Ach! …wieder einer aus dem ‚grossen Kanton‘… 
Du schon wieder oller Raclettpanscher *grien*
ähem, Betreff ist nur dazu da daß nicht so viele reinschauen,
weil diese Betreffproblematik kriegen die meisten gebacken 
Na, das will ich doch hoffen 
Hoi Kaffeerahmdeckelihehler 
(Schoggi-Tschumpu traute ich mich nicht weil mir unklar blieb
ob man das sagen darf, einige Schweizer waren sich da uneins
*gg*)
Naja, - Du bist entschuldigt; kennst halt nicht so viele
echte Schweizer 
Das stimmt. Hier in Frankfurt gar keine(n).
…sag ichs doch!
BTW: wenn ich mal in FFM bin, kann ich dem ja abhelfen…
PS: Sammelst du auch diese Deckelchen?
SICHER nicht!
Sorry, scheint ein Reizthema zu sein, war mir nicht klar.
Nein, das nicht gerade, aber ich fühle mich (bisher) noch nicht so alt… 
Dann haste Pech, habe keine, denn ich trinke entweder einen
schönen Cafe au lait oder normalen Kaffee, den dann immer
schwarz, egal wie „heftig“ die Brühe ist.
Ich sag da nur: ‚dito‘!
Das ist Zufall, ich bin hier der Einzige, fast alle anderen
die ich kenne kippen sich Kiloweise Zucker rein.
Bäääh - Zucker nehme ich nur dann, wenns irgend so ein Gebräu zwischen Spül- und Brackwasser ist.
Ansonsten gehört Kaffee für mich pur getrunken, mit einem Schuss Milch (Kaffehrahm in Ausnahmefällen, wenn keine Milch zur Hand ist).
Und wenn du dich fragst, warum ich Alm Öhi und sowas
neuerdings kenne, naja, liegt an dir, wollte mal was anderes
als Grüzie sagen und fragte nach, naja nach der ersten
adamischen Antwort dachte ich, weia, wie sind denn die drauf,
aber danach gings 
Ach ja, Mundart ist sehr nett.
Schau halt wenn du magst, sind interessante Antworten, kein
Wunder daß ich nicht weiß ob „Schoggi-Tschumpu“ angebracht
ist
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…
Ein äusserst gängiges Mundart-Wörterbuch, das über Aussprache und Herkunft der verschiedensten Mundart-Begriffe Auskunft gibt, nennt sich ‚Idiotikon‘ - ganz offiziell.
(wobei es sich meiner Kenntnis entzieht, ob sich diese Bezeichnung eher auf die Leser oder die Verfasser bezieht…
)
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Mit freundlichen Grüssen und Tschüss
Thomas Ramel