Ich habe Folgente Frage, auf meiner Schule gibt es ein Mädchen, welches seid zwei Tagen mit einer Perücke in die Schule kommt.
Ihren Freunden erzählt sie, sie will sich die Haare wachsen lassen und trägt deswegen diese Perücke. Den Lehrern und ihren Klassenkameraden erzählt sie das Sie Krebs hat. Was ich ihr aber nicht glaube, sie war bis vor drei/vier Tagen topfit, ist sogar mit dem Fahrrad in die Schule gekommen und das sind etwa 5 km (Lachen Speyer Dorf bis nach Haßloch). Ich habe sie auch darauf angesprochen, aber sie hat mich gleich angefahren und geschrien das Ich von nichts eine Ahnung hätte.
Meine Frage wäre dann, kann man von heute auf morgen Krebs bekommen?
Hallo,
Man kann nicht von heute auf morgen Krebs bekommen. Aber wenn man Krebs bekommt, merkt man das nicht gleich, es kann Jahre dauern, bis man das bemerkt oder die Eltern oder der Arzt. Wenn es dann soweit ist, kann man den Krebs gut mit einer Chemotherapie behandeln. Bei dieser Chemotherapie können aber alle Haare ausfallen, das ist zwar doof, aber das passiert dann wirklich von heute auf morgen. Du kannst mir glauben, dass das wirklich ganz schön traurig machen kann. Wenn Du dem Mädchen helfen möchtst, dann sei einfach normal zu ihr, so wie immer. Sie hat schon genug Probleme und wer weiß, vielleicht ist es auch noch nicht sicher, ob sie diese Krankheit überleben wird. Deshalb reagiert sie vielleicht ein bisschen heftig. Sei einfach nett zu ihr und sag das auch Deinen Freunden, dass die mit iesem Mädchen etwas freundlicher umgehen sollen. Sie hats schon schwer genug.
Viele Grüße
Feffi Kunterbunt
Wodurch Krebs entsteht, ist bis Heute noch nicht ausreibend erforscht, um eine definitive Aussage zu treffen. Krebs kann zum Teil durch Viren hervorgerufen werden. Von „heute auf morgen“ kann man aber keinen Krebs bekommen.
Haarausfall ist auch meist keine Nebenwirkung des Tumors selbst, sondern eine Nebenwirkung der Krebsmedikamente. Ein Tumor kann sich schnell entwickeln oder langsam. Da gibt es die verschiedensten Arten.
Um einen Tumor mit der gängigen Praxis Sicht Ar zu machen, muss er ca 1 cm groß sein. Das bedeutet, dass sich bereits 1 Milliarde Zellen an einem Ort gebildet haben, die sich abnorm überproportional vermehren.
Das Thema Krebs ist für eine betroffene Person sicherlich nicht leicht zu verarbeiten, deshalb sollte man dem auch mit dem nötigen Respekt begegnen und die Reaktion nicht negativ bewerten. Es ist ein schwerer Schlag, die Diagnose Krebs zu bekommen. Gerade in einem Alter, in dem andere Jugendliche sehr viel Wert auf ihr Äußerliches legen. Wenn die betroffene Person nicht darüber sprechen will, ist das ihre Entscheidung.
Dieser Kommentar kann eine ärztliche Beratung nicht ersetzen.
Peter Pachmann
SIMFO
Hallo,
Also so von Heute auf Morgen geht das wirklich nicht. Krebs wird leider erst bemerkt, wenn er meistens schon ziemlich groß ist. Aber wenn ihre Haare ausgefallen sind, dann kann Sie eine Chemotherapie machen? Oder ähnliche Medikamente bekommen? Ich würde Sie einfach genauer ausfragen.
Gruß
Vielen Dank für deine Antwort, sie hat erwähnt, dass sie eine Chemotherapie machen will, um genauer zu sein, hatte sie es in der Klasse rumgebrüllt. Hat aber noch alle Haare und sagt das Sie sich an die Perücke noch gewöhnen muss, bevor sie die Therapie macht. Ich war nur am Anfang etwas skeptisch, weil sie schon vorher einige Geschichten erzählt hatte, die nicht der Wahrheit entsprachen und sie für mich eigentlich einen Gesunden Eindruck macht. Ich werde deinen Rat beherzigen, noch mal vielen Dank.
Schöne Grüße
Hallo, also von heute auf morgen kann man schon Krebs bekommen, aber das äussert sich nicht von heute auf morgen. Wenn die Haare verschwunden sind, kann man annehmen, dass bereits eine Chemotherapie stattgefunden hat. Körperlich kann man selbst nach Chemo noch topfit sein, das ist unterschiedlich je nach erhaltenem Medikament. Übrigens bei einer solchen Krankheit ist die Gemütslage des Betroffenen nicht die Allerbeste.
Grüße
Hallo,
das ist seltsam, denn da hätte Sie ja zu Behandlungen und Bestrahlungen vorher gehen müssen. Aber ich wäre vorsichtig und würde mich zurück halten. Zum Spass macht sie es bestimmt nicht.
LG
dies wirft eine ähnliche schwierige Frage auf, ab wann Leben Leben ist (aktuelle Diskussion in der Präimplantationsdiagnostik). Ist man schwanger, sobald eine Eizelle befruchtet ist, oder erst in dem Moment, in dem man davaon erfährt.
Bei Krebst ist es ähnlich, jeden Tag entstehen mindestens 50 Krebszellen die binnen kürzester Zeit wieder getötet werden. Sollte eine überleben und sich ausbreiten können, spricht man medizinisch gesehen schon von einer bösartigen Erkranknung, im Volksmund Krebs. Sehen kann man Sie meist aber erst ab einem Zellhaufen von mindestens 1mm. Das sind so viele Zellen, wie Menschen in Europa leben. Somit schon ein wenig fortgeschrittener. Tasten geht meist noch später.
Das Wissen darum kommt allerdings quasi über Nacht. An einem Tag bin ich gesund und glaube ich habe nichts, dann finde ich was und gehe zum Arzt und nach der Untersuchung sagt er vielleicht schon: Wahrscheinlich Krebs. Oft vergehen zwischen Untersuchung und Diagnose aber 14 Tage, oder noch mehr, so dass viele nicht wirklich über Nacht „krank werden“ sondern schon ahnen was kommt und nur auf das exakte Ergebnis warten.
Nichtsdestotrotz werden die meisten bis zum Schluss hoffen dass es was harmloses anderes ist und somit ist es dann doch ein Shcock über nacht.
Zu deinem Beispiel: Wenn jemand Haare verliert spricht das meist für eine Chemotherapie und die bekommt man nur wenn die Diagnose sicher ist. Meist ist Sie dann schon ein paar Tage bekannt. Da aber der Krebs zu dem Zeitpunkt bis zur Chemotherapie vielleicht überhaupt keine Krankheitsgefühle erzeugt hat, wirken die Leute bis dahin gesund. Mit der Chemo sieht man dann allerdings meist nicht die Krebserkraknung sondern die Chemo mit all ihren teilweisen sehr unangenehmen Begleiterscheinungen.
Die Verarbeitung, zu akzeptieren, dass man eine Erkrankung hat, die einen ohne Chemo wahrscheinlich umbringen wird ist schwer und dauer lange. Meist zieht sich das bis zu einem Jahr, bis der Abstand so groß und die Verarbeitung so gut ist, dass man darüber gut reden kann.
Ich kann Dir nicht viel raten, da ich nicht weiß wie gut Ihr Euch kennt, aber versuche ersteinmal das Thema nicht von Dir aus anzuschneiden, sondern warte bis Sie das tut. So lange kannst Du versuchen alles zu tun, damit Sie es bei Euch leichter hat und sich wohl fühlt.
Hoffe das hilft ein wenig,
Helmut
Hallo!
Von heute auf morgen kann man wohl keinen Krebs bekommen. Aber die Diagnose „Krebs“ kann man schon von heute auf morgen erhalten.
MfG
K. Sweers
nein, aber eine Chemotherapie, durch die die Haare von einem Tag auf den anderen ausfallen. Könnte aber auch eine andere Krankheit sein, durch die die Haare plötzlich ausgefallen sind.
Behandle das Mädchen gut und wünsche ihr alles gute, gehe mit ihr am Besten mal ein Eis essen und ins Kino, dann wird sie dich bald ins Vertrauen ziehen und du weiss Bescheid
LG
Betreff: Tamara Lebedewa – Zellkreis – Produktinformationen
Sehr geehrte Kunden, Patienten, Hilfesuchenden,
da wir seit einiger Zeit eine zunehmende Flut von Anfragen zu bewältigen haben, haben wir diese Standardantwortmail erstellt, die unseres Erachtens ca. 90 % Ihrer Anfragen abdeckt. So erhalten Sie zwar auch Informationen nach denen Sie nicht gefragt haben, aber ein umfangreicheres Verständnis kann ja nicht schaden. Falls Ihre spezielle Anfrage hiermit nicht beantwortet wird, melden Sie sich bitte noch einmal mit einer spezifizierten Anfrage bei uns. Vielen Dank!
Sehr geehrte/r falinaso,
Krebs entsteht natürlich nicht von heute auf Morgen. Was allerdings von heute auf morgen auftreten kann sind die Folgeneiner Chemotherapie.
für Ihr Interesse an Tamara Lebedewa und ihren Forschungsergebnissen bedanken wir uns. Bereits 1966 wurde Dr. Peyton Rous der Nobelpreis für den Nachweis verliehen, dass Krebs auch durch Mikroorganismen und Parasiten bedingt ist. In diesem Zusammenhang sind auch die Arbeiten von Dr. Alfons Weber und Prof. Enderlein sowie einiger anderer Forscher zu erwähnen. Tatsächlich reichen etliche entsprechenden Quellen in das 19. Jahrhundert zurück. Frau Lebedewa hat mit ihrer Forschung über Krebs und Trichomonaden dieses Wissen noch erweitert. Wir empfehlen hierzu ihre Bücher „Krebserreger entdeckt“ und „Reinigung“ in denen sie Ursachen und Therapien darlegt. Die Bücher können Sie hier erwerben http://www.solarisvital.de/shop.php?g=5 . Für umfassendere Information empfehlen wir einen unser Alternativen Gesundheitstage zu besuchen. Informationen hierzu finden Sie im Internet unter: www.alternativergesundheitstag.de .
Zur Vereinfachung der komplexen Therapie-Struktur wurden leicht anzuwendende Produkte und eine spezielle Reinigungskur entwickelt. Informationen hierzu finden Sie unter www.solarisvital.de/Reinigungskur . Seit einiger Zeit beachten wir bei den Reinigungskuren auch die Blutgruppe und diverse andere Faktoren. Gegebenenfalls fragen Sie für Ihren speziellen Fall nach.
Zur Eindämmung des Trichomonadenflusses und zur Abwehrsteigerung dient der Moosbeerensaft, der nach den Studien von Frau Lebedewa in der Lage ist, Trichomonaden innerhalb von 20 Sekunden unschädlich zu machen. Nach unserer Erfahrung ersetzt der regelmäßige Verzehr von Moosbeerensaft auch Antibiotische Therapien, wie etwa Metronidazolpräparate. Eine zuckerfreie Variante steht als Moosbeerenkapseln zur Verfügung. Mit Kalmus und Wermut (Produkt Magen-Darm) lassen sich Streptokokken aus dem Blut reinigen. Die Artischocke (Produkt Leber) reinigt die Leber (Schlackenstoffe, Toxine). Die Tanne (Produkt Tanne) reinigt den Darm von Helminthen und ist nach Frau Lebedewa in der Lage Radionuklide aus dem Körper auszuschwemmen. Mit der Feige wird Blut und Gewebe in die basische Richtung gebracht und mit Vitaminen, Mineralien und Biophotonen (Sonnenglobuli) wird die Vitalität gesteigert. Biologisches Sonnenblumenöl wird zum Ölziehen verwendet und biologisches Leinöl um dem Körper wertvolle Cis-Fettsäuren zuzuführen.
Häufig erreichen uns Fragen nach speziellen Krebsarten und Krebslokalisationen auf die wir auch keine andere Antworten geben können, als das wir es als vordringlich ansehen die Gesamtsituation des Körpers zu verbessern. Die Heilkraft der Natur ist der größte Arzt. Das gleich gilt für Fragen nach Überlebenschancen bei bestimmten Krebsformen. Wer will das schon wissen? Wir haben die unglaublichsten Verläufe gesehen, die jeder Regel widersprechen. Prinzipiell raten wir jedoch von einer Eigentherapie ab. Geben Sie sich in die Hände eines Therapeuten Ihres Vertrauens. Nach unserem Verständnis sollte der Naturheilkunde hier Vorrang gegeben werden. Insbesondere befürworten wir die Klassische Homöopathie. Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie hier http://www.homoeopathieforum.de/homoeopathie_therape… . Chemotherapie und Bestrahlungen lehnen wir ab, da die Wirkungen in der Regel mehr schaden als helfen. Hierzu empfehlen wir das Buch „Fragwürdige Chemotherapie“ des Krebsforschers Dr. Ralph Moss.
Auf der Seite http://www.zellkreis.de/therapeuten.php finden Sie Therapeuten die uns erklärt haben, dass Sie nach Tamara Lebedewa therapieren. Die Qualität dieser Therapeuten können wir nicht beurteilen und deshalb auch keine direkten Empfehlungen aussprechen. Andere Therapeuten als die genannten sind uns nicht bekannt. Bei Selbsthilfegruppen empfehlen wir einen kritischen Blick, da wir feststellen mussten, dass solche Gruppen oft gegründet werden, um den Betroffenen bestimmte Therapieformen nahe zu bringen. Über die Zusammenhänge zwischen Trichomonaden und chronischen Krankheiten hat Frau Lebedewa ebenfalls ein Buch geschrieben. Wir wissen nicht, was diese Tierchen alles so anrichten, möchten aber auch allen Patienten versichern, dass die Trichomonade wohl in jedem Köper vorkommt, auch bei bester Gesundheit. Normalerweise leben wir wohl in einer gesunden Symbiose mit diesen Einzellern. Wenn Sie jedoch überhand nehmen und der Körper ihnen nicht mehr Herr wird, empfiehlt es sich den Trichomonadenfluß einzudämmen, wie etwa mit Moosbeerensaft oder Knoblauch (siehe Buch „Krebserreger entdeckt“). Im diesem Zusammenhang weisen wir auf die umfangreichen Forschungsarbeiten unseres Mitstreiters Herrn Ronald Derndorfer hin, die auf der Seite www.zellkreis.at zum Download bereitstehen. Die gesamte Arbeit kann dort auch als Buch erworben werden.
Bitte informieren Sie sich unter www.zellkreis.de über weitere Hintergründe und tragen Sie sich dort auch für den Newsletter ein.
Für weitere Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen