Hab mal wieder ein Problem - nein nennen wir es lieber Herausvorderung.
Ich brauche eine Schaltung, die zuverlässig bemerkt, wenn sich eine Kapazität ändert.
Soll wie folgt funktionieren:
Gegeben sei eine Metallplatte (ca 1cm^2), die an diese Schaltung angeschlossen ist. Wenn jetzt jemand diese Platte berührt, soll eben diese Schaltung das bemerken.
Gibt es dafür evtl. auch schon fertige Bausteine? Kapazitive Näherungssensoren gehen aber nicht, da die Metallplatte als Vorgabe zu sehen ist und die Schaltung damit ‚verdrahtet‘ werden soll.
Einen Spannungsteiler für einen Transistor Capazitiv + Z-Diode aufbauen. Erhöht / Veringert sich die Capazität Erhöht / Veringert sich die Basisspannung. Der Tranistor schlatet.
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Ah ich glaube es gibt da eine Firma in München, diese stellt auch die Taster für die neuen S-Bahnen und Züge her. Mir fällt leider gerde nicht der Name der Firma ein
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Hab mal wieder ein Problem - nein nennen wir es lieber
Herausvorderung.
Ich brauche eine Schaltung, die zuverlässig bemerkt, wenn sich
eine Kapazität ändert.
Das wäre also ein Kapazitiver Näherungssensor.
Soll wie folgt funktionieren:
Gegeben sei eine Metallplatte (ca 1cm^2), die an diese
Schaltung angeschlossen ist. Wenn jetzt jemand diese Platte
berührt, soll eben diese Schaltung das bemerken.
Das ist aber nur ein Berührungssensor.
Dafür muß man keine Kapazitätsmessung machen.
Es ist viel einfacher, wenn man die Brummspannung detektiert,
die man bei Berührung einkoppelt.
Gruß Uwi
Du hast natürlich recht! Hab nur gedacht, das ich das über die Kapazitätsänderung machen muss.
Das ist aber nur ein Berührungssensor.
Dafür muß man keine Kapazitätsmessung machen.
Es ist viel einfacher, wenn man die Brummspannung detektiert,
die man bei Berührung einkoppelt.
Jetz hab ich nur gleich das nächste Problem: Wie detektiert man die Brummspannng?
Jetz hab ich nur gleich das nächste Problem: Wie detektiert
man die Brummspannng?
jo, das ist vom Prinzip her recht einfach.
Du nimmst einen einfachen Tonfrequenz-Verstärker, der die
Brummspannung bis auf paar V Amplitude verstärkt.
Hintendran einen Spitzengleichricher und Glättung (Demodulator).
Die geglättete Spannung kann dann einfach mit einem Komparator
detektiert werden.
Um die Sache ein wenig zu verbessern, hat der Verstärker eine
Filtercharakteristik, die bevorzugt nur niedrige Frequenzen
50Hz…100Hz verstärkt. Das ganze ist mit einem Doppel-OPV
gut zu machen (1. OPV=Verstärker, 2.OPV=Komparator). Geht natürlich
mit einzelnen Transistoren auch gut.
Testen kannst Du das mit jedem Verstärkereingang (LineIn).
Wenn Du den Finger an einen „heißen Draht“ anlegst, machen die
Lautsprecher mächtig Krach.
Die Metallplatte kann dann sogar noch kleiner ein. Die
Zuleitung sollte aber geschirmt werden.
Gruß Uwi