Hallo!
Ich habe ebenfalls nur davon gesprochen, dass es so sein kann und nicht sein muss. Ich habe ebenfalls betont, dass ich nicht von allen Hundebesitzern spreche. Wir haben unmittelbar angrenzend eine Schäferhündin rechts und einen Neufundländer gegenüber - beide Hundebesitzerfamilien sind sehr nett und sehr korrekt, was ihre Hundehaltung angeht. Es wurde auf einer Seite z.B. extra ein neuer Zaun gezogen, damit keine unliebsamen Begegnungen stattfinden. Man macht aber eben auch andere Erfahrungen, von denen ich berichtet habe.
Was das Töten von Katzen angeht: Wenn die Schäferhündin rechts eine unserer Katzen zu fassen bekäme, nehme ich nicht an, dass sie sie unversehrt entkommen lassen würde. Sie kriegt schon fast einen Kollaps, wenn sie sie nur im Garten sieht. Ebenfalls die zwei Jackies von denen ich gesprochen habe und die jeder Katze begeistert nachrennen - vor unserem sehr großen Kater hätten sie vielleicht abgebremst, aber unsere kleine Katze hätte sie nicht beeindruckt. Vielleicht hätten sie es gemacht wie die Katze mit der Maus: nur spielen. Ein anderer Nachbar hat den erwähnten Fox, für den ich nicht die Hand ins Feuer legen würde und daneben gab es - Friede seiner Asche - einen imposanten altdeutschen Schäferhund, dessen Besitzer freudestrahlend erzählte, „seiner“ ist auf Katzen abgerichtet, der lässt keine entwischen. Wir waren begeistert.
Des weiteren habe ich in meinem Posting gesagt, wir schaffen keine anderen Tiere an, die unseren Katzen unangenehm werden könnten, also auch keine weitere Katze. Denn dass Katzen untereinander sich oft böse Gefechte liefern, weiß ich nach dreißig Jahren mit Katzen sehr genau.
In der Hoffnung, unbeabsichtigte Missverständnisse ausgeräumt zu haben, grüßt
Eva