbung und im Vorstellungsgespräch doch nicht auf die Einhaltung dieser Normen bzw. Vorgaben von irgendeinem Buchautor an, sondern auf die Kompetenz und persönliche Ausstrahlung.

Machen wir uns doch nichts vor, viele dieser angeblich so tollen Schulungen mit Zertifikat sind doch für die Betreiber reine Gelddruck-Maschinen.
Im Gegensatz zu der Weiterbildung für die der Fragesteller hier versucht eine Förderung zu erhalten. Dies ist eine individuelle Weiterbildung die ihren Sinn der Qualifizierung in diesem konkreten Fall auch erfüllen würde.

Aber immerhin hat der Antragsteller ja damals ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme an dieser Bewerbungsschulung erhalten. Das liegt jetzt ganz hinten in seinem Jobcenter-Ordner.
Besser wäre eine Förderung für eine Weiterbildung, um die er sich selbst bemüht und die ihn aus Harz 4 rausbringt.

Sorry, aber dieser Rundumschlag mußte jetzt einfach mal sein.

Viele Grüße
Maternus

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Wenn diese Weiterbildung nicht gefördert wird, dann wird der Fragesteller trotzdem versuchen dies zu finanzieren. Mal sehen ob es nicht vielleicht ein Darlehen vom Jobcenter gibt.
Oder er muß auch die Freunde bzw. Familie anpumpen.

Viele Grüße
Maternus

Wenn man sich anschaut, was an einer Zertifizierung hängt,
dann sind das alles Punkte, die zumindest für mich absolut
plausibel sind, angefangen bei der fachlichen Befähigung der
Dozenten über ein Dokumentationswesen bis hin zu einer
internen Qualitätskontrolle bzw- sicherung.

Ich vergaß zu erwähnen, daß es sich hier um einen
zertifizierten Bildungsträger handelt.

Das ist gut möglich, denn in der Tat ist es auch sowohl eine Budgetfrage - wenn Geld-Topf leer, dann gibt es keine Maßnahme -, als auch eine Frage, wie zweckmäßig der Sachbearbeiter eine bestimmte Fortbildung für einen bestimmten Antragssteller in einer konkreten Situation einschätzt.
Insofern wäre Zertifizierung notwendig, aber nicht hinreichend für eine positive Entscheidung.

das problem ist folgendes
… jedoch nur meiner meinung nach:

du bist schauspieler und willst eine weiterbildung im sprechen machen, weil DU der MEINUNG bist, dadurch besser vermittelbar zu sein. macht aber für einen sachbearbeiter keinen sinn. kann, könnte hätte…!

anders sieht es aus, wenn du einen arbeitgeber findest, der dir schriftlich zusichert dass er dich einstellt, sobald du diese zusatzquali hast. dann wird es für den sachbearbeiter schwerer deinen antrag abzulehnen.

aber auf gut glück ist niemand dazu verpflichtet eine weiterbildung zu finanzieren.

wie gesagt: alles nur meine meinung!

sabine

Hallo

Wobei ich einmal anmerken möchte, daß es heute vermehrt Sitte geworden ist, daß die Alosen sofort nach Weitebildungen rufen. Die AfA mutiert langsam zu einem Weiterbildungsträger, der die „Schüler“ auch noch für ihre Qualifikation bezahlt. Die wenigsten suchen noch in ihrem angestammten Beruf sondern wollen gleich hier ne Fortbildung da ne Fortbildung. Früher hat man das auf eigene Kosten neben dem Hauptjob noch an der Abendschule gemacht…

Ich kenne jetzt Deinen konkreten Fal nicht, deswegen nur als Zwischenbemerkung - nicht auf Dich speziell gemünzt.

Gruß,
LeoLo

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Halo

Auf ein paar Sachen möchte ich einmal eingehen:

Die Dozenten waren alle sehr nett und bemüht, aber mit einer
kurzen Einarbeitungszeit von einigen Tagen hätte der
Antragsteller da auch selbst unterrichten können.
Das Hesse/Schrader Handbuch war ständiger Begleiter einer
Dozentin. Das wird also unter fachlicher Befähigung verstanden
und führt zu Zertifizierungen?

Ich finde es befremdlich, daß man moniert, wenn jemand Fachliteratur immer bei der Hand hat.

Die Teilehmer konnten sich dann zum Glück weigern diese völlig
schwachsinnigen Rollenspiele für Vorstellungsgespräche zu
machen.

Ich kenne diese Gruppendynamik. Es ist erstaunlich, daß die Rollenspiele nachweislich schwachsinnig sind, obwohl keiner daran teilgenommen hat… Die „Ich habe das nicht nötig“ - Mentalität ist weit verbreitet und je nach Qualität der Maßnahme manchmal berechtigt. Prinzipiell sollte man aber bereit sein, sich selber zur Disposition zu stellen. Und ich denke, daß man fast immer etwas dabei lernt. Durch’s Verweigern lernt man zumindest nichts.

Das Internet ist voll von ähnlichen Beurteilungen über diese
Schulen.

Das Internet ist auch voll von Ausländer-Beschimpfungen und anderen Verunglimpfungen.

Und viele (nicht alle) die vorher keine Bewerbung schreiben
konnten, können das nachher auch nicht besser.

Woher nimmst Du denn diese Erfahrungswerte?

Wenn man Eigeninitiative besitzt, dann kann man sich die Tipps
für Bewerbungen (DIN Norm usw.) auch selbst zusammentragen
(Internet oder sich den Hesse/Schrader aus der Bücherei
leihen.) Dazu brauche ich keine Schulungen und Dozenten.

Vielleicht nicht Du, aber das heißt nicht, daß es für andere nicht wichtig ist.

Natürlich gibt es Leute die das nicht auf die Reihe bekommen.
Aber für die ist doch auf dem Arbeitsmarkt ohnehin Hopfen und
Malz verloren.

Blödsinn! Genau diese Personen können von solchen Maßnahmen deutlich profitieren. Und Hopfen und Malz ist für kaum jemanden verloren.

Bei vielen Berufen (Handwerk, Gastronomie, Lebensmittel usw.)
kommt es bei der Bewerbung und im Vorstellungsgespräch doch
nicht auf die Einhaltung dieser Normen bzw. Vorgaben von
irgendeinem Buchautor an, sondern auf die Kompetenz und
persönliche Ausstrahlung.

Absolut korrekt. Ein guter Dozent wird das auch so rüberbringen.

Machen wir uns doch nichts vor, viele dieser angeblich so
tollen Schulungen mit Zertifikat sind doch für die Betreiber
reine Gelddruck-Maschinen.

Die Zeiten sind schon lange vorbei. Je nach vertraglicher Konstellation können solche Maßnahmen durchaus mit einem gehörigen Minus für den Bildungsträger enden.

Im Gegensatz zu der Weiterbildung für die der Fragesteller
hier versucht eine Förderung zu erhalten. Dies ist eine
individuelle Weiterbildung die ihren Sinn der Qualifizierung
in diesem konkreten Fall auch erfüllen würde.

Das ist eine kecke Behauptung. Niemand weiß, ob und wie seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt wirklich steigen. Mehrere hundert oder tausend Euro auszugeben, um aus einem alosen Schauspieler einen alosen Synchronsprecher zu machen, wäre nicht unbedingt „sinnvoll“ oder? Wenn die Chancen so rapide nach oben gehen, dann kann der Schauspieler dem Vermittler bei der AfA / ARGE sicherlich eine lange lange Liste mit Stellenangeboten hinlegen. Mach Dir doch mal den Spaß und suche im Internet nach Stellenangebten für Synchronsprecher.

Aber immerhin hat der Antragsteller ja damals ein Zertifikat
über die erfolgreiche Teilnahme an dieser Bewerbungsschulung
erhalten. Das liegt jetzt ganz hinten in seinem
Jobcenter-Ordner.
Besser wäre eine Förderung für eine Weiterbildung, um die er
sich selbst bemüht und die ihn aus Harz 4 rausbringt.

Jaja, die jahrelange Arbeitslosigkeit hat sicher viele Gründe. Nur der Alose ist dabei unschuldig. Vielleicht hätte ja die Teilnahme an einem Rollenspiel über Vorstellungsgespräche geholfen? Sei mir nicht böse, aber so einfach isses nicht.

Sorry, aber dieser Rundumschlag mußte jetzt einfach mal sein.

Kein Thema. Diskussion lebt von unterschiedlichen Ansichten.

Vielleicht eins noch: Daß im Bereich Maßnahmearbeit sehr viel Schindluder getrieben und auch viel unqualifizierte Arbeit abgeliefert wird, darüber sind wir uns einig. Aber ersten kann man nicht alle über einen Kamm scheren. Zweitens sind die Teilnehmer oft ein Teil der schlechten Ergebnisse. Und drittens ist gerade die Tatsache, daß diese Schulungen aufgrund des Wettbewerbs oft zu Dumpingpreisen rausgehen, der Grund dafür, daß unterbezahlte / schlecht qualifizierte Coaches da stehen, die dann entsprechend schlecht motiviert auch arbeiten.

Gruß,
LeoLo

2 „Gefällt mir“

ot Kann Bildungsgutschein individuell bewillig

Die Teilehmer konnten sich dann zum Glück weigern diese völlig
schwachsinnigen Rollenspiele für Vorstellungsgespräche zu
machen.

Ich kenne diese Gruppendynamik. Es ist erstaunlich, daß die
Rollenspiele nachweislich schwachsinnig sind, obwohl keiner
daran teilgenommen hat… Die „Ich habe das nicht nötig“ -
Mentalität ist weit verbreitet und je nach Qualität der
Maßnahme manchmal berechtigt. Prinzipiell sollte man aber
bereit sein, sich selber zur Disposition zu stellen. Und ich
denke, daß man fast immer etwas dabei lernt.

Hey, was ist das? Ich bin mit dir einer Meinung.

Gerade die Rollen_spiele_ sind IMO das Salz in der Suppe einer Maßnahme, wenn - aber auch nur dann - der Dozent / Referent kommunikationstheoretische und - praktische Erfahrung und damit Beurteilungskompetenz besitzt.
Es lassen sich so geile realistische Gesprächs-Situationen konstruieren, in denen auch dem „eloquentesten“ Teilnehmer seine Grenzen aufgezeigt werden. Und wer seine Grenzen erfahren hat, ist defintiv ein Stück klüger als zuvor.