Kann man die Ursache einer Demenz zuordnen?

Liebe/-r Experte/-in,
meiner Frau wurde im Jahr 2007 die Diagnose Morbus Parkinson gestellt.
Im Behandlungsverlauf, Medikation: AXURA 10 mg, Mirtazapin 30 mg und neuerdings Risperidon 0,5 und 1,0 mg, stellte sich allmählich zunehmende Demenz ein.
Nach Studium der entsprechenden Beipackzettel und Info im Internet drängt sich mir die Frage auf, ob die derzeit sehr fortgeschrittenen Sprach-, Atemfunktions-, Gleichgewichtsstörung, Bewegungsverzögerung, Verwirrtheitszustand, Stimmstörung, Teilnahmslosigkeit u.v.m. Folgen der Morbus Parkinson - Erkrankung oder Folgen der Medikation sind.
Kann man, ggf. wie, wer und wo, die Zuordnung der eingetretenen Folgen klären?

Danke an dieser Stelle bereits im voraus für Ihre Bemühungen,

mit freundlichen Grüßen

Walter

Guten Abend!

Mir ist nicht bekannt wo her sie kommne. Ich wohne zwischen Gießen und Franhfurt. Da Demenz im allgemeinen oft eine Begleiterkrankung von Parkinson ist, habe ich bei einerStudie zur Erfoschung dieser Kranmkheiten bis letzte Woche teilgenommen. Über das Ergebnis kann ich noch nichts sagen, überhaupt kann man im Falle Parkinson nach meiner Erfahrung und ich habe bisher ca. 150 Vorträge der bedeutesten Parkinson Ärzte mit angehöhrt. Letztlich kann ich Ihnen nur sagen das selbige Ärzte nichts wissen weder wer es bekommt.wann, wo und wie edcwieder weg geht! Sied wissen bishe nichts. Für die Diagnose Ihrer Frau sind die besten Experten allen voran der Parkinson °Papst° Prof. 0ertel (Marburg), Prof. Hilker (Frankfurt) bei Ihm machte ich die Studie, und besonders ist noch zu erwähnen Dr,. Fonardie (Biskirchen) Hier sollten sie einmal mit Ihrer Frau vorstellig werden. Wenn diese leute es nicht heraus bekommen und vorallem gut einstellen können, dann weis ich nicht wer es richten soll? Aber oft ist eine Demenz um so schwereer ausgeprägt , je weniger der Betroffene trinkt ! Trinkrn heißt bei uns Parkinsonbetroffenen Menschen 2 1/2 - 3 Liter Tee, oder Wasser pro Tag! Denn wer viele Medikamente nimmt, der muß seinem Körperauchd die Chance geben es wider zügig aus zu scheiden! Das ist ganz wichtig und wird oft unterschätzt. Und ist ganz einfach für sich eine spürbare Verbesserung zu gewährleiten (Blut wird dünner )
Ich hoffe ich konnte Ihnen weiter helfen? Wünsche ihrer Fau einen langsamen Verlauf (besser wird es nie mehr, Was mal weg ist ist weg! Und f ür Sie die nötige Kraft.

MfG Peter

Hallo Walter,

in wie weit die Medikamentierung Einfluss auf die Entstehung einer Demenz hat, kann ich nicht sagen, da ich Logopäde und kein Neurologe bin. Tatsache ist aber, dass bei vielen meiner Parkinson-Patienten sich eine Demenz eingestellt hat. Die Erkrankung ist nun einmal eine degenerative Erkrankung. Häufig zu beobachten war eine kortikobasale Degeneration, die vielfältige Erscheinungsformen mit sich bringt.

VG und einen sehr langsamen Krankheitsverlauf für deine Frau.

Holger

Hallo,
wenn das möglich ist, dann nur in einer Parkinson Klinik.

MfG
Johann

Hallo Johann11,

danke für die Info.

Mit freundlichem Gruß
Walter