In einem Vorlesungsskript habe ich gelesen ,das es
unter katholisch erzogenen Menschen gehäuft zu
Schizophrenen Erkrankungen kommt.
Nach DSM-IV-r reagieren diese Menschen emotional
entweder A) falsch oder B) flach/bzw.gar nicht .
Die sind also gefühlsmässig „falschherum“; lachen statt weinen oder
„böse Augen und gleichzeitig lächeln“.
An alle Psychologen: Weiss zufällig jemand, wieviel
Prozent der Deutschen Katholiken durch strenge religiöse
Erziehung Schizophren sind??
Danke im vorraus
Oliver-Michael
Hi,
woanders habe ich gelesen, dass ein Psychiater unter seinen depressiven Patienten nahezu keine Katholiken hatte.
Deine Frage ist schon berechtigt. „Gehäuft“ könnte auch 10% mehr sein. „Strenge religiöse Erziehung“ als Ursache scheint mir fraglich. Denn diese gibt es sehr wohl auch bei Protestanten, Moslems, Juden,…
Obwohl die Haltung dr Katholischen „Obrigkeit“ schon ziemlich an das was man umgangssprachlich „Schizophren“ nennt, grenzt. Vielleicht tritt die Häufung ja gerade unter den Würdenträgern und Priestern auf, die Grlaubensdogen und Realität nicht mehr unter einen Hut bekommen?
A.
Hab ich jetzt in Zukunft eine Ausrede?
Hallo Oliver,
nun, ich denke nicht, dass ich „normal“ bin.
Ich wohn hier in einer Gegend, in der hauptsächlich Protestanten wohnen. Die meisten Frauen machen hier auf Hausfrau, und kaum eine sitzt stundenlang vorm Compi oder geht mal in ne Disco.
Und trotzdem:
Ich steh zu meinem „Knall“ und leb gern so.
Aber dies liegt ganz bestimmt nicht an meiner Religionszugehörigkeit.
*grinsend-wink*
Gruß
Daggi
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