Hallo Sven,
der Mitgliedsbeitrag ist 78 DM p.a. und wird schon durch den
Abschluß der Gruppenversicherungen Hausrat+Haftpflicht wieder
hereingespielt. Von der Beratung mal ganz abgesehen…
Beim Thema Haftpflicht habe ich aber nur eine gefunden, die einen Selbstbehalt von 300 DM hat. *auch im Focus Leistungsvergleich* Gut sie kostet nur 49 DM, aber zugegebenermaßen ist mir dass doch nichts. Eine PHV sollte auch schon Schäden in Höhe von 50 DM übernehmen. Meines Erachtens nach.
Ich selbst konnte meine Belastung im Versicherungsbereich um
ca. 600 DM p.a. senken, ohne nennenswert schlechtere
Bedingungen in Kauf nehmen zu müssen, im Gegenteil, es sind
jetzt wichtige Dinge mitversichert, die vorher gar nicht
versichert waren…
Ich wollte auch nicht angedeutet haben, dass du schlechtere Bedingungen in Kauf nehmen musst, aber ich denke, ich kenne deinen Versicherungsumfang nicht, dass du dann vorher schlecht beraten wurdest… ohne jetzt das mit negativem Touch zu sagen. Ich kann meinen Kunden auch nur soewtas verkaufen, wo ich mir auch sicher bin, dass es taugt und dass es dem Kunden auch was bringt. Ich komme am weitesten, wenn der Kunde sich gut beraten fühlt und ich denke, so ist beiden geholfen. Mir und dem Kunden.
Und dennoch ist es letztendlich auch nur ein Makler… auch
mit einer größeren Klientel und daher mit mehr Gewicht, wenn
es etwas zu mosern gibt, denn welcher Versicherer verliert
gerne Großkunden.
Der BdV ist kein Makler, sondern Versicherungsnehmer mit
Gruppenkonditionen. Vielleicht solltest Du auch mal auf der
Homepage genauer nachlesen.
Was ich meinte, ist, dass er mehr so als Makler gegenüber dem VR auftreten kann. Er kann sagen, was drin sein soll und was raus kann und welchen Preis er dafür in Kauf nimmt. Dafür gibt er eine Garantie von Verträgen und übernimmt das Inkassoproblem.
Stille Reserven sind nicht weg, es ist nur Kapital, welches
über dem Buchwert liegt und daher nicht unbedingt als Gewinne
ausgeschüttet werden. Da ist sicherlich was dran. Nur kein
Lebensversicherer kann es sich leisten, zuviele solcher
Gewinne zurückzuhalten, denn das schmälert letztendlich auch
die Ablaufleistung und danach guckt der Kunde.
Da gibt es mittlerweile auch schon Untersuchungen dazu (hab
nur grad keinen Link dazu parat), welche Ablaufleistungen
versprochen wurden und welche dann schließlich bezahlt wurden.
Meines Wissens nach war es bei keiner einzigen Versicherung
so, dass mehr gezahlt wurde, als ursprl. versprochen.
Ich habe eben eine ganze Weile gesucht, aber ich konnte es nicht finden. Es gab 1997 von ich meine Capital einen Vergleich von 12 Jahresverträgen. Und da haben von glaube etwa 40 VR nur ca. 15 die versprochene Ablaufleistung eingehalten.
Den Link hätte ich mir gerne angesehen, aber leider habe ich nur relativ wenig Speicherkapazität (RAM) und die Seite ist etwas aufwendiger gestaltet und somit konnte ich mir die Seite nicht ansehen…
Wenn ich eine KLV mit 100 DM Beitrag habe, gehen meines
Wissens nach 20% für die Verwaltung und weitere 20% für die
RLV drauf =>60 DM bleiben. Wenn ich 60 DM x 4% = 2,40 DM
Zins auf 100 DM Gesamtbeitrag beziehe, bleibt eine
Garantie-Rendite von 2,4%. Was soll das mit Vorzeitiger
Kündigung zu tun haben ? Ganz abgesehen davon, selbst wenn man
3,25% / 4% auf 100 DM bekommen würde, reicht das gerade mal
aus, um die Inflation auszugleichen !!!
Das mit der Inflation ist richtig. Es gibt aber zu den garantierten 4% noch einen Überschussanteil. Und zur Zeit sind es durchschnittlich 97% der Überschüsse, die an den VN wieder ausgezahlt werden. Und meines Wissens nach sind es 10% für die Verwaltung und 20% für die Risiko-LV. ich finde gerade aber keine genaueren Zahlen.
Spielt aber auch keine Rolle, weil der Unterschied so hoch nicht ist. Es gibt dann aber wie gesagt noch die Zinseszinsen und die Überschüsse.
Und je nach Überschussverwendung des Vertrages gibt es da nochmal extra Zinsen.
Zur vorzeitigen Kündigung: es ist wohl allgemein bekannt, dass
erst nach ca. 50% der Laufzeit das eingezahlte Kapital wieder
da ist. Allerdings dann komplett ohne Rendite, im Gegenteil:
inflationiert !!!
Da gebe ich dir Recht, dass man das Geld bei vorzeitigem Ablauf nur inflationiert herausbekommt.
Trotzdem ist da die Rendite für die Zukunft wieder stark
gefährdet, da die zu Berechnung verwendeten Sterbetafeln total
veraltet sind und die Leute immer älter werden => „Hoffen
auf ein langes Leben, damit die Rendite stimmt“ => siehe
auch PlusMinus-Beitrag.
Gut, die aktuell verwandten Sterbetafeln sind glaube von 1996. Aber für die neuen Tarifwerke wird es wohl bei allen nur nach den 2000´er Sterbetafeln gehen.
Hohe Kosten sind teilweise richtig.
Provisionen werden gezahlt und Verwaltungskosten sind auch zu
zahlen und dennoch sind die meisten Versicherungen bereits
nach spätestens 3 Jahren im Plus.
Das mußt Du mir allerdings beweisen !!! Ich kenne keine
Rückkaufwerttabelle, die sowas aussagt. Ins „Pseudo-Plus“ (die
Inflation wird nämlich gerne vergessen, kommt man erst nach
50% der Laufzeit und das wäre selbst bei einem 12J-Vertrag
erst nach 6 Jahren !
Gut, Plus ist vielleicht das falsche Wort. Ich habe eben nochmal nachgesehen, und ich bin nach 3 Jahren im Plus. Also mehr RKW als eingezahlte Beiträge. Gut unwesentlich, aber ich hätte mehr raus. Und wenn ich nur keine Beiträge mehr einzahlen möchte und das eingezahlte Geld nicht mehr benötige, würde sich auch eine Beitragsfreistellung anbieten.
Für jemanden, der sogar etwas mehr Geld kurzfristig bräuchte, eben auch ein Policendarlehen, welches auch meist günstiger ist, als ein Bankkredit.
Eine weitere Möglichkeit wäre die sogenannte „gezillmerte“
Variante einer KLV, wie sie beispielsweise bei der
Hannoverschen Leben praktiziert wird.
Das allerdings solltest Du mir mal erklären (man lernt nie
aus)
Das hatte ich befürchtet-… 
Ich werde versuchen, es anschaulich und verständlich zu erklären.
In der Regel fallen Abschlusskosten beim Zustandekommen des Vertrages an. Der Betrag müsste also eigentlich zusätzlich zum 1.Beitrag eingefordert werden.
Um dem VN aber einen gleichbleibenden Beitrag bieten zu können, bevorschussen die LV-VR diese Kosten. Dieser Vorschuss wird dann während der Laufzeit getilgt. Bei vorzeitiger Vertragsauflösung müsste also jedesmal geprüft werden, wie hoch die nicht getilgten Abschlusskosten noch sind. Um diesen Betrag müsste man dann nochmal der Rückkaufswert kürzen.
Dr. Zillmer ( Mathematiker) hat dazu ein Verfahren entwickelt, nach dem die noch nicht getilgten Abschlusskosten von Beginn an das Deckungskapital kürzen, wodurch jederzeit der tatsächliche Stand der Verbindlichkeiten erkennbar ist.
Beim Zillmerungsverfahren wird also das Deckungskapital um den Barwert der noch ausstehenden Abschlusskosten vermindert, sodass zu Beginn ein negatives Deckungskapital vorhanden ist. Die Bildung eines positiven Deckungskapitals wird daher zeitlich rausgeschoben. Das gezillmerte Deckungskapital ist also während der Vertragslaufzeit immer niedriger, als das ungezillmerte. Beide erreichen aber bei Ablauf die Versicherungssumme. Für die Zillmerung darf jeder VR max. 40 %o der BSU verwenden. Auch wenn die Abschlusskosten höher liegen sollten.
Mir fällt gerade auf. Die HL macht eine ungezillmerte LV. Also sie entnehmen die Abschlusskosten während der Vertragslaufzeit.
Sorry, für den kleinen Fehler. Ich hoffe, dass du die Zillmerung jetzt aber verstanden hast.
Dafür ist aber eine Lebensversicherung auch nicht gedacht,
oder habe ich da mal wieder gefehlt? Eine Lebensversicherung
ist zum Schutz gedacht und zwar über die gesamte Laufzeit. Auf
die gesamte Laufzeit werden ja auch alle Kosten berechnet.
Insofern ist es doch normal, dass die Kosten, die für die
gesamte Laufzeit anfallen, die eingezahlten Beiträge in den
ersten Jahren kürzen.
Trotzdem mußt Du zugeben, dass sich provisionsmäßig kaum etwas
mehr lohnt, als eine KLV !
Ist Ansichtssache. Eine KLV lohnt sich erst dann wirklich, wenn die Vertragslaufzeit ziemlich lang ist. Und ansonsten gibt es auch bei anderen Versicherungssparten erklecklichere Provisionen.
Aber sie lohnt sich, da will ich dir Recht geben.
Auch sonst helfen sie, die Steuerlast zu mindern.
Das solltest Du mir auch mal erklären. Wenn ich nämlich
Angestellter mit einigermaßen Bruttogehalt bin, kann ich in
der Lohnsteuererklärung zu diesem Thema nicht mehr viel finden
!
Gut, nicht direkt, aber in der Steuererklärung.
Aber du kaufst die beispielsweise ein Haus.
Für dieses Haus nimmst du einen Kredit. Diesen Kredit sicherst du mit eine KLV ab.
Jetzt sind die Beiträge, im Rahmen der Höchstaufwendungen, steuerlich absetzbar. Da gebe ich dir recht.
Gut, also wären 6000 DM als Vorwegabzug, 2610 DM als Grundhöchstbeträge und 2610 DM hälftig absetzbar.
Bei Ehegatten verdoppeln sich diese Summen.
Wenn ich als Angestellter nun nahe Höchstbeitrag Rente verdiene, kann ich also durch private Versicherungen nicht mehr soviel machen, außer der unten noch näher beschriebenen Variante der Direktumwandlung.
Okay. Lassen wir den Punkt mal etwas außer Betracht.
Du sicherst also dein Hauskredit durch eine KLV ab.
Nun vereinbarst du mit der Bank eine Tilgungsaussetzung für diese Zeit. Sagen wir 12 Jahre. Du zahlst also während dieser Zeit gleichbleibende Kreditzinsen, im Rahmen von Sonderausgaben voll abzugsfähig, und die KLV, deren Zahlungen auch voll absetzbar sind. Und am Ende löst du den Kredit ab. So hilft eine KLV also schon, die Steuern zu sparen. Da ich meine gehört zu haben, dass eine FLV nicht absetzbar ist. Aber das weiß ich nicht genau.
Ich hoffe, du konntest dem folgen.
Im Übrigen hoffe ich, dass sich da auch mal was tut, denn die Summen für Höchstfreibeträge sollten dann doch etwas erhöht werden. Die Beiträge zu den Sozialversicherungen steigen ja auch stetig.
Und wieso fragst du, wie es in der Zukunft aussieht? Das kann
dir heute keiner sagen. Nur in der Zukunft kann alles
passieren, auch der Bedarf durch eine Versicherung, die den
Todesfall absichert. Willst du so lange warten, bis jemand
sagt: Wir werden die zur Zeit geltende Version der
Steuerfreiheit lassen? Dann warte mal, das kann dir nämlich
keiner garantieren und selbst wenn, würd ich mich nicht drauf
verlassen.
Da gebe ich Dir (teilweise) Recht, nur ist es leider so, dass
bei vielen Steuersparmodellen die Rendite nur aus der
Steuerersparniss kommen soll und das ist höchstgefährlich.
Daher gilt meiner Meinung nach, dass beim Vergleich, welche
Anlageform die bessere ist, immer auch die Gefahren des
Steuerrechts z.B. Senkung Spitzensteuersatz (kann die Rendite
mancher vermieteten Immobilie kippen lassen) mit
berücksichtigt werden muß (ist vielen Leuten nicht bewußt).
Dies lege ich auch meinem Kunden dar. Im Rahmen einer Beratung, die der Kunde verdient hat. Denn ich verdiene dann gegebenfalls nicht umsonst mein Geld. Bei einigen Vertretern will ich das anzweifeln.
Eine weitere Form der Steuerersparnis wäre die Tatsache, dass
die Prämie für die Lebensversicherung von deinen
Sonderzahlungen abgeht und somit eine Gehaltsumwandlung
darstellt (sollte man aber vor Vertragsabschluss mit dem AG
klären).
Richtig, macht mein AG leider nicht. Aber selbst dann doch
lieber eine FLV. Übrigens gilt auch hier die Gefahr einer
Senkung des Spitzensteuersatzes (dürfte sich aber trotzdem
lohnen).
Aber oftmals werden KLV nicht an die verkauft, die eine
Direktversicherung nutzen können.
Ja, das ist auch wieder eine Sache des Kundenberaters.
Neben der Steuerersparnis gibt es aber auch die Ersparnis der Sozialversicherungsbeiträge und die wird ja nun auch immer höher, da jedes Jahr da die Beiträge gestiegen sind. Und da wird sich sicherlich so schnell nix ändern. Und diese 2200 DM Ersparnis bezogen sich auf ein Jahresbrutto von 70.000 DM, also noch nicht soo wahnsinnig viel und dem Höchstsatz nahe.
Wenn schon Lebensversicherung, dann fondgebundene
Lebensversicherung (=Fondsparplan + Risikolebensversicherung)
Aber auch hier wird nur der Sparbeitrag in die Fonds
investiert. Es fällt sogar noch der Sparanteil innerhalb der
Risikolebensversicherung an. Und dafür wird nichts gespart.
Und auf diesen Sparanteil, den dir der Versicherer zur Zeit
mit 4% verzinst. Mindestens. Durchschnittlich liegt die
Verzinsung momentan dennoch bei 6,5 % aufwärts, je nach
Versicherer.
Die versprochene Verzinsung, wohlgemerkt !!! Ansonsten: siehe
oben, eher 5,5% (mit Überschüssen), sinkende Tendenz.
Also ich weiß, dass bei den jetzt bei uns ausgebrachten Leistungen etwa 6,9 durchschnittliche Verzinsung erreicht wurden, je nach Laufzeit.
Da fällt mir noch ein: Die Versicherungen mußten Anfang der
90er Jahre Rückstellungen auflösen, die die Ablaufrendite der
KLVs nochmal nach oben geschoben haben. Mittlerweile sind
diese Reserven jedoch aufgelöst…
Es gibt aber noch genug andere Rückstellungen und die Versicherer, zumindest nicht die, die schon länger am Markt sind, können davon noch Jahrzehnte ihre LV´s mit Überschüssen zuschieben.
Denn es sind alles noch Rückstellungen, die noch rechtlich den LV-VR´s zuzurechnen sind. Stichwort Firmen- und Aktienbeteiligungen *siehe Allianz*.
Aber das kann dir kein Fond garantieren. Sicherlich, die Fonds
sind in letzter Zeit besser als 6,5% gelaufen. Nur wird dies
so weiterlaufen?
Dazu empfehle ich Dir das Studium von Langzeituntersuchungen,
die sowohl den Crash 1929, den 2. Weltkrieg und alle anderen
Krisen mit einbeziehen => z.B. den Chart des Pioneer-Fonds
(12,xx Prozent Rendite seit 1928).
Oder z.B. Templeton stellt alle 5 / 10 / 20-Jahreszeiträume
seit 1954 (Gründung Fond) dar und siehe da, selbst bei einem
5-Jahreszeitraum war mindestens 6,2% Rendite da.
Das Gleiche kann man auch mit DIT Concentra, oder DWS Akkumula
oder selbst mit dem DEKAfond usw. machen.
Okay. Aber leider werden auch hier nicht immer gerade diese Fonds angeboten. Oder?
Und was passiert, wenn der Fond am Ende eine
niedrige Ausbeute ergibt, als was man eingezahlt hat? Dann
kann man bei einigen Versicherern das Geld stehen lassen. Nur
wenn es zum 65. Geburtstag gedacht war, dann bringt es doch
nichts, dass ich das Geld stehen lasse. Ich wollte es haben.
Dazu kann man das Geld rechtzeitig vorher (wenn eine Hausse
vorliegt) in Rentenfonds oder sogar Geldmarktfonds umscheffeln
und hat sich somit seine Rendite gesichert.
Wäre eine Möglichkeit, fragt sich nur, inwieweit der Versicherer dann zu diesem Zeitpunkt mitspielt.
Ansonsten gilt: nach jeder Baisse war nach spätestens 2-3
Jahren immer wieder der ursprl. Wert da => Entnahmeplan
machen und den Großteil des Geldes 2-3 Jahre liegen lassen.
Das wäre eine Möglichkeit, nur viele haben dann auch wieder Angst, dass die Kurse noch weiter fallen könnten…
Die Verwaltungsgebühren der KLV fallen aber auch während der
gesamten Laufzeit an.
Die sind am Anfang schon mit einkalkuliert worden und während der Laufzeit des Vertrages muss ein gleichbleibender Beitrag garantiert werden. Und da die meisten VR das nunmehr auch bei der BU können, verzichten viele auf dieses Recht.
Die Fondgebühren (Verwaltung) ist in der
offiziellen Renditeberechnung nach der BVI-Methode bereits
enthalten. Die Ausgabeaufschläge sind reduziert bzw. entfallen
bei vielen FLV (jährliches Umschichten möglich). Wenn man
einen Klassiker-Fond hat, entfällt meiner Meinung nach das
Umschichten sowieso.
Ja… nur kann ich mich mit diesem Klassiker halt auch auf die Nase setzen und eben auch nur eine geringere Rendite erreichen. Denn hier kann ja nichts garantiert werden. Nur prognostiziert.
Es sind Erkenntniswerte da, sicherlich. Aber das ist keine Garantie.
MLP steht immer noch auf MLM beim Vertrieb, der AWD will nur
noch Hauptberufliche Handelsvertreter haben (QS-Maßnahme).
Sollte er auch langsam, da durch sogenannte Strukturvertriebe die ganze Branche in Verruf kommt. Und wenn sie nun an die Börse gehen, dann sollten sie darauf schon achten. Das ist nämlich was, was auch die Kurse treiben oder fallen lässt.
Kleines Kompliment am Ende:
Dein Diskussionsstil ist absolut sachlich, im Gegensatz zu den
meißten anderen aus der Branche.
Danke. Ich gebe mir auch Mühe und kann auch andere Meinungen akzeptieren. Denke ich zumindest. Und mit konstruktiver Diskussion ist dem Kunden und mir am meisten geholfen.
Polemik bringt keinem was.
Und stur eine Meinung vertreten auch nicht, ich muss auf den Bedarf des Kunden eingehen.
In diesem Sinne…
Marco
PS: Hoffe jetzt aber noch was gutes für die KLV gesagt zu haben, denn es richtet sich nachwievor immer nach dem Bedarf und den Möglichkeiten des Kunden.