Katze hat Angst vor neuem Gefährten

Ich habe vor ca. einer Woche einen Kater aus dem Tierheim geholt. Er ist zwar scheu, lässt sich mittlerweile aber streicheln. Meine Katze hat jedoch Angst vor ihm. Er nähert sich ihr unterwürfig, aber sie knurrt ihn an und es kommt regelmäßig zu einem kurzen „Handgemenge“. Zudem hat sich die Katze in einem Zimmer verschanzt und kommt nicht raus? Was tun? Ich bin ja nicht immer hier, um im Ernstfall dazwischenzugehen. Was kann ich gegen ihre Angst tun?

Ich würde sagen: warten, bis sich das von allein regelt. Es scheint meistens so zu sein, wie du es beschreibst, wenn Katzen sich kennen lernen. Kommt Zeit, kommt Freundschaft.

Ach ja, und in der Zwischenzeit: nicht ständig darüber nachdenken und Sorgen machen.

Levay

Das war ein Fehler! Katzen sind genetisch bedingt keine Herdentiere und besitzen grundsätzlich ein persönliches Terretorium, welches sie auch an den Grenzen markieren (Halsdrüsen, Urin etc.) und verdeitigen. Der Kater ist ein Eindringling in dieses Bereich. Er wird nur zur Paarung geduldet.

der hinterwäldler

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Hallo

Auf einen Liter Trinkwasser 5 Kügelchen Natrium carbonicum C30 (homöopathisches Mittel). Das Wasser beiden Katzen geben. Am besten Du mischt es in einer Mineralwasserflasche a 1 Liter an und gibst Ihnen täglich davon. Wenn es alle ist neu ansetzen. Das Mittel bekommst Du in der Apotheke ca. 6,50 Euro. Etwas Geduld haben, höher dosieren bringt nichts.

Gruß Kerstin

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Hallo

Auf einen Liter Trinkwasser 5 Kügelchen Natrium carbonicum C30
(homöopathisches Mittel). Das Wasser beiden Katzen geben. Am
besten Du mischt es in einer Mineralwasserflasche a 1 Liter an
und gibst Ihnen täglich davon. Wenn es alle ist neu ansetzen.
Das Mittel bekommst Du in der Apotheke ca. 6,50 Euro. Etwas
Geduld haben, höher dosieren bringt nichts.

Gruß Kerstin

Hallo!
Habe schon einen kleinen Erfolg mit Baldrian gehabt; das hatte mir ein Freund empfohlen. Vielen Dank für den Tipp!

Kann mich nur anschließen: Habe vor 3 Jahren einen Kater unfreiwilligerweise dazu adoptiert im gleichen Alter wie die bereits vorhandenen beiden weiblichen Fellnasen: Eine ignoriert ihn tapfer, die andere kann ihn auch nach 3 Jahren nicht wirklich leiden. Kommentar vom Tierarzt: Es ist bei den Tieren wie bei den Menschen: Manche kann man riechen, manche eben nicht. Da bei uns jedoch ausreichend Platz ist (großes Grundstück und großes Haus) haben die Samtpfoten Platz, um sich aus dem Wege zu gehen. Ja: Wenn nicht hin und wieder der Kater auf dem Egotripp ist und dann alles, was vier Pfoten hat (auch Hunde) drangsaliert.
Gruß M.P.

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