Huhu erst einmal!
Also wir haben gerade ein Haus gekauft und sind am renovieren. Nun haben meine Eltern überlegt, da ein Hinterhaus existiert, dass Freunde von ihnen dort einziehen könnten. Diese wollen schon lange auf ein Dorf ziehen und besitzen auch einen Hund. Es ist eine unkrastrierte Hündin schon acht Jahre alt und die beiden verstehen sich nach kurzer Gewöhnungsphase auch gut. Mein Rüde ist aber auch nicht kastriert. Nun muss das ja bei einem der beiden geschehen und ich denke bei Rüden ist das einfacher und da meiner eh zu Raufereien,… neigt wäre es warscheinlich auch noch vorteilhaft.
Fest steht das ganze noch nicht, aber ich wollte mich nur mal informieren, was für Erfahrungen ihr habt, etc. Außerdem was es ungefähr kostet und ob die typischen Legenden *lol* stimmen, von wegen Fellprobleme, dick und faul werden…
Danke schon mal für eure Hilfe!
bye Frieda
Hallo Frieda,
bei Rüden ist der Eingriff wirklich kleiner und einfacher als bei Hündinnen und eine Kastration kann!! sich positiv auf Rüpelverhalten auswirken.
Fellveränderungen konnte ich bisher bei keinem Hund feststellen nach einer Kastration und sofern genug Bewegungsmöglichkeit geboten wird, wird der Hund auch nicht dick. Man kann das ja auch über das Futter mit steuern.
Allerdings hat bei einer Hündin die Sterilisation den Vorteil, dass dadurch der Gebärmutterkrebs verhindert werden kann. Dieser tritt oft bei mittelgroßen und großen Hündinnen auf, wenn sie älter werden.
Gruß Kathrin
Hallo Frieda,
bei Rüden ist der Eingriff wirklich kleiner und einfacher als
bei Hündinnen und eine Kastration kann!! sich positiv auf
Rüpelverhalten auswirken.
Nun gut, aber wenn es sein muss, dann wäre es einen Versuch wert.
Außerdem ist er ja bei allen Hündinnen immer scheußlich aufgeregt, auch wenn sie nicht läufig ist, von daher…
Fellveränderungen konnte ich bisher bei keinem Hund
feststellen nach einer Kastration und sofern genug
Bewegungsmöglichkeit geboten wird, wird der Hund auch nicht
dick. Man kann das ja auch über das Futter mit steuern.
Genug Bewegung bekommt er auf jeden Fall und wenn die Hündin dann auch noch dabei ist macht das Gassi gehen ja noch doppelt Spaß und im neuen Haus gibt es ja auch einen Garten 
Allerdings hat bei einer Hündin die Sterilisation den Vorteil,
dass dadurch der Gebärmutterkrebs verhindert werden kann.
Dieser tritt oft bei mittelgroßen und großen Hündinnen auf,
wenn sie älter werden.
Nun ja über die Sache müsste man eben nachdenken. Wollte ja erst einmal allgemeine Dinge erfahren 
bye Frieda
Hallo Frieda!
Allerdings hat bei einer Hündin die Sterilisation den Vorteil,
dass dadurch der Gebärmutterkrebs verhindert werden kann.
Dieser tritt oft bei mittelgroßen und großen Hündinnen auf,
wenn sie älter werden.
Bei einer Sterilisation werden lediglich die Eierstöcke durchtrennt bzw. entfernt. Das Risiko von Gebärmutter- und Milchleistenkrebs kann nur durch eine Kastration (Total-OP) gemindert werden (nicht verhintert!). Nachteile sind z.B. mögliche Fellveränderungen, sog. Babyfell und Inkontinenz. Die Problematik des Übergewichts läßt sich durch Futterreduzierung leicht in den Griff bekommen.
Fröhlichen Gruß
Manu
Hallo,
da die Hündin schon acht Jahre alt ist, würde ich von OPs soweit es
geht absehen. Das Risiko ist einfach zu hoch. Also sollte besser der
Rüde kastriert werden und die Hündin „intakt“ gelassen werden.
Gruß,
Chris
Die Mutter meines Freundes hatte frueher auch mal eine Huendin und einen Rueden gemeinsam gehalten. Keiner wurde sterilisiert oder kastriert, aber die Huendin hat im Bedarfsfall die Pille gekriegt. Das hat wohl sehr gut funktioniert. Bei Hunden klappt es ja mit der Medikamentengabe besser als bei manch anderem Tier.
Auch bei meinen Grosseltern, die ein Schaeferhundpaerchen hielten, hat das ohne OP gut geklappt (allerdings wurden die sicher im Falle des Falles nur unter Aufsicht zusammengelassen bzw. der Ruede war eh etwas dusselig).
Vielleicht solltest Du Dich beim Tierarzt ueber die diversen Moeglichkeiten beraten lassen?
Bis denne
Schnoof
Nunja das müsste man abklären, ob es auch so ginge. Nur denke ich, dass ich meinen Hund die zwei bis drei Wochen dann einfach vergessen kann, weil er total austickt und das muss eben nicht sein.