Katze beine Gebrochen

Hi!

Bist Du der festen Überzeugung das dich der „LIEBE GOTT“
ausgeschissen hat?

Interessanter Umgangston …

Du solltest Dich wirklich mal intensiver mit dem Tier „Katze“
auseinandersetzen. Schon mal was von Selbstheilungskräfte
gehört?

Bei zwei(!!) GEBROCHENEN Gliedmaßen?? Dies endet - falls es gut geht - schlußendlich in einer Verkrüppelung - ob die Selbstheilungskräfte der Katze hier die Schmerzen überwinden, wage ich sehr, sehr stark zu bezweifeln.

Aber Harry Potter hat’s ja auch immer geschafft …

Grüße,
Tomh

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Hallo Mathias,

Was soll denn das?

das ist die zivilisierteste Antwort, die mir noch möglich war nach einer Folge von Beiträgen der UP über einige Zeit hinweg.

Katzen sind im Prinzip völlig selbstständige Tiere.

Natürlich können verwilderte Katzen ohne den Menschen leben - oft sehr kurz, sehr heftig, sehr schmerzvoll.

Wenn ein Mensch ein Tier aber bei sich im Haus aufnimmt, übernimmt er damit auch die Verantwortung für sein Wohlergehen.

Ab und zu werden sie totgefahren, und wenn sie nicht schnell
genug von alleine sterben, kann man mit Spritze nachhelfen,
was man dort auch gerne mit Gnade bezeichnet.

Schön, dass wir jetzt auch Deine Haltung Haustieren gegenüber kennen.

Hier bietet sich außerdem eine Operation an, ein Fall für
Reiche.

Das ist Unsinn. Es ist bei nahezu allen Tierärzten möglich, Ratenzahlung zu vereinbaren. Und ja: Wenn man die Verantwortung für ein Tier übernimmt, muss man sich auch bewusst sein, das dies mit Kosten verbunden sein kann.

Es ging mir allerdings auch nicht um die Frage der Operation bzw. deren Finanzierbarkeit, sondern darum, dass die UP ihre Katze ein ganzes Wochenende lang mit gebrochenen Pfoten herumliegen ließ, obwohl sie selbst schon die Verletzung bemerkt hatte.

Und das Argument ‚aber die Tierärztin hat doch gesagt…‘ ist völlig lächerlich, da diese auch keine Kristallkugel besitzt und nur darauf reagieren kann, was ihr erzählt wird. Und wenn die UP wie hier im Forum meint, der Katze gehe es doch gut, weil sie ja schnurre… *kopfschüttel*

Was meinst Du wohl, wieviele Katzen weitgehend unkontrolliert
rumlaufen.

Weißt Du, der Vater meines Sohens ist Tierpfleger, ich selbst wohne in direkter Nachbarschaft eines Tierheimes - und ich sehe viel zu oft viel zu viele Katzen unkontrolliert herumlaufen, weil ihren Besitzern die Verantwortung, ja sogar noch die letzten paar Meter bis zum Tierheim zu viel wurden. Ich sehe verwilderte Katzen, ich sehe völlig verelendete Katzen, und nicht zuletzt sehe ich Katzen, die aufs Qualvollste umgekommen sind.

Fehlende Fachkenntnis für Katzen! Einfach lächerlich.

Ich gehe davon aus, dass Du diese Aussage auf Dich selbst beziehst.

Gruß

=^…^=

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Hi!

ich
gluabe kaum einer der ein Tier hat, hat mal eben so 800 bis
1000 euro für ne Op.

Doch, doch, WEIL ich die letzten Jahre (und hoffentlich noch lange Zeit) zwei solcher Tiere habe und mein Leben lang neben Tieren verbracht habe, rechne ich immer mit einem 4-stelligen Betrag, falls sich z.B. die Katze mal wieder den Kiefer zertrümmert und dies natürlich des Nächtens, wo nochmals ein paar Zuschläge dazukommen - von den alljährlichen Impfungen mal ganz abgesehen.

Es kling hart, aber es ist so: Tiere SIND Luxus … den man sich zu gönnen bereit ist oder eben aber nicht …

Grüße,
Tomh

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Hallo Maya,

Ihr habet mir gezeigt, dass Leute die Groß den Mund aufmachen nicht :immer ahnung haben

nur, weil Dir jemand deutlich die Meinung sagt, heißt das nicht, dass sie keine Ahnung haben - ganz im Gegenteil. Jemandem nach dem Mund reden ist nämlich deutlich einfacher.

Möchte ich den Leuten unter euch danken die denken ich würde
meine Katze quälen…

Noch einmal ganz deutlich: Du hast Deine Katze ein ganzes Wochenende mit qualvollen Schmerzen herumliegen lassen, obwohl Du selbst schon bemerkt hattest, dass zumindest ein Hinterlauf gebrochen sein musste. Noch nie war ich so erschüttert von etwas, das ich hier in diesem Forum gelesen habe, wie davon.

Meiner Katze geht es körperlich sonst gut. Sie frisst, trinkt,
schnurrt und lutscht wie immer liebevoll an ihrer Decke.

Ich habe es bereits an anderer Stelle verlinkt, aber hier noch einmal - Katzen schnurren nicht nur, wenn sie sich wohl fühlen, sondern u.a. auch, wenn sie starke Schmerzen haben: http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation_der_Katze…

Du solltest Dich vielleicht bei Gelegenheit in Sachen Verhalten und Körpersprache von Katzen kundig machen.

Vielen Dank für die Verantwortungsvollen Antworten hier.

Verantwortungsvoll (der Katze gegenüber) ist es, Dir auch Dinge zu sagen, die Du nicht hören möchtest.

Gruß

=^…^=

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Hi!

Katzen sind im Prinzip völlig selbstständige Tiere.

Ersetze ein sind mit waren bzw. setzte ein Wild (nicht „verwildert“!) vor das Wort „Katzen“ und schon paßt der Satz.

Kennst Du die durchschnittliche Lebensdauer von verwilderten Katzen (zw. 1,5 und 4 Jahre!!)? Kannst Du alle Krankheiten aufzählen, an denen diese gerade zu kiefeln haben bzw. welche Viren und Baktierien sie gerade munter durch die Luft schleudern?

Die Domestizierung begann bereits vor 9.500 Jahren - glaubst Du wirklich, dass eine Hauskatze mit einer Wildkatze auch nur annähernd vergleichbar ist???

Grüße,
Tomh

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so was dummes wie dein Gerede habe ich noch nie gehört…
Lächerlich bist du. Sei liebr still… Sonst komm ich iwann durch meinen Pc. Du gehst mir vielleicht auf den keks. Noch nie habe ich jemanden so was von sch*** reden hören wie dich. Du hast meiner meinung nach keine ahnung worum es ging.
Hättest du mal den thread gelesen, dann wüsstest du dass da mehrere geschrieben haben ich soll sie erstmal ausruhen lassen…
Ich war erstmal froh dass sie geschlafen und gefressen hat. Außerdem hatte meine Katze keine Schmerzen. Dafür(laut Tierarzt) war die Wunde zu alt.

Zumal die Katze wohl paar Tage damit sich selbst überlassen
wurde, die Stellen daher gereizt und evtl. entzündet sind und
evtl. Knochenfragmente schon Bänder, Sehnen und sonstwas
beschäftigt haben können.

Jeder weitere verschwendete Tag ist eher ein Grund mehr zur
Erlösung als ein Grund für eine OP.

Das kann man so auch nicht pauschalisieren.

Ich
sage jetzt nicht, dass man ein krankes/behindertes Tier immer
und um jeden Preis am Leben halten soll; das muss meiner
Meinung nach davon abhängig gemacht werden, wie das Tier mit
der Situation klar kommt

Und das ist noch weniger vorhersehbar wie Komplikationen bei
einer OP. Und die evtl. Komplikationen danach.

Du würdest also eine Operation nicht riskieren, weil die Möglichkeit besteht, dass was schief geht?
Ich persönlich würde das Risiko eingehen um dem Tier wenigstens eine Chance zu geben.

Ich bin eher rational veranlagt.
So urteile ich dann auch über die Zukunft des Tieres.

Du urteilst aber nicht wirklich rational. Du machst die Entscheidung von deinem persönlichen Wohlbefinden abhängig.

Ich finde es unvernünftig ein Tier aus emotionalen Gründen zu
„retten“ wenn man sich sicher ist sich danach nicht mehr
weiter drum kümmern zu können und es dann abschiebt.

Es geht hier nicht darum, ein Tier aus emotionalen Gründen zu retten, sondern darum, auch im Ernstfall für ein Haustier Verantwortung zu übernehmen (und damit meine ich jetzt gar nicht so sehr die finanzielle Verantwortung). Deswegen sitzen doch die Tierheime voller Hunde und Katzen. Funktioniert das Tier nicht mehr richtig (ob nun psychisch oder körperlich), wird es abgeschoben. Wird es zum Pflegefall - weg damit - besser tot als lästig. Toll…Leider denken heute viele Menschen so.

Wenn ich was nicht leiden kann, dann ist es Leid
hinauszuziehen oder dem Tier eine ungewissen Zukunft zu
überlassen die man nicht mehr beeinflussen kann oder möchte.
Dann besser tot, was tot ist leidet nicht.

Das hab ich ja in meinem ersten Posting auch geschrieben: Wenn das Tier leidet und keine Besserung in Sicht ist, sollte man es natürlich erlösen lassen.

Eine Katze, die z. B. nicht mehr richtig laufen kann, -aber
sonst noch guter Dinge ist- einschläfern zu lassen weil man
selber damit nicht klarkommt oder weil man keinen „permanenten
Pflegefall“ zu Hause haben möchte…da sollte man wirklich
besser gar keine Haustiere halten.

Da machst es dir sehr einfach mit dieser pauschalen
Schwarz/Weiß Sichtweise. Ich denke bei dieser naiven Ansicht
gäbe es kaum noch Haustiere in Dtl.
Würde ich pers. begrüßen.

Wieso pauschale Schwarz/Weiß Sichtweise??? Ich mache es mir eben nicht einfach und ich sehe es eben nicht schwarz-weiß. Es sich einfach machen ist dass, was du sagst: Das Tier ist mir mit seiner Erkrankung zu lästig - egal ob es dem Tier gut oder schlecht geht - es stört mich, also wird es eingeschläfert.

So ne Katze kann 20 Jahre alt werden.
Wer sagt voraus das sich deine Lebenssituation nie ändern
wird?
Wer sagt das jedes Haustier ein Wunschtier war?

:Was meinst wie

schnell du zu ner Katze kommst.

Ja, genauso läuft das nämlich heutzutage: Die Leute schaffen sich erst ein Tier an und dann fangen sie plötzlich an zu denken…und dann ist das Geschrei groß. Ohhh, die Katze kann ja bis zu 20 Jahre alt werden, hätte ich das mal vorher gewusst…oder: Der Hund braucht ja mehr als 10 Minuten Auslauf am Tag!!! Erst denken und dann Tier anschaffen wäre hier eine sinnvolle Maßnahme.
Ich weiß übrigens sehr wohl, wie schnell man zu einer Katze kommen kann. Ich lebe auf dem Land mit vielen Bauernhöfen und ungewollten Katzenjungen. Aber ich nehme die trotzdem nicht alle bei mir auf, nur weil sie so süß und klein sind. Dann hätte ich nämlich inzwischen 35 Katzen und 4 Hunde und könnte mir auch nix mehr leisten.

Wie schnell sich Leute

überreden lassen wenn man mit der Mitleidstour kommt.
Wie Leute, die nie ein Tier hatten, sowas unterschätzen.
Was dann? Abschieben? Ins Tierheim die eh mehr als genug
Katzen haben?
Meinst der Gang zum Tierheim um ein Tier abzugeben, in fremde
Hände, wäre irgendwie einfach?

Aber einschläfern lassen ist besser?

Wie lange braucht so eine Katze die jahrelang in der Umgebung
gelebt hat in der sie geboren wurde um solch einen Schock zu
verdauen?

Und was macht man, wenn man mal mit seinen Katzen umziehen muss? Auch einschläfern lassen? Das ist totaler Unfug. Tiere sind schon ein bisschen anpassungsfähiger als du es hier darstellst.

Warum um jeden Preis am Leben erhalten? Für’s eigene Gewissen?
Ist der Tod sowas schreckliches? :wink:

Ich kann mich nur wiederholen: Es geht nicht darum, ein Tier um jeden Preis am Leben zu lassen. Aber solange das Tier nicht unter seiner Behinderung/Erkrankung leidet, sollte man ihm die Chance geben, weiterzuleben. Ich finde es halt grausam, Tiere zu halten, von ihrem Dasein zu profitieren und sie dann, wenn sie lästig oder umbequem werden, einfach zu entsorgen! Du hast geschrieben, dass DICH ein Tier als Pflegefall stören würde und nicht, dass es evtl. für DAS TIER SELBST störend sein könnte. Das hat mich an der ganzen Sache gestört.

Maja

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noch was

Ist der Tod sowas schreckliches? :wink:

Wenn er in einem Moment kommt, wo man sich noch am Leben erfreut - ganz bestimmt.

Hi!

Katzen sind im Prinzip völlig selbstständige Tiere.

Ersetze ein sind mit waren bzw. setzte ein
Wild (nicht „verwildert“!) vor das Wort „Katzen“ und
schon paßt der Satz.

Kennst Du die durchschnittliche Lebensdauer von verwilderten
Katzen (zw. 1,5 und 4 Jahre!!)? Kannst Du alle Krankheiten
aufzählen, an denen diese gerade zu kiefeln haben bzw. welche
Viren und Baktierien sie gerade munter durch die Luft
schleudern?

Das ist bei Wildkatzen sicher genauso. Ich denke, das soll bei Dir irgendwie auf „die arme Katze“ hinauslaufen. Völlig unnötig und zu Lasten des Fragestellers im Zusammenhang auch nicht geeignet.

Die Domestizierung begann bereits vor 9.500 Jahren - glaubst
Du wirklich, dass eine Hauskatze mit einer Wildkatze auch nur
annähernd vergleichbar ist???

Einfache Antwort: Ja.
Ich wohn hier auf dem Lande, eine Katze braucht hier nicht immer unbedingt „Sofa-kompatibel“ zu sein.
Auf einem Bauernhof läuft die Katze nahezu den ganzen Tag irgendwo herum. Den Unterschied zwischen Wildkatze und Hauskatze sehe ich hauptsächlich in der Körpergröße. Außerdem ist die Herkunft der Hauskatze nicht in Europa, soweit ich weiß.
Möchtest Du Katzen irgendwie als sowas wie Kinder betrachten?
Ich möchte nur feststellen, wie das ganze praktisch zu sehen ist.
Ich habe auch nicht gesagt, das man Katzen vernachlässigen sollte, aber eine Operation für mehrere hundert € für eine Katze gibt hier kein Bauer aus.
MfG

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Hi!

Das ist bei Wildkatzen sicher genauso. Ich denke, das soll bei
Dir irgendwie auf „die arme Katze“ hinauslaufen.

Absolut NICHT! Eine Wildkatze wird beispielsweise bis zu 15 Jahre alt, scheut jeglichen Kontakt zum Menschen, ist körperlich am ehesten mit einer Maine Coon zu vergleichen, hat wesentlich mehr mit einem Luchs als mit einer Hauskatze gemein, usw. - schau Dir bitte die Unterschiede zwischen einer Wild- und einer verwilderten Hauskatze an!

Die Domestizierung begann bereits vor 9.500 Jahren - glaubst
Du wirklich, dass eine Hauskatze mit einer Wildkatze auch nur
annähernd vergleichbar ist???

Einfache Antwort: Ja.

Das zeugt vielmehr davon, dass Du von Wild- respektive Waldkatzen (wie die europäische Wildkatze eigentlich heißt) absolut keine Ahnung hast (siehe später bezüglich „Abstammung“)

Ich wohn hier auf dem Lande, eine Katze braucht hier nicht
immer unbedingt „Sofa-kompatibel“ zu sein.

Ich wohnte auch auf dem Land und da war auch keine Katze sofakompatibel, allerdings waren sie vom Menschen abhängig, der sie fütterte (vor allem im Winter), der sich trotzdem um sie sorgte und deswegen: diese Bauernhofkatzen haben wiederum mit verwilderten Katzen nicht viel zu tun.

Außerdem
ist die Herkunft der Hauskatze nicht in Europa, soweit ich
weiß.

Richtig - die Ahnen unserer Hauskatzen sind die afrikanischen Wildkatzen (Falbkatzen), die Waldkatze hingegen stammt aus Europa, die Falbkatze ist lediglich ihr afrikanischer Cousin.

Möchtest Du Katzen irgendwie als sowas wie Kinder betrachten?

Wie Du das herausliest, ist mir mehr als schleierhaft.

aber eine Operation für mehrere hundert € für eine
Katze gibt hier kein Bauer aus.

Und die Katzen werden auch nicht kastriert und der Herbstwurf endet am Baumstamm - ja, ich kenne das, da ich - wie beschrieben - eben auch vom Land komme; aber selbst dort findet schön langsam, aber immerhin, ein Umdenken statt.

Du vermischt hier Waldkatze, Bauernhofkatze, Hauskatze und verwilderte Hauskatze - Äpfel mit Birnen, aber ordentlichst.

Grüße,
Tomh

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Hallo Maya,

Ich habe ein extra Konto für meine drei Katzen mit 3000€ drauf für den Fall von Operationen.

Außerdem besitze ich für jede Katze eine Operationsversicherung, die geanu solche Fälle wie Deinen übernehmen, kostet 7€ pro Katze pro Monat.

Also komme bitte nicht damit, dass niemand das Geld
zurücklegen tut.

Als ich für Katzen entschieden habe, wusste ich, was Geldtechnisch auf mich zukommen würde, und hab mich für den Fall der Fälle abgesichert.

Achja, meine Herpes Katze hat mich bis jetzt 1500€ gekostet (ein Auge verloren), aber jeden Tag wenn er maunzend frech vor mir steht und um Futter bettelt oder auf die Terasse will, weiss ich, dass jeder Cent wert war.

LG
Anja

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Hallo,

ja genau weil wir unverantwortungslos sind… Sie wird
operiert…

Das freut mich für die Katze. Bitte verstehe, dass die Antworten, die man Dir gibt, anhand der Informationen erfolgen, die Du in der Frage gibst. Du hast uns gesagt, die Katze hat 2 gebrochene Beine, es geht ihr so schlecht, dass der TA sie sonst einschläfern will und Du hast keinerlei Möglichkeit die OP zu bezahlen. Jetzt sind die Brüche auf einmal schon alt und Du hast doch die Möglichkeit an Geld zu kommen. Ich hoffe, Du siehst den Unterschied.

Auch wenn Du hier auf viele Antworten negativ reagierst, hoffe ich doch, dass gelegentlich etwas bei Dir ankommt. Man fragt ja deshalb jemand Unbeteiligten um dessen Meinung, damit man relativ emotionslose, objektive und vor allem alternative Antworten bekommt (zumindest tue ich das aus diesen Beweggründen). Diese Antworten gefallen einem nicht immer, das bleibt nicht aus. Aber mit „ogottogott die arme katze, warte ich hänge gleich einen zettel mit spendenaufruf in meinem supermarkt auf“ ist Dir auch nicht geholfen, oder?

Dass sie noch nicht Kastriert ist war nicht beabsichtigt. und
damit lass ich mich nicht mehr aufziehen.

Das bekommst Du von mir bei jeder Gelegenheit aufs Brot geschmiert, darauf kannst Du Dich verlassen.

Gute Besserung für die Katze,

Myriam

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