Hallo Fritz,
Bin auf Bauernhof mit Katzen aufgewachsen.Vor dem 2 WK gab es
leider noch keine Katzenaufzuchtsmilch !
Und auch noch nicht so tolle Babynahrung wie heute, drum war die Säuglingssterblichkeit bei Kindern, die nicht gestillt werden konnten (u.a.), auch wesentlich höher als heute.
http://www.dhm.de/lemo/objekte/statistik/epbev5/
http://www.statistik.admin.ch/ch150/dch31.htm
Beim Melken (der Kühe) warteten unsere Katzen auf ihre
Milch.Unsere weisse Katze wurde 22 Jahre alt. Ihre nur weissen
und roten Nachkommen waren (ca. 12 Jahre lang) heiss begehrt.
Ich habe nie behauptet, daß eine Katze am Kuhmilch-Konsum stirbt, schädlich ist er für die meisten trotzdem.
Nach Deinen Ausführungen müsste man folgern, den
„Menschenkindern“ ja keine Kuhmilch abzugeben.
http://www.minibox.de/magazin/archiv/allergie/kuhmil…
http://www.osteo-info.de/net12.htm
http://www.daab.de/saeugallergie.html
http://www.gesund-durch-essen.ch/Knochen.htm
… usw. usf. Die Liste könnte beliebig verlängert werden…
Das denken viele Leute, doch wenn man keine reine
Wohnungskatze hat, kann man das wohl eher schlecht beurteilen.
Ab 1962 lebe ich hier in Zürich, sah es auch nicht gerne, wenn
Katzen nur in einer Wohnung leben müssen. Wollte daher ein
trostloses Katzenleben vermeiden. Im meinem Schrebergarten
fand ich ein verlassenes, blindes Katzenbabi.Die Mutter
meldete sich nicht mehr, es gelang meiner Frau dieses Kätzchen
,zur Freude unserer Kinder „aufzupäppeln“, wohlverstanden nur
mit Kuhmilch.
Entschuldige, was hat das damit zu tun, daß man bei einer Freigängerkatze eher selten den Kot zu sehen bekommt?
Es gibt Babies, die mt Kuhmilch groß werden und es gibt auch Katzenkinder, die mit Kuhmilch groß werden. Doch genauso gibt es jede Menge Kinder mit Neurodermitis und Baby-Kätzchen, die wegen unzureichender Ernährung mit Kuhmilch sterben.
Da man für beide eine große Verantwortung hat, sollte man im Zweifelsfall doch also lieber den sicheren Weg wählen, oder?
Später gab es es jede Menge Nachkommen, dazu kam eine zweite
Mutterkatze. In der Stadt Zürich leben ca. 60 000 Katzen, die
meisten vernünftigerweise geschnitten, folglich braucht es
enormen „Nachschub“. Wir hatten auf der Warteliste zeitweise
über 20 Anwärter, konnte daher auch viele Jungkatzen aus
meiner ursprünglichen Landheimat vermitteln.
Die Abnehmer durften jeweils vor der Abgabe, die Kätzchen
einigemale besichtigen.Erst wenn die Katzen eigenständig
waren,( von den Müttern gemieden), gaben wir diese an nur
erlesene Liebhaber weiter.
Ist ja sehr schön und vernünftig - hattet Ihr Eure Katzen wenigstens auch kastriert?
Hatte schon Katzen in Pflege, die auch „niemals Probleme mit
Kuhmilch hatten“, im Katzenklo war dann aber der Gegenbeweiß
zu sehen. Deshalb zur Sicherheit: Finger weg von Milch.
Letztendlich ist diese ja sowieso kein Bestandteil der
natürlichen Ernährung einer Katze.
übertrieben
Schon mal eine Katze gesehen, die eine Kuh melkt (oder meinetwegen auc eine Maus)?
Bitte prüfe Deine Aussagen doch mal auf ihre Aktualität vom zoologischen/humanmedizinischen Standpunkt aus gesehen bevor Du hier so weiter urteilst.
Was mir auch noch eingefallen ist: Viele Katzen sterben, weil
sie vergiftete Mäuse oder Ratten (und manchmal auch Tauben)
essen - sollte man deswegen nicht lieber froh sein, wenn sie
sie nicht essen sondern „nur“ töten?
Sie können auch sterben wenn sie verseuchtes, käufliches
Futter fressen, oder von Autos überfahren werden.
Beides ist nicht zu vermeiden, der Tod durch den Konsum der Leiche eines anderen vergifteten Tieres schon.
Auch Menschen sterben auf tragische Weise ! Falsche Tierliebe
ist auch nicht mit unserer Natur vereinbar und oftmals für die
Tiere tödlich.!!
Ich weiß nicht, was es mit falscher Tierliebe zu tun haben soll, wenn ich dafür plädiere, einer Katze keine mit hoher Wahrscheinlichkeit für sie schädliche Nahrung anzubieten.
Wenn man eine Katze bei sich aufnimmt, sollte man dafür
sorgen, daß sie es wirklich gut hat, dazu gehört meiner
Meinung nach auch, daß man ihr Essen anbietet und sie nicht
nur als Mäusefänger sieht.
einverstanden, wenn keine Mäuse vorhanden, las sie wenigstens
mit Lego spielen. ggg
Darauf muß ich ja wohl nicht eingehen.
Uebrigens alles über Katzen, Hundeli etc,etc kann man in
mehrfacher Auflage im Archiv nachlesen, neu sind immer wieder
die „Besserwisser“ die kommen und gehen wie streunende
Katzen(
Und diese „Besserwisser“ treiben sich im gesamten Netz rum…
http://new.mypetstop.com/GER/Katzen/Ernahrung/Fakten…
http://www.sanftepfoten.at/allesueber/miauernaehrung…
http://www.fortunecity.de/parkalleen/gluecksweg/40/b…
("Ein Fehler, der in der Katzenernährung einfach nicht auszurotten ist, ist die Gabe von Milch (oder besser gesagt: Kuhmilch). Katzen reagieren darauf häufig mit Durchfall. Deshalb: das einzig richtige Getränk für Ihre Katze ist Wasser!
")
Dieses Brett wird mehr und mehr überflüssig und langweilig.
Überflüssig v.a. Deine Ausführungen, die wohl auch irgendwann vor dem 2.WK zu den neusten Erkenntnissen in der Ernährung von Katzen und Kindern gezählt haben dürften. 
Mein Fazit bleibt: Ich habe die Verantwortung für die bei mir lebenden Tiere und werde sie deshalb so ernähren, daß sie mit allergößter Wahrscheinlichkeit keinen Schaden davontragen.
Tanja
PS: Wärs nicht auch etwas freundlicher und weniger aufgeregter gegangen?