Kann das Depot geplündert werden?

Hallo!
Mein Vater hat sich von einem Telefonberater einer Anlagefirma aus Zürich beraten lassen. Sie fordern für jedes empfohlene Wertpapier die man an- und verkauft hat 10% vom Gewinn. Er hat sich noch nicht mal den Namen der Firma gemerkt, denen aber eine Kaufbestätigung seiner Bank gefaxt. Auf dieser Bestätigung stehen Bank-Nr., Depot-Nr. Filal-Nr. usw. Er meint da könne nix passieren, da diese Firma ja keine Vollmacht hätte und meine Warnungen dass er sensible Daten preisgegeben hat tut er als „Unsinn“ ab, weil da nichts passieren könne. Er ordert normalerweise seine Aktien telefonisch weil man ihn bei der Bank kennt. Online-Banking macht er nicht und hat sowieso keine Ahnung vom Internet. Meine Sorge ist jetzt, dass die Leute aus Zürich jetzt sein Depot plündern oder verschieben können. Ist sowas möglich? Habt ihr schon von Firmen gehört die sowas machen?
Vielen Dank für die Antworten im voraus!

zu der zeit,als ich noch telefonisch geordert habe,wurde ich letztlich immer zu einem von 3 leuten meiner sparkasse weiter geleitet,um eine order auf zu geben,die anderen mitarbeiter waren nicht dazu berechtigt.
es hat nie probleme gegeben,wahrscheinlich kannten die mich.
ich habe auch nie davon gehört,dass es da probleme gegeben hat,zumal auch das dem depot zugeordnete referenzkonto feststeht und nicht irgend wohin überwiesen werden kann.

Hallo auch,

wenn es Betrüger sind (wovon ich erstmal nicht ausgehe) könnten sie auch auf schriftlichem Wege etwas machen, z.B. einen schriftlichen Auftrag, die Papiere auf ein bestimmtes Depot zu übertragen (das mit einem gestohlenen Ausweis eröffnet wurde)

Solange die keine Unterschriftsprobe haben, besteht aber kein Risiko. Das Risiko der Unterschriftsfälschung trägt die Bank. Wenn Vaddern denen auch noch eine Kostprobe seiner Unterschrift gegeben hat, sollte er sicherheitshalber seine Bank schriftlich informieren.

Gruss Hans-Jürgen
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