Laut Herstellerangaben eignet sich ein 4,7-GB-DVD-Rohling für die Aufnahme eines Films von max. 120 Minuten Länge. Beim Umwandeln meiner Videokassetten auf DVD stelle ist fest, dass die Filme mehr als 4,7 GB Platz beanspruchen, obwohl die Laufzeit weit unter 120 Minuten liegt. Warum ist das so? Lassen sich die umgewandelten Videos auf dem Rechner ggf. vor dem Brennen auf DVD noch komprimieren und passen danach auf eine Standard-DVD mit 4,7 GB Speicherkapazität? Welches Programm kann ich zur Komprimierung, falls eine solche möglich ist, verwenden? Die Übertragung der Videos auf den PC habe ich mit „Power Director“ durchgeführt.
Vielen Dank vorab für eure Hilfe, die mich wahrscheinlich vor dem Kauf teurer 8,5-GB-Rohlinge bewahren wird.
Laut Herstellerangaben eignet sich ein 4,7-GB-DVD-Rohling für die Aufnahme eines Films von max. 120 Minuten Länge.
Unfug. Film-Länge und Größe haben so gut wie nichts miteinander zu tun. Das ist lediglich eine Frage der Kompression.
Ich bekomm ohne nennenswerten Qualitätsverlust bis zu 4 Stunden Video auf eine DVD, mit leichtem Verlust bei 4:3 Filmen auch 5 1/2 Stunden.
Beim Umwandeln meiner Videokassetten auf DVD stelle ist fest, dass die Filme mehr als 4,7 GB Platz beanspruchen, obwohl die Laufzeit weit unter 120 Minuten liegt. Warum ist das so?
Weil die Software eine viel zu hohe Bitrate benutzt.
Lassen sich die umgewandelten Videos auf dem Rechner ggf. vor dem Brennen auf DVD noch komprimieren und passen danach auf eine Standard-DVD mit 4,7 GB Speicherkapazität?
Klar.
Welches Programm kann ich zur Komprimierung, falls eine solche möglich ist, verwenden?
Das hängt davon ab, wie die Daten vorliegen.
Legt das Programm gleich „richtige“ DVD-Daten ab? Also VOB-Dateien? Dann dürfte es mit DVD-Shrink (Freeware, Google ist dein Freund) am einfachsten sein.
Ansonsten (MPEG-Dateien) musst du einen der zahllosen Videokonverter benutzen und die mittlere Bitrate von Hand ausrechnen.