Katzenjammer

Hallo,

Hallo Stefan! Es scheint so, daß kein Mensch begreift, daß Du
Dich durch die Fremdkatzen gestört fühlst, schade.

Oh, dann hast Du aber entweder nicht alle Beiträge gelesen,
oder nur das was Du lesen wolltet.

Bei uns,UND
NICHT NUR BEI UNS, kam auch mal ein unkastrierter Kater durch
unsere Katzenklappe,

Demnach habt Ihr selbst Freigänger-Katzen…wie erzieht Ihr
denn Eure Katzen, dass die nicht in fremde Gärten oder
Wohnungen huschen?
Bei Euren Scheuchaktionen stellt Euch bitte immer die
Frage…wenn das Eure Katzen wären die gescheucht werden
sollen, würdet Ihr das da genauso machen, oder es den anderen
Menschen zugestehen Eure Katzen so scheuchen zu wollen?

Natürlich können andere Menschen „meine“ Katze scheuchen. Es ist für Nachbarn ärgerlich, die Radieschen gesät haben, und die Katze da reinmacht,z.B… Scheuchen ist nicht gefährlich, tut nicht weh, nur die Katze merkt sich das, mehr nicht. Überigens „unsere Katze“ ist eine wilde, zugelaufene Katze, läßt sich kaum streicheln,kommt nei ins Haus, aber ich kann sie zum Füttern rufen. Wir haben sie kastrieren lassen. Sie hat draußen unter dem Dach ein Heubett mit Balkon von meinem Mann bekommen.Gruß Erika

Wenn die Antwort da nur etwas zögerlich kommt, dann lasst es
besser auch bei den anderen Katzen bleiben
*winkmitdemzaunpfahl*

Gruß
Maja

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Großbuchstaben in Folge und Ausrufezeichen vermitteln
schreien.

Es besteht bei einem rein schriftlichen Austausch immer die
Gefahr der Missinterpretation, das die Mimik, Gestik und
Wortmeldodie verloren geht. Schade!

Und deshalb gibt es Konventionen. Nämlich z. B. die, dass Schreiben in Großbuchstaben mit Schreien in der mündlichen Kommunikation gleichzusetzen ist. Und dass man Gefühlsregungen mit so Sternchen-Kürzeln oder Smileys kennzeichnet.

Wie soll ich mit Sicherheit meine Bedürfnisse befriedigt haben?

Keine Ahnung, ich kenne deine Bedürfnisse ja nicht. Vielleicht
war es das Bedürfnis, deiner Nachbarin zu helfen?

Man kann sich seine Argumente auch zwanghaft so zurechtbiegen, dass es passt. Also, die Katze wird deiner Meinung nach aus reinem Egoismus gehalten, weil man damit sein Bedürfnis, der Nachbarin zu helfen, befriedigen konnte …

hat seine zwei Seiten und ich möchte hier an dieser Stelle auf
die negative Seite der Überpopulation von Katzen mit seinen
Folgen für das nahe Umfeld aufmerksam machen und Meinungen
dazu lesen. Dies Überpopulation steht auch außer Frage. Sie
ist Fact!

Welcher Biologe hat festgestellt, dass eine Überpopulation vorliegt? Katzen und Hunde sind keine Wildtiere, es sind domestizierte Tiere, ebenso wie unsere Hausrinder, Schweine, Hühner … Da gibt es keine natürlichen Populationen, daher kann man nie oder muss immer von Überpopulationen sprechen. Aber selbst wenn: Bei Katzen regelt es sich auch ein bisschen von selbst - fast so wie bei Wildtieren. Gibt’s nicht genügend Futter oder zu viel Stress aufgrund zu vieler anderer Katzen im Revier, wird schon eine das weite suchen. Katzen verteilen sich schon so, dass jede ein ausreichend großes Revier für sich alleine hat. Ansonsten suchen sie sich ein neues Zuhause oder kommen schneller unter die Räder, weil sie weiter laufen müssen, um zu einem eigenen Revier zu kommen.

So lange die Zahl der Echsen über längere Sicht nicht abnimmt, gibt es auch keine Überpopulation an Fressfeinden - egal ob Katze oder nicht.

Bis denne
Schnoof

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Hallo,

wow, ich bin beeindruckt wie viel Zeit Du in dieses System
gesteckt haben mußt…

Jetzt bin ich erstmal baff: War dieses ausgeklügelte System denn ernstgemeint?
Ich verstehe es als Ironie, allerdings beantwortete es meine Frage nicht.

Gruß
Elke

Und deshalb gibt es Konventionen. Nämlich z. B. die, dass
Schreiben in Großbuchstaben mit Schreien in der mündlichen
Kommunikation gleichzusetzen ist. Und dass man Gefühlsregungen
mit so Sternchen-Kürzeln oder Smileys kennzeichnet.

Das wusste ich nicht. Danke für die Aufklärung, ich werde mich das nächste Mal daran halten.

Wie soll ich mit Sicherheit meine Bedürfnisse befriedigt haben?

Keine Ahnung, ich kenne deine Bedürfnisse ja nicht. Vielleicht
war es das Bedürfnis, deiner Nachbarin zu helfen?

Man kann sich seine Argumente auch zwanghaft so zurechtbiegen,
dass es passt. Also, die Katze wird deiner Meinung nach aus
reinem Egoismus gehalten, weil man damit sein Bedürfnis, der
Nachbarin zu helfen, befriedigen konnte …

Ich habe nichts zwanghaft verbogen, doch möchte und kann ich hier keine Spekulatione über Bedürfnisse von Leuten machen, die ich nicht kenne. Über die Frage, was unser Handeln und Denken steuert möchte ich in diesem Brett nicht weiter diskutieren. Wenn DU das möchtest bin ich gerne bereit im Philosophie- oder Psychologiebrett mich mit dir darüber zu unterhaten. Lass es mich aber bitte an dieser Stelle wissen!

Welcher Biologe hat festgestellt, dass eine Überpopulation
vorliegt?

Das wäre ja mal echt interessant genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich dachte immer, dem sei einfach so. Weil oft gelesen, oft gehört. Aber noch nicht wirklich kritisch hinterfragt. Ich werde dem mal nachgehen bzw. nachgooglen. Danke für die Anregung.

Katzen und Hunde sind keine Wildtiere, es sind
domestizierte Tiere, ebenso wie unsere Hausrinder, Schweine,
Hühner … Da gibt es keine natürlichen Populationen, daher
kann man nie oder muss immer von Überpopulationen sprechen.
Aber selbst wenn: Bei Katzen regelt es sich auch ein bisschen
von selbst - fast so wie bei Wildtieren. Gibt’s nicht genügend
Futter oder zu viel Stress aufgrund zu vieler anderer Katzen
im Revier, wird schon eine das weite suchen. Katzen verteilen
sich schon so, dass jede ein ausreichend großes Revier für
sich alleine hat. Ansonsten suchen sie sich ein neues Zuhause
oder kommen schneller unter die Räder, weil sie weiter laufen
müssen, um zu einem eigenen Revier zu kommen.

Das ist jetzt mal echt eine interessante Aussage! Bist du Biologe? Oder ist das deine eigene Theorie?

So lange die Zahl der Echsen über längere Sicht nicht abnimmt,
gibt es auch keine Überpopulation an Fressfeinden - egal ob
Katze oder nicht.

Das muss ich beobachten!

Bis denne
Schnoof

Ja bis denne und danke für deinen bereichernden Beitrag!

Hallo Stefan,

Es ist klar, dass Katzen auch junge gesunde Vögel schnappen.

…die aus dem Nest gefallen sind und dadurch - auch wenn sie gesund sind - keine Chance haben zum Überleben.

Man würde das bei einer normalen Katzenpopulation „natürliche
Auslese“ nennen. Aber gibt eben eine Überpopulation!

Dazu hat Schnoof genau meine Meinung geschrieben, so kann ich es mir sparen, Obwohl es dazu noch mehr Infos gäbe. Aber da hast Du ja schon gesagt, dass Du Dich um Infos kümmern willst.

Kann es sein, dass Du das ein bisschen zu eng siehst?

Ich sehe es nicht eng. Ich mache mir nur Gedanken und dachte,
diese in diesem Brett mit anderen austauschen zu können.

Sich Gedanken machen über alles Mögliche finde ich immer gut.
Nach den vielen Antworten, die Du bekommen hast, bin ich nach wie vor erstaunt, dass Du Deine Gedanken ausschließlich auf Katzen ausrichtest. Es gibt doch schließlich einen Zusammenhang, ja sogar eine Abhängigkeit in Bezug auf das größere bzw. schwindende Vorhandensein einer bestimmten Tierart.

Willst Du Deinen Fragebogen (Antwort auf aklastic) für alle
Tiere einsetzen ?
Du hattest etwas von Deiner Glaubwürdigkeit geschrieben.
Spätestens mit diesem ominösen Fragebogen dürfte sie abhanden
gekommen sein.

Ich hätte eigentlich gedacht, dass die (Selbst-)Ironie bei
diesem Artikel erkennbar ist.

Die Selbstironie war offensichtlich nicht so recht erkennbar für alle.
(Siehe den Fragebogen für Pflanzen)

Großbuchstaben in Folge und Ausrufezeichen vermitteln
schreien.

Ich dachte eigentlich, mein Satz dazu hätte Dich aufgeklärt, aber…

Es besteht bei einem rein schriftlichen Austausch immer die
Gefahr der Missinterpretation, das die Mimik, Gestik und
Wortmeldodie verloren geht. Schade!

… Schnoof’s Erklärung war auf jeden Fall besser.
Ich habe mir das Wissen durch Lesen in www und Google rausgefischt.

Ich habe nie behauptet von einzelnen Katzen genervt zu sein,
mein Anprangern gilt der Überpopulation. Ich denke, dass habe
ich bereits mehrfach recht klar gesagt. Schade, dass dies mir
nicht gelungen ist.

Es kommt einfach so rüber. Zur Überpopulation siehe Schnoof.

Irgendwie ist das ein Widerspruch.

Nein, sehe ich nicht so. Versuche eben beide Seiten zu sehen.

Du versuchst also beide Seiten zu sehen, ok. Ich meine, Du siehst die beiden Seiten meistens einseitig.

Die Theorie bestimmt was wir beobachten!

Du schließt von Dir auf andere.

Der schlaue Satz mit der Theorie stammt vom Einstein und damit
hat er m.E. Recht. Ich nehme mich davon auch nicht aus!

Immerhin.

Damit willst Du jetzt aber nicht sagen, dass Du den Katzen in
Deiner Umgebung Gewalt antun wirst.

Ich würde nie irgendeinem Tier einfach Gewalt antun. Selbst
die Schnecken im Garten lese ich von Hand aus und setze sie in
die Wiese.

Weil Du eben tierlieb bist oder ?

Wie soll ich mit Sicherheit meine Bedürfnisse befriedigt haben?

Keine Ahnung, ich kenne deine Bedürfnisse ja nicht. Vielleicht
war es das Bedürfnis, deiner Nachbarin zu helfen?

Na das war ja dann wirklich sehr egoistisch von mir ! :wink:
Es wurde zwar schon geschrieben, aber Du biegst Dir tatsächlich die Dinge so zurecht, dass sie für Dich passen.

Hmmm und wo sind die positiven Aspekte ?

Die positiven Aspekte der Tierhaltung: „soziales Lernen“, „wer
ein Haustier pflegt übernimmt Verantwortung“, „Tiere aus dem
Tierheim ein neues Zuhause geben“, … aber darum geht es mir
in meinem Thread ja nicht.

Ja, es geht Dir nur um die Katzen-Überpopulation und ob man sich von Katzen alles gefallen lassen muss.

Da hast du das verstanden, was du verstehen wolltest.

So so, da könntest Du Dich irren.

Man kann sich immer irren!

Wohl wahr.

Dies Überpopulation steht auch außer Frage. Sie ist Fact!
Stimmt schon, allerdings gilt das nicht nur für Katzen.

Mir in meinem Artikel schon. Es ist klar dass für unsere Erde
das größte Problem die Überpopulation des Menschen ist,

Hast Du dafür auch Vorschläge parat ? Ich meine, wenn Du für Dich das Katzenthema bewältigt hast.
Wäre wesentlich wichtiger.

für mein persönliches Empfinden die Überpopulation von
Rechtsextremen, Schnaken, Zecken und Schnecken.

Sehe ich genauso.

Ich hoffe ich konnte jetzt deutlich machen, dass ich
garantiert kein Katzenhasser bin. Ob ich tierlieb bin, würde
ich zwar mit einem klaren JA beantworten, doch wenn ich sehe,
wieviele Schweine und anderes Getier bei meinem
Nicht-Vegetarier-Leben draufgehen, bezweifele ich das leider
selbst!

Na ja, Deine Selbstzweifel ehren Dich, aber tröste Dich, damit bist Du nicht alleine.

Nun, es gibt viele Dinge, die unbestritten richtig oder eben
falsch sind. Was genauso unbestritten Allgemeingültigkeit hat.

Oh, da bin ich mal gespannt, auch wenn es das Brett hier
sprengt!

Es würde wirklich nicht in dieses Brett passen.
Allerdings scheinst Du da starke Zweifel zu haben, was ich für ziemlich bedenklich halte.

Ich finde meine rosarote Brille gerade nicht :wink:

Heißt das, du gibtst mir jetzt einen Stern :wink:

Bist Du sternensüchtig ?

Hatte übrigens schon lange keine negativen Katzenerlebnisse
mehr.

Das freut mich und ich denke, das es auch nicht so oft passieren wird.
Viele Grüsse
Uli

Hallo Uli,
nur ganz kurz, denn ich denke es macht keinen Sinn mehr, dass wir uns weiter austauschen, denn ich habe den Eindruck, du hast mich als deinen natürlichen Feind verinnerlicht. Eigentlich schade.

Ich möchte nur auf ganz wenige Dinge eingehen:

Katzen ausrichtest. Es gibt doch schließlich einen
Zusammenhang, ja sogar eine Abhängigkeit in Bezug auf das
größere bzw. schwindende Vorhandensein einer bestimmten
Tierart.

Die da wären???

Hast Du dafür auch Vorschläge parat ? Ich meine, wenn Du für
Dich das Katzenthema bewältigt hast.
Wäre wesentlich wichtiger.

Ich habe nicht vor ein Katzenthema zu bewältigen!

Es würde wirklich nicht in dieses Brett passen.
Allerdings scheinst Du da starke Zweifel zu haben, was ich für
ziemlich bedenklich halte.

Genau das finde ich interessant: Ich behaupte, dass jeder Mensch das für sich in diesem Moment richtige tut. Dies mag dann zwar für viele andere als falsch oder böse bewertet werden, doch ich bin mir sicher, das kein Mensch morgens in den Spiegel schaut und sagt: jeahr, ich bin ein Arschloch und stolz darauf.
Aber wie gesagt, wenn du mehr drüber diskutieren möchstest, bitte im Brett Psychologie oder Philosophie.

Liebe Grüße
Stefan

Hallo Stefan,
auch nur ganz kurz,

denn ich habe den Eindruck, du
hast mich als deinen natürlichen Feind verinnerlicht.
Eigentlich schade.

nein, so sehe ich Dich bestimmt nicht.

Ich möchte nur auf ganz wenige Dinge eingehen:

Es gibt doch schließlich einen Zusammenhang, ja sogar eine ::Abhängigkeit in Bezug auf das größere bzw. schwindende Vorhandensein ::einer bestimmten Tierart.

Die da wären???

Wie bitte ?
Das kannst Du doch wohl nicht im Ernst fragen. Überleg’ doch mal, lesen würde auch weiter helfen.

Ich habe nicht vor ein Katzenthema zu bewältigen!

Sieht mir aber ganz so aus.

Aber wie gesagt, wenn du mehr drüber diskutieren möchstest,
bitte im Brett Psychologie oder Philosophie.

Ich hatte nicht vor, hier mehr über dieses Thema zu diskutieren, da ich weiss, in welchem Brett ich mich befinde.
Wenn es sich ergibt, werden wir uns wieder über ein Thema unterhalten.
Bis dahin auch liebe Grüße
Uli

Hallo Stefan,

Es ist klar, dass Katzen auch junge gesunde Vögel schnappen.

…die aus dem Nest gefallen sind und dadurch - auch wenn sie
gesund sind - keine Chance haben zum Überleben.

Es ist normal, dass junge Vögel vor dem fliegen lernen auf dem Boden sind. Dort werden sie auch weiter von den Eltern gefüttert. Und normal können sie dabei überleben.

Wir haben uns inzwischen bei www.pearl.de den Hunde- und Katzenschreck gekauft (2x). Seitdem haben wir Ruhe im Garten. Die Töne mögen sie nämlich nicht. Und wenn unsere Kaninchen draußen sind (die müssen im Haus leben, da sie ständig angegriffen wurden), dann werden die Teile so gestellt, dass sie davon nicht belangt werden.

Grüße
Andrea

Sehr interessanter Beitrag :smile:

Ich habe selbst zwei kastrierte Katzen aus „zweiter Hand“ und wundere mich immer wieder, wie viele Katze außer meinen zwei da noch so auf unserem Grundstück rumstrolchen. Das sind verdammt viele! Und ja, auch ich verjage ab und an fremde Katzen und fühle mich etwas genervt, wenn diese bei uns alles vollpinkeln. Und auch ich habe mich schon ähnliches gefragt.

Dass es eine Katzenüberpopulation gibt ist wahr und wird auch keiner bestreiten, der diese Tiere wirklich mag und sich um sie und auch ihr Leid deswegen kümmert. Nicht umsonst sind die Tierheime überfüllt und kämpfen mit Kastrationskampagnen gegen die weitere unkontrollierte Vermehrung der Katzen.

Dass es bei Hunden verschärfte Regelungen gibt, liegt wohl daran, dass Hunde in der Regel gefährlicher sein können als Katzen. Die wenigsten Menschen haben Angst vor Katzen, viele aber (und teilweise zu Recht) vor Hunden. Hunde streunen in Deutschland in der Regel nicht frei rum, ich würde bei Hunden daher auch viel weniger von einer Überpopulation sprechen als bei Katzen (obwohl das gerade in Städten schon echt enorm ist, was da an Hunden - und Katzen - lebt). Oftmals kann man bei einer freilaufenden Katze auch gar nicht sagen, ob sie überhaupt einen Besitzer hat - sie zählt dann sozusagen als Wildtier. Was willst du dagegen machen? Katzen kann man auch (leider) nicht so kontrollieren wie einen Hund. Vorschriften in dem Bereich sind daher unmöglich einzuhalten. Wie der Katze beibringen?

Warum man sich eine Katze halten möchte kann ich logischerweise gut nachvollziehen und ich will gar nicht behaupten, dass das nicht egoistisch wäre. Noch egoistischer und viel schlimmer finde ich es aber, wenn man unbedingt eine kleine Katze haben will, die man dann nicht aus dem Tierheim oder meinetwegen vom Züchter holt (letztere laufen meist nicht frei rum und wenn dann kaum unkastriert, werden bei einem seriösen Züchter auch nicht unkontrolliert vermehrt sondern auf Nachfrage, deswegen kein Problem) oder aber noch schlimmer, wenn die eigene Katze dann einmal Junge haben soll.

Ich denke da liegt das eigentliche Problem der Katzenüberpopulation, bei unvernünftigen Katzen"liebhabern". Und von denen wird man wohl auch kaum eine vernünftige Antwort auf deine Fragen erhalten können. Menschen, die Katzen wirklich lieben, wissen, dass es zu viele gibt und sind da auch nicht unbedingt glücklich drüber.

Liebe Grüße,
Liz

Hallo Liz,

danke für diesen Beitrag! Du sprichst mir von der Seele!

LG
Stefan