Hallo an alle Leuts hier… 
Ein Fetttropfen schwimmt (teilweise eingetaucht) auf einer
Flussigkeitsoberfläche. Grenzflächen des Tropfens seien wie
Kugelkappen
stimmt
gekrummt. Welche maximale Dicke hat der Fetttropfen, wenn er
auf der Flussigkeit einen Kreis mit dem Radius R bildet? Die
Gewichtskraft des Tropfens sei vernachlassigbar.
eben nicht, es hängt bei der eindringtiefe immer vom spizifischen
des eindringenden Öeles ab. Siehe unten die Erklärung.
Wir haben im Fach Physik dies als Abgeb Aufgabe bekommen. Und
sitze schon seit Tagen dran. Ich find einfach keine Lösung
dafür.
lies dir das unten einmal langsam durch dann wirst du das auch verstehen.
Hoffe mir kann jemand die physikalische Lösung dazu sagen und
erklären…
Vielen Dank…
Hallo Studd78
der Zusammenhalt bei verschiedenen Stoffen besonders bei Flüssigkeiten
ist auch bedingt durch die mehr oder weniger starke Kohäsionskraft.
Kohäsionskraft = Zusammenhaltkraft. etwa wie ein Regentropfen.
da es schweres und leichtes Öle gibt, je nach zusammensetzung, dringt schweres öel tiefer ins Wasser als leichtes Oel.
Benzin ist zum Beispiel als Oel gesehen so leicht, das es kaum in das Wasser eindringt und wegen der geringeren Kohäsionskraft sich auf dem Wasser als hauchdünner Film verteilen kann.
es gibt Oele die schwerer als Wasser sind und daher nicht auf der Oberfläche schwimmen und wie ein regentropfen im wasser untergehen,
dabei bilden sie bedingt durch ihre eigene Kohäsionskraft wieder eine Tropfenform. und sinken so auch abhängig vom gewicht mehr oder weniger schnell nach unten.
das Gewicht des Oeltropfens der auf dem Wasser schwimmt verhält sich je nach Eigengewicht wie ein stück Eis oder Holz.
es verdrängt als nach unten, also unter Wasser, in Halbkugelform, im Verhältnis zum spezifischen Gewicht zum Wasser soviel Platz wie es als Gesammtmenge wiegt.
die Menge über der Wasseroberfläche ist dann der Rest, also die Menge die es weniger als das Wasser wiegt.
hätten wir ein Oel mit dem spezifischen Gewicht von 0,9 so wären 90% des Oeles unter Wasser und 10% über, bzw auf der Oberfläche.
(nur als Tropfen, größere Mengen verteilen sich auf der Oberfläche)
die Oberflächenspannung des Wassers, tritt allerdings bei so kleinen Größen wie ein Oeltropfen auch schon in Aktion.
dies müsste dann aber wieder gesondert berechnet werden.
so kann ein Wasserläufer sein komplettes Gewicht, auf die Füße verteilt, die Oberflächenspannung des Wassers so ausnützen, dass er nicht einsinkt,
aber seine Füße drücken doch das Wasser wieder so tief ein wie er also im Ganzen wiegt.
man kann es deutlich an den Reflektionen der berührten Wasseroberfläche jedes einzelnen Fußes erkennen.
ich hoffe das hilft dir weiter.
Gruß Franz