Kann man die Adern abscannen,

um rechtzeitig zui erkennen, ob wo eine Verstopfung entstanden bzw eine Einengung droht. Wenn ich einen Schlag bekomme, ist es wohl zu spät vorzusorgen. Da die Spitzenwerte um 200 mm betragen, ist es nicht mehr lustig. Sie müssen voraussetzen, dass ich auf Ernährung Sport jetzt schon achte und nie geraucht habe. Leider konnten die Ärzte mir nichts konkret sagen, ausser welche Tabletten zu nehmen sei.
Ich bin für Eure Ratschläge dankbar.
Gruß
peter s

um rechtzeitig zui erkennen, ob wo eine Verstopfung entstanden
bzw eine Einengung droht

Hallo,
für solche Zwecke hat sich die Duplexsonographie bewährt, die jedoch nicht zu Überwachungszwecken und für gewöhnlich auch nicht vom Hausarzt durchgeführt werden kann. Wesentlich praktikabler, aber für die Überwachung im ambulanten Bereich ebenso wenig gebräuchlich, ist die labordiagnostische Methode über die Bestimmung der Konzentration der sog. D-Dimere, die sich u.a. bei Thrombenbildung im Blut anhäufen.

Offensichtlich befinden Sie sich aber schon in ärztlicher Behandlung. Welcher Befund wurde denn erhoben und welche Medikamente nehmen Sie ein?
Welche Spitzenwerte von 200mm meinen Sie?

Mit freundlichen Grüßen
jaZoo

um rechtzeitig zui erkennen, ob wo eine Verstopfung entstanden
bzw eine Einengung droht. Wenn ich einen Schlag bekomme, ist
es wohl zu spät vorzusorgen. Da die Spitzenwerte um 200 mm
betragen, ist es nicht mehr lustig. Sie müssen voraussetzen,
dass ich auf Ernährung Sport jetzt schon achte und nie
geraucht habe. Leider konnten die Ärzte mir nichts konkret
sagen, ausser welche Tabletten zu nehmen sei.

Bin kein Arzt. Du sprichst von Bluthochdruck ? Der ist tatsächlich ein Risikofaktor für arterielle Thrombosen. Man kann den Zustand der Gefäße mit mehreren Methoden feststellen (Stichwort Angiologie). Gesucht wird dabei nach Ablagerungen (Plaques), die den Gefäßquerschnitt einengen. Das tritt häufig im Bereich der Herzkranzgefäße auf aber auch in Halsschlagader und Bauchaorta. Ohne direkte Hinweise auf eine akute Gefährdung wird der Arzt aber nicht gleich alle möglichen Untersuchungen anstellen (z.B. Herzkatheter, MRT usw) sondern erst die naheliegenden klinischen Faktoren bewerten von denen Du schon zwei genannt hast (Alter, Rauchen, Bewegung, Gewicht, Blutdruck, Diabetes, Dyslipidämie, familiäre Risikofaktoren etc) und ein Belastungs- EKG machen. Offenbar hat man Dir aber schon Ratschläge gegeben und Dir auch Blutdruck senkende und/oder Thrombozyten hemmende Medikamente verordnet/empfohlen. Ich sehe erst mal ein Gespräch mit dem verordnenden Arzt im Vordergrund und zwar so, dass Du danach weißt warum der Arzt dies und nicht mehr oder weniger gemacht hat.
Udo Becker

Vielen Dank für die konstruktive Antwort. Ich meinte schon Systol 200 mmHlg um Mittag gemessen. Ich werde mit deinen Angaben nochmals
zum Internisten gehen, damit er mich ins Labor überweist.
Gruß peter s

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Hallo,

Vielen Dank für die konstruktive Antwort. Ich meinte schon
Systol 200 mmHlg um Mittag gemessen. Ich werde mit deinen
Angaben nochmals
zum Internisten gehen, damit er mich ins Labor überweist.
Gruß peter s

Dafür müssten Sie nicht eigens überwiesen werden. Ihr Arzt nimmt etwas Blut ab, schickt es ins Labor und ruft Sie an, wenn die Ergebnisse eingetroffen sind bzw. schickt es Ihnen zu.
Allerdings muss gesagt sein, dass die Bestimmung der D-Dimere kein geeignetes Mittel zur Langzeitbeobachtung ist. In Ihrem Falle, zumindest soweit man es aus der Ferne überhaupt beurteilen kann, spielt die Einstellung des Blutdrucks eine viel größere Rolle als die Überwachung der Blutparameter.
Das Beste wird jedoch sein, wenn Sie sich von Ihrem Internisten zu dem Thema beraten lassen. Die Situation lässt sich für Außenstehende kaum beurteilen, Ihr behandelnder Arzt wird jedoch wissen, welche Strategie bei Ihnen angezeigt ist.

Mit freundlichen Grüßen
jaZoo