Kath. Bibel Ende 18. Jhd. in D

Hallo ihr!

Bin evangelisch und frage mich gerade, wie es eigentlich mit der katholischen Bibel nach der Reformation weiterging.

Weiß vielleicht auch jemand, welche kath. Bibel zum Ende des 18. Jahrhunderts verbreitet war?

War das Lesen der Bibel bei den katholischen zu der Zeit üblich geworden? Ich denke an das Bibelfeindlichkeit der römischen Kirche, die wohl im Mittelalter bestanden hat - bis wann?

Viele Fragen. Hoffentlich weiß jemand Antwort.
Grüße von Katrin

Liebe Katrin,

das hatte nichts mit Bibelfeindlichkeit zu tun. Die hohen Herren hielten das Volk dumm, damit es besser zu kontrollieren war. Daher wurde Lesen (gerade Latein) nur von der Elite beherrscht. So etwas ähnliches passiert auch heute noch, nur nennt man es Starsearch (DsdSS), Richter- oder Gameshow.

Alles Gute und einen wachen Geist wünsch ich Allen

olli

Ach ja
Bevor ich vergesse zu erzählen:

Lernen kostete bis vor einigen Jahrzehnten noch Geld, das von der Familie aufzubringen war. Und in der angesprochenen Zeit konnten sich viele Bildung nicht leisten.

liebe Grüße

olli

Daher wurde Lesen (gerade Latein) nur von der Elite
beherrscht.

Was heißt eigentlich „Mortes porta vitae?“ „Tode sind das Tor zum Leben?“ Mirabile…

Vivas tamen,
Petrus

Hallo Peter,

Was heißt eigentlich „Mortes porta vitae?“ „Tode sind das Tor
zum Leben?“

Ja,

besonders der Kleine :wink:)

Alles Gute

olli

Gut…
…le petit mort - ist ja richtig, wenn auch nicht immer :wink:

Aber Katrins Frage ist da mit ja noch nicht beantwortet. Könntest du das nicht tun, lieber Peter?

Liebe Grüße!

Theo aus WT