Kanzler: nur max. 2 Amtsperioden

die CDU hat doch ´98 unter anderem deswegen verloren, weil Bine zu sehr am Sessel klebte.
Wäre damals routinemäßig ein anderer Kanzler geworden, wer weiß, wie das ganze ausgegangen wäre.
Nun meine Meinung.
Ich fand die Regel der USA schon immer hervorragend: ein Regierender (dort Präsident, bei uns Kanzler) darf nur 2 Amtsperioden regieren. Dann hat er abzutreten. Frischens Blut muss dann her. Aussitzen? Was ist das? Gibt es nicht mehr.

Was meint Ihr dazu?
Grüße
Raimund

die CDU hat doch ´98 unter anderem deswegen verloren, weil
Bine zu sehr am Sessel klebte.
Wäre damals routinemäßig ein anderer Kanzler geworden, wer
weiß, wie das ganze ausgegangen wäre.
Nun meine Meinung.
Ich fand die Regel der USA schon immer hervorragend: ein
Regierender (dort Präsident, bei uns Kanzler) darf nur 2
Amtsperioden regieren. Dann hat er abzutreten. Frischens Blut
muss dann her. Aussitzen? Was ist das? Gibt es nicht mehr.

Was meint Ihr dazu?

Ich bin dagegen, weil das nicht demokratisch ist. Im übrigen, nur bei Bundeskanzlern oder auch bei Ministerpräsidenten?

Warum soll ein Volk einen Menschen nicht mehr wählen können, wenn er gut ist? Nehmen wir an Schröder wäre schon 1994 Kanzler gewesen, d.h. er dürfte jetzt nicht mehr antreten. Was meinst Du, was seit 2000 los wäre, wenn während der Regierungszeit Schröders sich ein zweiter Mensch profilieren müßte. Und jetzt wäre Schröder Kanzler und Eichel (z.B.) Kanzlerkandidat. Ziemliches Chaos.

Oder Schröder würde jetzt dauernd gefragt werden: „Sind Sie bis 2006 Kanzler oder bis 2004? Und wenn bis 2004, wer ist dann ab 2004 Kanzler?“ Dann werden praktisch Schröder/Eichel oder Stoiber gewählt.

Bush hat halt eine andere Position als Schröder. Daher geht es auch anders. Siehe Frankreich: Chirac darf nur zweimal wiedergewählt werden (meines Wissens) und ist mit Bush vergleichbar, Jospin darf unbegrenzt wiedergewählt werden (meines Wissens) und ist mit Schröder vergleichbar.

Anmerkung
Hallo!

Auch der deutsche Bundespräsident darf nur einmal wiedergewählt
werden. Das gilt nicht für den Regierungschef (also den
Bundeskanzler) übrigens auch nicht in den USA!

Gruß
Tom

Hallo Ralf,
es gäbe nach meiner Meinung kein Chaos. Denn der amtierende Kanzler müsste, um seine Partei weiter an der Regierung zu sehen, seinen nachfolger frühzeitig einarbeiten, bekannt machen, aufbauen. Bei der Wahl heißt es dann nicht Schöder/Eichel, sondern nur Eichel (um bei Deinem Beispiel zu bleiben). Wenn der scheidende Kanzler so phantastisch war, dann hat die Partei doch allen Grund, ihn zumindest als Berater zu halten. War er schlecht, ist´s ne bequeme Methode, die Niete abzuservieren. Ohne dass es der Partei schadet. Denn jeder Boss-Wechsel aus Qualitätsgründen schadet auch der Partei.
Im Falle der CDU wäre damals Späth nicht von Birne wegintrigiert worden. Und das geben auch SPD´ler zu: Späth wäre ein guter Kanzler geworden. Das wusste Birne auch sehr genau: deswegen hat er ihn ja abseviert.
Grüße
Raimund

Tag,

werden. Das gilt nicht für den Regierungschef (also den
Bundeskanzler) übrigens auch nicht in den USA!

wer ist denn der Regierungschef in den USA?

Gruß
Christian

also, ich denke, amtszeit auf 5 Jahre verlängern. kaum ist er eingearbeitet denkt er schon wieder an die wahl und nichts geht mehr. sieht man doch gerade jetzt.
2 Amtszeiten sind genug. wenn das auch für regierungspräsidenten gelten soll - warum nicht ?
wenn dann einer 10 Jahre im amt war, maximal, dann sollte auch mal wieder ein neuer ran.
Ist ja kein familienbetrieb.

zweitens: die wähler sollten mehr einfluß auf die politik bekommen. das müssen wir noch üben.

ich möchte das an einem beispiel deutlich machen:
Benzin kostet roundabout 1 €
davon bekommt der staat 75 Cent und den rest teilen sich Erdölexportierende Länder, Schiffahrt/pipeline, Raffinerien, Tanklaster und last but not least der tankstellenpächter, Das
stinkt doch zum himmel !
legt man das großzügig auf einen Arbeitnehmer um dann müßte der für etwa 10% seines einkommens arbeiten. 90% würde der staat abgreifen. Das die gesellschaften da sauer sind ist doch logisch.

Noch einfacher gesagt: 1965 arbeite der Durchschnittsbürger 161 Tage für die Steuer heute sind es 201 Tage ! Sprich er arbeitet
bis zum 15. Juli nur für die Steuer. Das kann doch wohl nicht wahr sein !

Das rentensysthem ist im arsch. Riesterrente ist doch die größte Voksverdummung ! Das gesundheiswesen wird von einer lehrerin geleitet. und so sieht es auch aus. Die dame soll unterrichten - das hat sie gelernt.
beim studium der stellenanzeigen in der faz kann sie ja mal leicht selbst überprüen wir weit man mit ihrer ausbildung in der industrie kommt.

hier brauchen wir mitsprache des souverän, nämlich des volkes.

und die herren müssen zur verantwortung gezogen werden.
hauts nich hin bleibt immer noch die fette pension.
ich denke so gehts nicht.

friedrich

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ich möchte das an einem beispiel deutlich machen:
Benzin kostet roundabout 1 €
davon bekommt der staat 75 Cent und den rest teilen sich
Erdölexportierende Länder, Schiffahrt/pipeline, Raffinerien,
Tanklaster und last but not least der tankstellenpächter, Das
stinkt doch zum himmel !

Richtig, stimmt zum Himmel, da ich als Wenig-Autofahrer jahrelang die Autofahrer subventioniere. Warum eigentlich?

legt man das großzügig auf einen Arbeitnehmer um dann müßte
der für etwa 10% seines einkommens arbeiten. 90% würde der
staat abgreifen. Das die gesellschaften da sauer sind ist doch
logisch.

Noch einfacher gesagt: 1965 arbeite der Durchschnittsbürger
161 Tage für die Steuer heute sind es 201 Tage ! Sprich er
arbeitet
bis zum 15. Juli nur für die Steuer. Das kann doch wohl nicht
wahr sein !

Wo kommt bei einer Staatsquote unter 50% diese Zahl her?

Das rentensysthem ist im arsch. Riesterrente ist doch die
größte Voksverdummung !

Was würdest Du machen? Jedem Neugeborenen einen 1000er oder was?

Das gesundheiswesen wird von einer
lehrerin geleitet. und so sieht es auch aus. Die dame soll
unterrichten - das hat sie gelernt.

Hm, haben wir ja im Landwirtschaftsministerium gesehen. Jahrzehntelang Bauern an der Spitze, da brauchte man schon keine Lobby mehr. Wen hättest Du denn an der Spitze? Einen Arzt? Ein Fachfremder ist gar nicht das schlechteste, was ein Ministerium bekommen kann.

beim studium der stellenanzeigen in der faz kann sie ja mal
leicht selbst überprüen wir weit man mit ihrer ausbildung in
der industrie kommt.

hier brauchen wir mitsprache des souverän, nämlich des volkes.

Zum Beispiel?

und die herren müssen zur verantwortung gezogen werden.
hauts nich hin bleibt immer noch die fette pension.
ich denke so gehts nicht.

Wie gehts denn?

Hallo Ralf,

hab mich schon mal über deine äusserungen gewundert.
Eine schwalbe macht noch keinen sommer und ein beispiel sagt nichts über die richtigkeit einer aussage aus.
soweit dazu. du findest immer einen der einen kennt wo etwas nicht ging. das ist normal.

wenn du nicht tankst - was finanzierst du denn dann mit der Benzinsteuer/ökoauschlag ?

wenn sich 4 firmen 25% teilen (Erzeuger, Transport, Raffinerie, Tankstelle) dann sind 75% für einen der nichgts tut sehr heftig.
man kann auch sagen unmoralisch und erwerlich.

die 201 Tage kommen vom Bund der Steuerzahler.

zur Rente. der beitragssatz bleibt (fast) gleich. die rente jedoch sinkt. wenn der einzelne die lücke jetzt selbst schließt steigt automatisch seine aufwendung für die rente über das bisherige maß hinaus. also eine steigerung. darüber spricht keiner. und woher nehmen und nicht stehlen ? das ist für viele familienväter mehr als hart. vielleicht ja sogar im einzelfall unmöglich.

ich schlage vor subentionen streichen. sind opium für die wirtschaft. und da, dein wort aufgreifend, gibt es mehr als ein beispiel. auch häuslebauer brauchen keine subventionen.und sanatorien auch nicht. auch tanker nicht.
deregulierung hilft der wirtschaft. weg mit dem 630,00 (?) gesetz. weg mit bezuschussung von kleinsteinkommen. sagen wir mal
bis 1000,00 € befreiung von jeglicher steuer. dann würde es wieder spassmachen. die arbeitslosenzahlen drastisch sinken. keine verwaltung anfallen. und mehr qualifizierte kräfte ebenso für führungsaufgaben gebraucht. das hat was. die entsprechend bezahlt werden.

das ist leider nur kurz angerissen. ich hoffe jedoch das du mich richtig verstehst wie ich es meine.

wie sagte martin L. so schön : aus einem verzagten arsch kommt kein fröhlicher furz.

wenn ich mir meine helden dann so anschaue …
aufwiederlüge, wie wir schweizer sagen
friedrich

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Das gesundheiswesen wird von einer
lehrerin geleitet. und so sieht es auch aus. Die dame soll
unterrichten - das hat sie gelernt.

Bei der Auswahl meines Studienfaches muss ich es wohl völlig übersehen haben : Wo kann ich Gesundheitsminister studieren?
Ist ja eigentlich ein krisensicherer Job , da braucht man immer welche…

wie wärs denn …
… mit betriebswirtschaft, volkswirtschaft, mba, etc.
oder auch krankenhausmanagement ?
und das ist noch lange nicht alles …
lieber moritz

aber bis zum abi hast du ja noch zeit dich richtig zu entscheiden
gelle ? und studieren wollen wir ja auch noch !

friedrich

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Hallo Raimund,

Ich fand die Regel der USA schon immer hervorragend: ein
Regierender (dort Präsident, bei uns Kanzler) darf nur 2
Amtsperioden regieren. Dann hat er abzutreten. Frischens Blut
muss dann her. Aussitzen? Was ist das? Gibt es nicht mehr.

Was meint Ihr dazu?

Im Prinzip finde ich es gut, weil sich Filz wie z.B. in HH vielleicht verhindern lässt. Wenn ich beim Beispiel Hamburg bleibe, sieht man das die Herrschaft einer Partei über Jahrzehnte ebenfalls nicht gut sein muss.
Aber einen Regierungswechsel kann man ja den Wählern nicht vorschreiben.

Die USA mit Deutschland zu vergleichen ist in diesem Punkt nicht einfach.
USA: Präsident, Vizepräsi der vom Präsi aufgebaut werden kann, weil die Amtszeit genau festgelegt ist. Senatswahlen alle 6 Jahre, Repräsentantenhaus alle 2 Jahre. Bei uns würde das Dauerwahlkampf bedeuten…
D: Kanzler und Vizekanzler gehören meist verschiedenen Parteien an. Das bedeutet, dass sie Konkurenten sind. Ministerwechsel sind an der Tagesordnung (zu mindest bei diesem Kanzler) Jede Menge innerparteilische Konkurenten z.B. Lafontaine.

Mein Vorschlag:
Mehrheitswahlsystem, wie z.B. in Groß Britanien wg. sicheren Mehrheiten, ohne Koalitionen
Amtszeit Bundestag exakt 4 Jahre, Kanzler exakt 4 oder 8 Jahre

Gruß, Joe

Mein Vorschlag:
Mehrheitswahlsystem, wie z.B. in Groß Britanien wg. sicheren
Mehrheiten, ohne Koalitionen
Amtszeit Bundestag exakt 4 Jahre, Kanzler exakt 4 oder 8 Jahre

Hi

Halte ich nicht für einen grossen Wurf:

  1. Es fallen einfach zu viele Stimmen unter den Tisch.
  2. Sichere Mehrheitsverhältnisse müssen auf Bundesebene nicht entstehen da es ja bei uns im gegensatz zu GB mehr als 2 bedeutende Parteien gibt.
  3. Gibt es dann wieder Probleme mit der Aufteilung der Wahlkreise (gleichmässige Aufteilung der wählenden Bevölkerung und so) dies könnte dann insgesamt sogar dazu führen dass am Ende eine Partei regiert die nicht mal die Mehrheit der Stimmen hatte. (siehe Gore vs Bush jr in den USA)

Thats all folks
SAN

Hi!

Mein Vorschlag:
Mehrheitswahlsystem, wie z.B. in Groß Britanien wg. sicheren
Mehrheiten, ohne Koalitionen

Ich könnte mir deinen Vorschlag so vorstellen:

500 Wahlbezirke (= 500 Mandate im Bundestag)

Die Partei „A“ macht bundesweit 40% der Stimmen, hat aber in jedem Wahlkreis die relative Mehrheit (mal mehr, mal weniger). Die Parteit „B“ macht 35%, die Partei „C“ 8%, die Partei „D“ 6%, und auf eine Reihe anderer Parteien entfällt der Rest.

Im Bundestag sitzen 500 Leute der „A“-Partei.

Okay, das ist nicht real, aber theoretisch denkbar.

Werden wir konkret und sehen uns die Bundestagswahl 1998 an:

Schleswig-Holstein - 11 Bezirke - 11 x SPD
Hamburg - 7 Bezirke - 7 x SPD
Niedersachsen - 31 Bezirke - 27 x SPD, 4 x CDU
Bremen - 3 Bezirke - 3 x SPD
Nordrhein-Westfalen - 71 Bezirke - 53 x SPD, 18 x CDU
Hessen - 21 Bezirke - 17 x SPD, 4 x CDU
Rheinland-Pfalz - 16 Bezirke - 10 x SPD, 6 x CDU
Baden-Württemberg - 37 Bezirke - 11 x SPD, 26 x CDU
Bayern - 45 Bezirke - 7 x SPD, 38 x CSU
Saarland - 5 Bezirke - 5 x SPD
Berlin - 13 Bezirke - 9 x SPD, 4 x PDS (CDU nix!!!)
Mecklenburg-Vorpommern - 9 Bezirke - 7 x SPD, 2 x CDU
Brandenburg - 12 Bezirke - 12 x SPD
Sachsen-Anhalt - 13 Bezirke - 13 x SPD
Thüringen - 12 Bezirke - 12 x SPD, 1 x CDU
Sachsen - 21 Bezirke - 8 x SPD, 13 x CDU

Von den 328 Direktmandaten gingen
212 an die SPD (64,6 %, bundesweit hingegen 40,9 %)
112 an die CDU/CSU (34,1 %, bundesweit 35,1 %)
4 an die PDS (1,2 %, bundesweit 5,1 %)

Die 6,2% der FDP und die 6,7% der Grünen (übrigens genauso stark wie die CSU mit je 3,3 Mio Stimmen) fallen ganz unter den Tisch.

Ich weiß nicht, ob reines Mehrheitswahlsystem so prall ist…

Grüße
Heinrich

… mit betriebswirtschaft, volkswirtschaft, mba, etc.
oder auch krankenhausmanagement ?
und das ist noch lange nicht alles …
lieber moritz

aber bis zum abi hast du ja noch zeit dich richtig zu
entscheiden
gelle ? und studieren wollen wir ja auch noch !

Und als Kanzler dann jemanden der „Universalgenie“ studiert hat ja?

Meine Studienrichtung ist aber leider schon entschieden hab auch meine LKs danach gewählt

SAN

(…)

Von den 328 Direktmandaten gingen
212 an die SPD (64,6 %, bundesweit hingegen 40,9 %)
112 an die CDU/CSU (34,1 %, bundesweit 35,1 %)
4 an die PDS (1,2 %, bundesweit 5,1 %)

Die 6,2% der FDP und die 6,7% der Grünen (übrigens genauso
stark wie die CSU mit je 3,3 Mio Stimmen) fallen ganz unter
den Tisch.

Hallo Heinrich,

kein System ist absolut perfekt, schon klar.
Was ist dann mit der 5%-Hürde? Wenn die Parteien sich so zersplittern, dass wir 19 Parteien mit 4,9 % und eine mit 6,9% haben? Dann sitzt nur eine Partei im Parlament. Ich weiss, es ist unrealistisch, aber möglich.
Und was die CSU betrifft: Lokale Kandidaten haben im MWS eine größere Chance unabhängig von Parteizugehörigkeit ins Parlament zu kommen. Das kann doch auch interessant sein.

Ich gebe zu, dass der Wählerwille bei einem Mehrheitswahlsystem etwas verzerrt im Parlament wiedergegeben wird. Zu mindest am Anfang. Ich glaube, dass die meisten Wähler der kleinen (und z.T. auch miesen) Parteien in die 2 stärksten integriert würden.
Das was SAN geschrieben hat, über die größe der Wahlbezirke, stört komischerweise keinen am BundesRAT. Da hat Bremen 3 und NRW 6 Stimmen. Ist das denn gerecht? Noch schlimmer ist in dieser Beziehung der US Senat. Kalifornien 2, Maryland 2 Stimmen.

Jetzt könnte man noch über die 30-40 % Nichtwähler diskutieren (Wahlpflicht wie z.B. in Griechenland), aber eigentlich bin ich doch relativ zufrieden mit dem System in Deutschland.

Gruß, Joe

hallo Jörg,
wäre bestimmt die bessere Lösung.
Vorteil der 8 Jahre: die Chance, dass eine andere Partei dran kommt, ist größer, als wenn der gleiche Kanzler wieder antritt und den „Regierungsbonus“ vom Wähler erhält. Ist es ein neuer, dann sind einige der Wähler vielleicht nicht so mit einverstanden.
Grüße
Raimund