Hallo an alle,
Ich habe eine 5 Monate alte Katze zu Hause, die von Anfang an Probleme mit ihrem linken Auge hatte. Noch bevor ich sie zu mir geholt habe, hatte sie beim Spiel mit einem Geschwisterchen eine Kralle ins Auge bekommen. Die Hornhaut war verletzt worden und wurde auch gleich mit „Regepithel“ behandelt. Zunächst wurde der milchige Punkt auf der Hornhaut kleiner, dann bildeten sich ganz, ganz dünne Blutgefäße in dem milchigen Punkt. Das war für meine Tierärztin ein Zeichen, dass es gut abheilt und ich habe immer fleißig 3mal täglich die Salbe ins Auge gemacht.
Jetzt ist es aber so, dass sich von der Iris dünne Fäden zu dem milchigen Punkt bilden und der Punkt auch nicht mehr kleiner wird. Es sieht fast so aus, als ob die Iris mit der Hornhaut verwächst. Die Pupille ist auch nicht mehr so gleichmäßig, wie sie eigentlich sein sollte. Hinzu kommt, dass das Auge durch die Hornhautverletzung immer etwas gereizt ist, der Tränenkanal zwischen Auge und Nase zugeschwollen ist und das Auge tränt.
Mein Fienchen kommt momentan super mit ihrem Auge klar, spielt viel und lässt sich auch immer ganz lieb die Salbe ins Auge machen.
Meine Frage wäre jetzt, ob die Katze erblindet oder nicht, ob sie operiert werden muss oder ob sie damit leben kann und ob es außer dieser Salbe noch etwas anderes gibt, womit ich meiner Kleinen helfen kann.
glg *Ellen*