hallo.
gelesen auf http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.ph…
„Die Aktionärsvertreterin Catharina Steeg, Geschäftsführerin des Würzburger Vereins zur Förderung der Aktionärsdemokratie, schloss dies aber aus. Sie hatte mit einer Anfechtungsklage gedroht…“
was soll das für eine aktiendemokratie sein, wenn 99,6% FÜR das sanierungskonzept sind, aber von einer handvoll kleinaktionäre quasi „überstimmt“ werden können?
ist das wirklich so kraß? oder übertreibt die berichterstattung mal wieder maßlos?
gruß
michael