Kater wichtig: Nebendranstehenmüssen! beim Fressen

Wer weiss etwas über dieses Verhalten?
Es ist so, dass Kater will, dass ich mitgehe bzw. nicht weggehe wenn er frisst. Das passiert in untersch. Situationen. Es ist unglaublich aber wahr, er zetert dann extrem herum, beisst mich in den Arm und noch sehr viel schlimmer, zieht mich förmlich rüber und gibt erst Ruhe wenn ich aufstehe und mit ihm zum Fressnapf gehe. Da er, wenn ich nicht aufstehe extrem bissig wird und nichts geholfen hat das abzugewöhnen nehme ich diese Marotte in Kauf.
Er frisst natürlcih auch ohne mich, wenn ich nciht da bin, dazu frisst er viel zu gern, aber das hat er seit ich ihn hier bei mir habe, er kam mit vier Jahren zu mir und hat unter unregelmäßigen FÜtterungen gelitten. Damals ist mir das Verhalten aber nicht aufgefallen.
Er nimmt nicht jeden Bissen mit Dranstehen ein, aber zu bestimmten ZEiten muss ich mit aufstehen! und mit ihm zum Napf hingehen, der Napf steht so in Bauchhöhe in einem spezeiellen Regal und da muss ich dann stehen belibe, er zeigt das mit allen seinen Möglichkeiten die ihm zur Verfügung stehen an, indem er sofort unruhig wird, aufhört zu fressen wenn ich ich in Bewegugn setzte. Es gilt dann das Repertoire: toller Kater, schönes Fressi, lieber Kater und dann kann ich mich wieder davon machen.
Kennt das wer? Meistens ist es einfach nur erweiteretes AUfmerksamkeitsbedürfnis, aber er ist ja ziemlich im MIttelpunkt, wenn ich heim komme und unterbricht von sich aus dann das Schmuseritual, um
dieses Fressritual zu haben. geht seine Liebe zu seinem Fütterer so sehr durch den Magen? Kriegt er vom Schmusen einen Fressschub?
Früher wurde er gefüttert ala fressenhinstellen und sofort wieder allein gelassen, das war tw. der einzige KOntakt zu Menschen. Könnte das was damit zu tun haben??
Da er hier sehr extrem ist möchte ichmir bei EUch einen Rat holen.
Danke
PEtra

Hi Petra, ich denke, daß sich Dein Kater einfach sicher und beschützt beim Fressen fühlt, wenn Du daneben bist. Wer weiß, wer ihn in seiner vorherigen Zeit alles vom seinem Futtertrog weggedrängt hat. Gruß

Hi Petra!
Ich denke auch das er früher nicht in ruhe fressen konnte! Vielleicht aus Angst dann nicht zu merken was um ihn herum passiert, oder er ist wirklich vom Futter verdrängt worden! Nun meint er das Du die Umgebung beobachten sollst und aufpassen damit er in ruhe fressen kann! Probier doch mal alle paar Tage Dich vorsichtig und langsam ein ganz klein wenig mehr vom Futter zu entfernen! Vielleicht lernt er dann das ihm beim Fressen nichts passiert! Das wird viel Geduld beanspruchen, es ist eben bei Katzen nicht so leicht Ängste raus zu bekommen!
Ich wünsch Dir viel Glück und Geduld!

LG
Heike

Hallo Petra!

Ich habe 3 Katzen, und einer der 2 Kater hat eine ähnliche Marotte seit einiger Zeit. Er maunzt so lange, bis ich mit zum Freßnapf gehe. Dort muss er unbedingt gekrault werden und ermuntert werden „noch ein Häppchen zu essen“. Dabei „tämmelt“ er mit den Vorderpfoten, als würde er den Milchtritt ausführen. Meistens macht er das morgens bevor ich aus dem Haus gehe. Er wartet regelrecht darauf, dass ich die Treppe runterkomme und er mich zu seinem Freßplatz schleift. Am „lieblosen“ Füttern kann es nicht liegen, weil keins meiner Tiere lieblos gefüttert wird. Ich glaube, er fühlt sich einfach sauwohl dabei und es ist seine Art, sich von mir zu verabschieden.

Liebe Grüße

Sabine

Hallo Petra!

Ich habe 3 Katzen, und einer der 2 Kater hat eine ähnliche
Marotte seit einiger Zeit. Er maunzt so lange, bis ich mit zum
Freßnapf gehe. Dort muss er unbedingt gekrault werden und
ermuntert werden „noch ein Häppchen zu essen“. Dabei „tämmelt“
er mit den Vorderpfoten, als würde er den Milchtritt
ausführen. Meistens macht er das morgens bevor ich aus dem
Haus gehe. Er wartet regelrecht darauf, dass ich die Treppe
runterkomme und er mich zu seinem Freßplatz schleift. Am
„lieblosen“ Füttern kann es nicht liegen, weil keins meiner
Tiere lieblos gefüttert wird. Ich glaube, er fühlt sich
einfach sauwohl dabei

den Eindruck habe ich auch. Frage mich halt nur, was es ist, was ihn antreibt mich anzufallen, wenn ich nichtmit hingehe udn sich in ein glückliches liebes - ebenfalls tretelndes - Schäfchen zu verwandeln wenn ichs dann doch tu. Ich vermute auch dass eifnach das KOmmunikationsbedürfnis irre hoch ist, hab mir sagen lassen - das sei bei schwarzen katzen so. Who knows? jedenfalls hab ich wohl gerade alles richtig gemacht, denn er hat nach seinem Ritual alles QUengeln aufgegeben und liegt mit aufmerksamen grünen Augen ind schwarzer Wolle, entspannt auf seinem Thron am Fenster und checkt die Straße ab :wink: und ich kann weiterarbeiten :wink: nach einem Blick auf eure mails…
Danke ! Petra

Jedenfalls finde ich es wirklich

und es ist seine Art, sich von mir zu

verabschieden.

Liebe Grüße

Sabine

den Eindruck habe ich auch. Frage mich halt nur, was es ist,
was ihn antreibt mich anzufallen, wenn ich nichtmit hingehe
udn sich in ein glückliches liebes - ebenfalls tretelndes -
Schäfchen zu verwandeln wenn ichs dann doch tu.

Vielleicht ist er einfach sauer, wenn du´s nicht tust?

Ich vermute

auch dass eifnach das KOmmunikationsbedürfnis irre hoch ist,
hab mir sagen lassen - das sei bei schwarzen katzen so.

Das ist nicht nur bei schwarzen Katzen so. Das hängt vom jeweiligen Tier ab, von seinem charakter, seiner Vorgeschichte, etc. Meine kleine Lena könnte ich mir - wenn es nach ihr ginge - in einem Baby-Wickeltuch auf den Rücken binden. Sobald ich zu Hause bin, klebt sie an mir.

Who

knows? jedenfalls hab ich wohl gerade alles richtig gemacht,
denn er hat nach seinem Ritual alles QUengeln aufgegeben und
liegt mit aufmerksamen grünen Augen ind schwarzer Wolle,
entspannt auf seinem Thron am Fenster und checkt die Straße ab
:wink: und ich kann weiterarbeiten :wink: nach einem Blick auf eure
mails…
Danke ! Petra

Jedenfalls finde ich es wirklich

und es ist seine Art, sich von mir zu

verabschieden.

Liebe Grüße

Sabine