Katzenjammer

Hallo ihr lieben Tierfreunde,
ich habe schon einmal vor ein paar Wochen meinen Frust über die Katzenmasse bei uns im Wohngebiet abgelassen, besonders weil sie unter Naturschutz stehende Eidechsen killen. Jetzt war ich im Urlaub und dieses Brett ist ja wahnsinnig frequentiert, so dass mein Ursprungsartikel schon lange im Archiv steckt.

Ich möchte aber noch etwas loswerden. Und die Meinung der Tierfreunde und auch die der Katzenhalter würde mich schon interessieren.

Mein Anliegen (ganz unabhängig von getöteten Eidechsen):

Wieso muss man es hinnehmen, dass Katzen überall hindürfen? Die scheißen überall in die Gärten, fangen Singvögel, Eidechsen, schreien nachts erbärmlich … . Bei uns selbst kam es schon vor, dass eine Katze so dermaßen vor unser Haus auf die Fußmatte gekotzt hat, dass man sie wegschmeißen musste. Vor kurzem kam ein Viech zu uns ins Schlafzimmer (1. OG). Mir macht das nichts aus, dass die Stubentiger ins Schlafzimmer kommen, aber ich bin auch nicht allergisch. Und gekackt hat sie ja gott sei dank nicht. Bei unseren Nachbarn hat mal eine Katze ins Gästezimmerbett gejungt!

Wenn jetzt ein Hund solch ein Verhalten zeigen würde, wie überall in Nachbars Gärten zu scheißen, nachts bellen bis zur Verzweiflung, oder auch einfach in fremde Häuser ginge, wäre das meist ein mittleres Drama. Ein noch größeres Drama wäre es, wenn dies Kinder täten.
ABER WARUM MUSS MAN SICH VON KATZEN ALLES GEFALLEN LASSEN?
Ich würde ja nichts sagen, wenn nur eine oder wenige Katzen rumspringen würden, es ist die Masse. Mindestens 10 (gefühlte 30) Exemplare springen in der unmittelbaren Nachbarschaft bei uns rum.
Bei meinen Eltern holen sie auch immer Fische aus dem Teich.
Wenn das die Kinder machen würde, oh je!

Ich hoffe ich bleibe glaubwürdig, wenn ich sage, dass ich Katzen an sich total gern mag. Aber es kann doch nicht mehr im Sinne einer Tierliebe sein, dass jeder Haushalt meint, mindestens einen Tiger zu halten.

Tierliebe und Tierhaltung gehen da auseinander. Denn man hält sich ein Haustier meist nur aus dem egoistischen Grund, seine eigene Bedürfnisse (nach Liebe, Stärke, Macht, Gesellschaft … - je nach Tier) zu befriedigen. Das finde ich tragisch!

Liebe Grüße
Stefan

PS: Mich interessiert natürlich eure Meinung dazu, sonst würde ich das ja nicht schreiben!

Hallo,

ähnliche Gedanken habe ich mir auch schon gemacht und das obwohl ich selbst Katzen sehr mag.

Grundsätzlich ist der Halter verantwortlich für Schäden, die sein Tier verursacht, das gilt auch für freilaufende Katzen und auch für Unfälle die sie verursacht. (Für das Töten von Wildtieren gilt das allerdings nicht, es sei denn es wäre jagdbares Wild…)
Das Problem das man hier hat, ist die Beweislast, denn die hat der mit dem Schaden.
Er muß beweisen, dass es genau diese oder jene Katze war, die ihm einen Schaden zugefügt hat.

Es gibt aber durchaus Urteile in den von Dir angesprochenen Fällen. Weil mich das vor längerer Zeit auch schon beschäftigte hab ich mir da eine Liste aufgehoben, es kann aber sein, dass teilweise die Urteile doppelt vorkommen: (wenn Du nach Nachbarn, freilauf/enden suchst solltest Du die passenden Urteile finden)
http://www.siamkatzen.de/rechtsfragen.html
http://www.katzeninfo.com/tips/Urteile/body_urteile…
http://www.katzenschutzbund.com/Urteile-Katzen2005.pdf
geringfügig andere Urteile:
http://www.katzen-life.de/Katzenwelt/Recht/sammlung.htm

Da sind Urteile dabei wieviele fremde Katzen gleichzeitig in einem Garten geduldet werden müssen…bis hin Zum Recht zu Streunen…

Gruß
Maja

ähnliche Gedanken habe ich mir auch schon gemacht …

und zwar welche???

Es gibt aber durchaus Urteile …

mich interessiert weniger die Rechtslage als vielmehr persönliche Meinungen.
Ich will nicht gegen irgendjemanden vor Gericht ziehen oder mein Recht durchsetzen, sondern versuchen, die Tierhalter zu verstehen, die angeben Tierfreunde zu sein.

LG
Stefan

Hallo Stefan,

die Fragen, die ich aus Deinem Posting herauslese, sind:

  1. Wieso muss man es hinnehmen, dass Katzen überall hindürfen?
  2. Warum muss man sich von Katzen alles gefallen lassen?
  3. Sind 10 Katzen in meiner Umgebung normal oder schon zuviel?
  4. Widersprechen sich Tierliebe und Tierhaltung?

zu 1. und 2. hab ich glücklicherweise noch eine kurz formulierbare Meinung: musst Du nicht. Es steht Dir (Deinen Eltern, Deinem Nachbarn) frei, Garten, Haus und Teich so zu sichern, dass Katzen nicht mehr drankommen können. Den Unterschied zu Hunden (und Kindern) seh ich darin, dass man Tigern halt nicht beibringen kann, dass sie einen Teil ihres Reviers nicht betreten dürfen, dass sie keine Beute machen dürfen, dass sie sich ihre „Welpenkiste“ nicht selber aussuchen dürfen. Solange es Dir nichts ausmacht, wenn ich Dich richtig verstanden habe, Katzenbesuch im Schlafzimmer zu haben, brauchst Du ja nicht einmal solche Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen, das ist doch schön.

zu 3.: wenn ich an die Reviergröße denke und an die Tatsache, dass sich Katzen in der Regel wohler fühlen, wenn sie zusammen gehalten werden, müssen das nicht mal so viele Haushalte sein, die schon von Katzen erobert worden sind. Dazu kommt, dass ich, angenommen ich ziehe um, meine zukünftige Wohnung nicht oder nur sehr nachrangig nach der schon vorhandenen Tierbesiedlung aussuche. So kanns schonmal passieren, dass auf einmal 2 Tiger mehr ein Revier durchstreifen, obwohl es *praktischer* gewesen wäre, die Katzendichte gleichmäßiger zu verteilen.

so und jetzt zu der Frage, die mich nach wie vor immer mal wieder beschäftigt. Ich beantworte sie mir selbst (zur Zeit zumindest) folgendermaßen: Ich finde für mich Tierhaltung in zwei Fällen mit Tierliebe vereinbar, zum einen, wenn ich dem Tier ein vermutlich besseres Leben bieten kann, als es das momentan führt, beispielsweise indem ich es aus einem Tierheim hole (und ihm natürlich zuhause die bestmöglichen Bedingungen schaffe), und zum anderen bei Tieren, die auch von sich aus eine Beziehung zum Menschen suchen und eingehen, und die offenbar einen Gewinn daraus ziehen. DASS z.B. Hunde überhaupt mit Menschen kommunizieren, ihn sogar als Rudelchef akzeptieren, finde ich immer wieder phänomenal.
So verbinde ich also selber Tierliebe und Tierhaltung und fühle mich in der Tat unglaublich beschenkt; neben der von Dir angedeuteten Liebe und Gesellschaft sind meine Hunde für mich vor allem Partner - nicht im Sinne von Menschenersatz sondern eben als „Rudelmitglieder“. Und ich fühle mich echt geehrt, mit diesem meinem Rudel leben zu dürfen.

So, Du wolltest ja nichts allgemeingültiges sondern nur meine Meinung, da hast Du sie. :smile:

Gruß,
Anna

Hallo,

ähnliche Gedanken habe ich mir auch schon gemacht …

und zwar welche???

Ich habe mich auch gefragt wieso Katzen frei laufen dürfen während Hunde nicht ohne menschliche Begleitung unterwegs sein dürfen…wobei…die Hunde meine Oma haben sich früher selbst Gassi geführt , aber das ist auch schon über 30 Jahre her. Auf den Höfen ein Kaff weiter laufen die Hunde auch eher frei herum aber es ist halt nicht die Regel…eigentlich mehr in die rechtliche Richtung.

Es gibt aber durchaus Urteile …

mich interessiert weniger die Rechtslage als vielmehr
persönliche Meinungen.

Die persönliche Meinung? OK…
Wie kannst Du über die Tierliebe der anderen urteilen, wenn Du deren Intentionen gar nicht kennst?
Wie kannst Du darüber urteilen wie artgerecht, oder auch nicht, andere ihre Katzen halten, wenn Du vielleicht nur Deinen Garten und die seltenen Echsen siehst? (So viele können Katzen dann ja eigentlich gar nicht erwischen)

Ich will nicht gegen irgendjemanden vor Gericht ziehen oder
mein Recht durchsetzen, sondern versuchen, die Tierhalter zu
verstehen, die angeben Tierfreunde zu sein.

Sie haben Katzen als Haustiere unterschiedlichster Herkunft. Viele Katzen streunen, man folgt daher den Bedürfnissen der Katzen um damit vielleicht auch unbewußt möglichst nahe an artegerchter Haltung zu sein…sie sind vermutlich erstmal hauptsächlich Katzenfreunde…so wie Du möglicherweise die wilden Echsen vorziehst und dabei die Katzenhalter nicht verstehen kannst, aber das weiß ich ja nicht, ich mutmaße jetzt nur mal.
Klar, Katzen sind Raubtiere und als solche fressen sie Fleisch, also tierische Nahrung…wie letztendlich die Eidechsen auch.
Aber Katzen und Hunde haben sich vor vielen tausend Jahren dem Menschen angeschlossen und sind daher abhängig von ihm. In ländlicher bzw ruhigerer Gegend gibt es nunmal mehr freilaufende Katzen als in der Stadt, aber da hat es vermutlich auch keine Eidechsen. Da immer mehr mehr Menschen „raus aufs Land“ wollen…was passiert dann? (das war jetzt eine rhetorische Frage auf die Du natürlich nicht antworten mußt)
Für mich stellt sich auch die Frage, was bedeutet Tierschutz im allgemeinen für Dich und wie konsequent würdest Du ihn betreiben?

Was für ein Gefühl hast Du denn, wenn Du Eichhörnchen siehst?

Gruß
Maja

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Hallo Stefan,

so dass mein Ursprungsartikel schon lange im Archiv steckt.

den habe ich gelesen.

Wieso muss man es hinnehmen, dass Katzen überall hindürfen?
Die scheißen überall in die Gärten, fangen Singvögel,

die gesunden kriegen sie gar nicht !

Eidechsen, schreien nachts erbärmlich … . Bei uns selbst kam
es schon vor, dass eine Katze so dermaßen vor unser Haus auf
die Fußmatte gekotzt hat, dass man sie wegschmeißen musste.
Vor kurzem kam ein Viech zu uns ins Schlafzimmer (1. OG). Mir
macht das nichts aus, dass die Stubentiger ins Schlafzimmer
kommen, aber ich bin auch nicht allergisch. Und gekackt hat
sie ja gott sei dank nicht. Bei unseren Nachbarn hat mal eine
Katze ins Gästezimmerbett gejungt!

Man könnte meinen, das passiert jeden Tag bei Dir. Hier ist das noch nie passiert.

Wenn jetzt ein Hund solch ein Verhalten zeigen würde, wie
überall in Nachbars Gärten zu scheißen, nachts bellen bis zur
Verzweiflung, oder auch einfach in fremde Häuser ginge, wäre
das meist ein mittleres Drama.

Hier kann man selbst mit Spezialverglasung nachts nicht schlafen, da kläfft es aus jeder Ecke, denn jeder muss ja mindestens 2 Hunde haben und die müssen sich natürlich dann immer antworten.
Und das ist in der Tat ein Drama !
Aber muss ich deshalb alle paar Tage hier jammern ?

ABER WARUM MUSS MAN SICH VON KATZEN ALLES GEFALLEN LASSEN?

Was lässt Du Dir denn gefallen ?
Und deshalb musst Du so schreien ?

Ich würde ja nichts sagen, wenn nur eine oder wenige Katzen
rumspringen würden, es ist die Masse. Mindestens 10 (gefühlte
30) Exemplare springen in der unmittelbaren Nachbarschaft bei
uns rum.

Na ja, wenn 10 Katzen für Dich ein Massenauftreten bedeutet …
Mit meiner Katze sind hier in 4 Nachbarhäusern 18 Katzen und keine hat bisher etwas angestellt.

Bei meinen Eltern holen sie auch immer Fische aus dem Teich.
Wenn das die Kinder machen würde, oh je!

Man kann Teiche o.ä. sichern vor Katzen oder anderen Tieren.

Ich hoffe ich bleibe glaubwürdig, wenn ich sage, dass ich
Katzen an sich total gern mag. Aber es kann doch nicht mehr im
Sinne einer Tierliebe sein, dass jeder Haushalt meint,
mindestens einen Tiger zu halten.

… oder Hunde ? Na und ?
Aufgrund Deines Berufes müsstest Du auch Tierliebe einschätzen können.

Tierliebe und Tierhaltung gehen da auseinander. Denn man hält
sich ein Haustier meist nur aus dem egoistischen Grund, seine
eigene Bedürfnisse (nach Liebe, Stärke, Macht, Gesellschaft
… - je nach Tier) zu befriedigen. Das finde ich tragisch!

Meine Katze wurde mir im vorigen Jahr von meiner Nachbarin ins Haus gebracht, sie meinte, bei mir ginge es ihr besser. Ich gebe mir seitdem viel Mühe, damit das auch wirklich so ist und bin restlos begeistert von dieser liebenswürdigen Katze. Dabei wollte ich gar kein Tier haben.
Mir war bis heute nicht bewusst, dass ich damit Deine oben genannten egoistischen Bedürfnisse befriedige.
Muss ich mich jetzt schämen, was meinst Du ?
Ich finde es eher tragisch, wie Du das siehst ! Nämlich durchweg negativ.

PS: Mich interessiert natürlich eure Meinung dazu, sonst würde
ich das ja nicht schreiben!

Mit meiner Antwort will ich Dich nicht angreifen, aber ich glaube, Du siehst da einiges nicht richtig.
Übrigens ist mir völlig schleierhaft, wer für Deinen Artikel einen Stern gibt.
Viele Grüsse und ein schönes Wochenende
Uli

Hi,
,

Mein Anliegen (ganz unabhängig von getöteten Eidechsen):

die werden auch von anderen wildlebenden Tieren gejagt.

Die scheißen überall in die Gärten, fangen Singvögel,

Wie schon gesagt wurde: Die bekommen sie in der Regel nur, wenn sie eh nicht mehr richtig fit sind.

Eidechsen, schreien nachts erbärmlich …

Schon mal Igel beim Paarungsritual gehört? Dürfen die das?

Bei meinen Eltern holen sie auch immer Fische aus dem Teich.

Hat das jemand beobachtet? Das wird nämlich gerne auf die Nachbarskatze geschoben, ist aber häufig ein Fischreiher - interessant nur, dass das die wenigsten glauben wollen.

Ich hoffe ich bleibe glaubwürdig, wenn ich sage, dass ich
Katzen an sich total gern mag. Aber es kann doch nicht mehr im
Sinne einer Tierliebe sein, dass jeder Haushalt meint,
mindestens einen Tiger zu halten.

Passiert auch nicht. Wo hast du die Angabe her? Hast du nur zehn Haushalte in der Nachbarschaft?

Tierliebe und Tierhaltung gehen da auseinander.

Das ist tatsächlich in vielen Fällen der Fall.

Denn man hält
sich ein Haustier meist nur aus dem egoistischen Grund, seine
eigene Bedürfnisse (nach Liebe, Stärke, Macht, Gesellschaft
… - je nach Tier) zu befriedigen. Das finde ich tragisch!

Mag sein - aber was hat das mit diesem Thema zu tun? Katzen sind nunmal so beschaffen, dass man mit ihnen nicht wie mit einem Hund regelmäßig an der Leine Gassi gehen kann und gut ist (jedenfalls die wenigsten Katzen). Was wäre also die Alternative? Katzen nur noch in reiner Wohnungshaltung? Ist das dann Tierliebe? Oder gar keine Katzen mehr halten?

Gruß
Cess

Hallo Stefan! Es scheint so, daß kein Mensch begreift, daß Du Dich durch die Fremdkatzen gestört fühlst, schade. Bei uns,UND NICHT NUR BEI UNS, kam auch mal ein unkastrierter Kater durch unsere Katzenklappe, und hat alles wiederlich „markiert“. Trotzdessen: Selten so ein schönes, elegantes Tier gesehen. Bei Nachfrage der Eigentümer hieß es nur:„Das kann nicht sein“. Natürlich nicht, weil er ja bei den Eigentümern zu hause ist. Wir haben ihn dann verscheucht, sahen ihn nur von Ferne noch. Er ist zweimal von jemanden vergiftet worden, das erste mal wurde er grade noch gerettet, beim zweiten mal war`s zu spät, er ist gestorben.
Ein anderer Kater ging auch durch die Katzenklappe, und machte der Kätzin Angst, immer wieder. Der wurde auch von uns verscheucht. Der Kater ist an Altersschwäche gestorben, war heiß geliebt von seinen Eigentümern, schade.
Was im Nachhinein bei uns schwierig war, ist, daß wir Eltern berufstätig waren, und konnten oft die kleinen Tierktastrophen nicht rechtzeitig abwenden.
Wenn Du wissen möchtest,wie wir „scheuchen“, geht das über E-Mail. (Wollen nicht die Katzenliebhaber brüskieren). Meine Mail: [email protected] Gruß Erika (nicht Walter)

Hallo,

So, Du wolltest ja nichts allgemeingültiges sondern nur meine
Meinung, da hast Du sie. :smile:

Sehe ich ähnlich!

VIELEN DANK!
LG
Stefan

Hallo!

die gesunden kriegen sie gar nicht !

Das glaube ich jetzt wiederum nicht!

Wenn jetzt ein Hund solch ein Verhalten zeigen würde, wie
überall in Nachbars Gärten zu scheißen, nachts bellen bis zur
Verzweiflung, oder auch einfach in fremde Häuser ginge, wäre
das meist ein mittleres Drama.

Hier kann man selbst mit Spezialverglasung nachts nicht
schlafen, da kläfft es aus jeder Ecke, denn jeder muss ja
mindestens 2 Hunde haben und die müssen sich natürlich dann
immer antworten.
Und das ist in der Tat ein Drama !

Das glaube ich! Ist bei uns Gottseidank nicht so!
Vielleicht bellen die Hund ja, weil zuviele Katzen rumstreunen!
(*ist jetzt als Scherz gedacht*)

Aber muss ich deshalb alle paar Tage hier jammern ?

Wer jammert alle paar Tage?

ABER WARUM MUSS MAN SICH VON KATZEN ALLES GEFALLEN LASSEN?

Was lässt Du Dir denn gefallen ?

Habe ich oben geschrieben!

Und deshalb musst Du so schreien ?

Ich schreie nicht, ich schreibe! Und so laut ist meine Tastatur nicht!

Na ja, wenn 10 Katzen für Dich ein Massenauftreten bedeutet

Bei ca. 10 Hauhalte in einem kleinen Wohngebiet, ja!

Mit meiner Katze sind hier in 4 Nachbarhäusern 18 Katzen und

Oh je!

keine hat bisher etwas angestellt.

Die Theorie bestimmt was wir beobachten!

Man kann Teiche o.ä. sichern vor Katzen oder anderen Tieren.

Wenn Mäuse und Ratten in der Wohnung gesichtet werden, werden Fallen aufgestellt…

Aufgrund Deines Berufes müsstest Du auch Tierliebe einschätzen
können.

Keine Sorge, das kann ich! Bin aber gerade nicht beruflich in diesem Brett.

Meine Katze wurde mir im vorigen Jahr von meiner Nachbarin ins
Haus gebracht, sie meinte, bei mir ginge es ihr besser. Ich
gebe mir seitdem viel Mühe, damit das auch wirklich so ist und
bin restlos begeistert von dieser liebenswürdigen Katze. Dabei
wollte ich gar kein Tier haben.

Das ist sehr löblich und hätte ich vermutlich auch so gemacht!

Mir war bis heute nicht bewusst, dass ich damit Deine oben
genannten egoistischen Bedürfnisse befriedige.

Nein, meine Bedürfnisse hast du sicherlich nicht befriedigt! Aber deine mit Sicherheit! Ist ja aber auch nicht verwerflich!

Muss ich mich jetzt schämen, was meinst Du ?
Ich finde es eher tragisch, wie Du das siehst ! Nämlich
durchweg negativ.

Nein, nein ich sehe es nicht durchweg negativ!

Da hast du das verstanden, was du verstehen wolltest. Alles hat seine zwei Seiten und ich möchte hier an dieser Stelle auf die negative Seite der Überpopulation von Katzen mit seinen Folgen für das nahe Umfeld aufmerksam machen und Meinungen dazu lesen. Dies Überpopulation steht auch außer Frage. Sie ist Fact!

Schade das du so katzenfanatisch bist, dass du diese negative Seite vollkommen aus dem Blick verloren hast oder einfach ignorierst und mich als Katzenhasser siehst. Ist nicht so, wenn ich eine Katze sehe und sie kommt zu mir, wird sie erstmal mit Streicheleinheiten verwöhnt! Eben weil ich tierlieb bin. Trotzdem verschließe ich meinen Blick nicht für diese kritischen Seiten. Eben weil ich tierlieb bin!

Mit meiner Antwort will ich Dich nicht angreifen, aber ich
glaube, Du siehst da einiges nicht richtig.

Du glaubst tatsächlich an richtig und falsch?!?

Übrigens ist mir völlig schleierhaft, wer für Deinen Artikel
einen Stern gibt.

Eben Leute die Katzenhaltung nicht nur mit der rosaroten Brille betrachten!

Viele Grüsse und ein schönes Wochenende
Uli

Dir auch!

Stefan

PS: Es ist mir durchaus bewusst, dass nicht jede Tierhaltung anzuprangern und zu verurteilen ist. Aber man sollte auch an das Tier und die Natur denken. Wenn eine ältere Frau ihren Pudel hat, dann hat das einen ganz großen Wert. Auch wenn Kinder mit Tieren aufwachsen.

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Hallo Cess,
siehe auch die Antwort weiter unten von mir! Hier noch ein paar Ergänzungen:

die werden auch von anderen wildlebenden Tieren gejagt.

Und zwar von welchen Tieren? Interessiert mich jetzt wirklich!

Schon mal Igel beim Paarungsritual gehört?

Nein, leider nicht!

Dürfen die das?

Ja, Katzen dürfen das ja auch! Nur nervts!

Bei meinen Eltern holen sie auch immer Fische aus dem Teich.

Hat das jemand beobachtet? Das wird nämlich gerne auf die
Nachbarskatze geschoben, ist aber häufig ein Fischreiher -
interessant nur, dass das die wenigsten glauben wollen.

Ja, das ist tatsächlich schon beobachtet worden. Aber du hast Recht, Fischreiher aber auch Elstern nehmen sich das gleiche Recht. Aber es geht ja hier um Katzen.

Mag sein - aber was hat das mit diesem Thema zu tun?

Das ist Teil meines Beitrages, also auch das von mir eingebrachte Thema!

Was wäre also die Alternative? Katzen nur noch in reiner
Wohnungshaltung?
Ist das dann Tierliebe?

NEIN, natürlich Katzenquälerei!

Oder gar keine Katzen mehr halten?

Nein, aber weniger!!!

Gruß
Stefan

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HAllo,

Oder gar keine Katzen mehr halten?

Nein, aber weniger!!!

Und wie wird entschieden, wer eine Katze halten darf und wer nicht?

Gruß
Elke

Ganz einfach, man beantragt eine Katze bei der kommunalen Tierschutzbehörde. Dann wird ein Punktesystem eingeführt.

Nach einem Fragebogen, den man vorher ausfüllen muss, bekommt man dann eine bestimmte Punktzahl.
Wieviel Punkte man bekommt, hängt dann von der Grundstücksgröße, Anzahl im Haushalt lebender Personen, Beruf, Ehrenamt, … ab.
Pro Kind (das ja von der Katze profitiert) gibt es Zusatzpunkte. Bei verhaltenauffälligen Kinder natürlich noch mehr, denn der therapeutische Sinn ist ja gegeben.
Weiterhin werden dann die Fragen gestellt, ob man pflegende Angehörige hat und so weiter.

Dann gibt es eine Wohnraumanalyse. D.h. es wird geprüft wieviel Verkehr gibt es im Wohngebiet, wieviele Spielplätze und Sandkästen sind vorhanden, leben dort seltene Eidechsen, gibt es Katzenhaarallergiker usw.

Nach dieser Analyse wird dann ein Katalog erstellt, wieviele Punkte man in dieser Gegend für was für eine Katze benötigt. Natürlich benötigt man für weibliche sterilisierte kurzhaarige Katzen weniger Punkte als für langhaarige, schreiende Kater.

Mit den Punkten, die man durch den Fragebogen erreicht hat kann man dann eine bestimmte Katze beantragen. Am Ende des Winters gibt es dann in jeder Kommune ein Katzenaufteilungsritual. Da wird dann geschaut, wieviele Katzen gibt es schon in einer Gegend, wer hat wieviele Punkte und möchte welche Katze. Dann werden so zwischen Anfang und Mitte März nach einem genauen mathematisch berechneten System von der eigens dafür eingerichteten staatlichen Katzenvergebungsstelle die entsprechende Anzahl der Katzen an die katzenaufnahmewilligen Haushalte aufgeteilt.

Ist doch ganz einfach, oder hast du eine ander Idee?

LG
Stefan

Hallo,

Ist doch ganz einfach, oder hast du eine ander Idee?

Abregen. Leben akzeptieren.

Gruß
Elke

Hallo Stefan,

die gesunden kriegen sie gar nicht !

Das glaube ich jetzt wiederum nicht!

Du glaubst, was Du glauben willst.

Hier kann man selbst mit Spezialverglasung nachts nicht
schlafen, da kläfft es aus jeder Ecke, denn jeder muss ja
mindestens 2 Hunde haben und die müssen sich natürlich dann
immer antworten.
Und das ist in der Tat ein Drama !

Das glaube ich! Ist bei uns Gottseidank nicht so!
Vielleicht bellen die Hund ja, weil zuviele Katzen
rumstreunen!
(*ist jetzt als Scherz gedacht*)

Na ja, Dein Scherz ist sogar - zumindest seit etwa 1,5 Jahren eine Erklärung, aber leider ist das schon seit mehr als 30 Jahren so und damals hatte nur eine Familie eine Katze.

Wer jammert alle paar Tage?

z.B. Du. Schon klar, es gibt Dinge, die immer wieder nerven. Es fiel mir einfach sofort auf, dass ich vor kurzem schon Deinen diesbezüglichen Beitrag gelesen hatte.

ABER WARUM MUSS MAN SICH VON KATZEN ALLES GEFALLEN LASSEN?

Was lässt Du Dir denn gefallen ?

Habe ich oben geschrieben!

Kann es sein, dass Du das ein bisschen zu eng siehst ? Jede Tierart hat ihre Eigenart und auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigung.
Willst Du Deinen Fragebogen (Antwort auf aklastic) für alle Tiere einsetzen ?
Du hattest etwas von Deiner Glaubwürdigkeit geschrieben. Spätestens mit diesem ominösen Fragebogen dürfte sie abhanden gekommen sein.

Und deshalb musst Du so schreien ?

Ich schreie nicht, ich schreibe! Und so laut ist meine
Tastatur nicht!

Großbuchstaben in Folge und Ausrufezeichen vermitteln schreien.

Na ja, wenn 10 Katzen für Dich ein Massenauftreten bedeutet

Bei ca. 10 Hauhalte in einem kleinen Wohngebiet, ja!

Das empfindest Du so … aber Streicheleinheiten kriegen die Katzen dann doch von Dir. Bist Du wirklich so genervt von den Katzen ?
Irgendwie ist das ein Widerspruch.

Mit meiner Katze sind hier in 4 Nachbarhäusern 18 Katzen und

Oh je!

Kein Problem, sogar das nächtliche Konzert ist meistens am Tag. In der Nacht kann man es über’s Jahr an einer Hand abzählen.

keine hat bisher etwas angestellt.

Die Theorie bestimmt was wir beobachten!

Du schließt von Dir auf andere.

Man kann Teiche o.ä. sichern vor Katzen oder anderen Tieren.

Das macht mein Kollege auch so und hat seitdem keinen Fischverlust mehr, es gibt auch für Garten, Balkon usw. Sicherungsmöglichkeiten.

Wenn Mäuse und Ratten in der Wohnung gesichtet werden, werden
Fallen aufgestellt…

Damit willst Du jetzt aber nicht sagen, dass Du den Katzen in Deiner Umgebung Gewalt antun wirst.

Aufgrund Deines Berufes müsstest Du auch Tierliebe einschätzen
können.

Keine Sorge, das kann ich! Bin aber gerade nicht beruflich in
diesem Brett.

Stimmt, es wäre das falsche Brett.

Meine Katze wurde mir im vorigen Jahr von meiner Nachbarin ins
Haus gebracht, sie meinte, bei mir ginge es ihr besser. Ich
gebe mir seitdem viel Mühe, damit das auch wirklich so ist und
bin restlos begeistert von dieser liebenswürdigen Katze. Dabei
wollte ich gar kein Tier haben.

Das ist sehr löblich und hätte ich vermutlich auch so gemacht!

Dein Wort in Gottes Gehörgang.

Mir war bis heute nicht bewusst, dass ich damit Deine oben
genannten egoistischen Bedürfnisse befriedige.

Nein, meine Bedürfnisse hast du sicherlich nicht befriedigt!
Aber deine mit Sicherheit! Ist ja aber auch nicht verwerflich!

Na da bin ich aber froh (über das nicht verwerflich).
Wie soll ich mit Sicherheit meine Bedürfnisse befriedigt haben ?
Vor allem, da das Unternehmen „Katze“ ungeplant war ?
Wenn Deine Meinung stimmen würde, hätte ich seit jeher ein Tier.

Ich finde es eher tragisch, wie Du das siehst ! Nämlich
durchweg negativ.

Nein, nein ich sehe es nicht durchweg negativ!

Hmmm und wo sind die positiven Aspekte ?

Da hast du das verstanden, was du verstehen wolltest.

So so, da könntest Du Dich irren.

hat seine zwei Seiten und ich möchte hier an dieser Stelle auf
die negative Seite der Überpopulation von Katzen mit seinen
Folgen für das nahe Umfeld aufmerksam machen und Meinungen
dazu lesen. Dies Überpopulation steht auch außer Frage. Sie
ist Fact!

Stimmt schon, allerdings gilt das nicht nur für Katzen.

Schade das du so katzenfanatisch bist, dass du diese negative
Seite vollkommen aus dem Blick verloren hast oder einfach
ignorierst und mich als Katzenhasser siehst. Ist nicht so,
wenn ich eine Katze sehe und sie kommt zu mir, wird sie
erstmal mit Streicheleinheiten verwöhnt! Eben weil ich
tierlieb bin. Trotzdem verschließe ich meinen Blick nicht für
diese kritischen Seiten. Eben weil ich tierlieb bin!

Wenn ich katzenfanatisch wäre, hätte ich schon ewig eine Katze.
Ich ignoriere nicht die Tatsache, dass es eine Überpopulation gibt, aber sie sind nun mal da und haben - wie schon gesagt - wie jedes andere Tier ihre Daseinsberechtigung. Gilt ja schließlich auch für uns Menschen.
Ich kenne Dich nicht und so weiss ich weder, ob Du Katzenhasser bist noch, ob Du tierlieb bist.
Allerdings betonst Du Deine Tierliebe schon etwas seltsam.

Du glaubst tatsächlich an richtig und falsch?!?

Nun, es gibt viele Dinge, die unbestritten richtig oder eben falsch sind. Was genauso unbestritten Allgemeingültigkeit hat.

Übrigens ist mir völlig schleierhaft, wer für Deinen Artikel
einen Stern gibt.

Eben Leute die Katzenhaltung nicht nur mit der rosaroten
Brille betrachten!

Ich finde meine rosarote Brille gerade nicht :wink:
Im Ernst, jeder Tierhalter ist seinem Tier zugeneigt, was nichts mit egoistischen Bedürfnissen zu tun hat. Wobei ich nicht abstreite, dass es auch solche Menschen gibt, die mir etwas suspekt sind.

PS: Es ist mir durchaus bewusst, dass nicht jede Tierhaltung
anzuprangern und zu verurteilen ist. Aber man sollte auch an
das Tier und die Natur denken. Wenn eine ältere Frau ihren
Pudel hat, dann hat das einen ganz großen Wert. Auch wenn
Kinder mit Tieren aufwachsen.

Du hast also wenigstens ein Herz für ältere Frauen und Kinder, das freut mich sehr.
Wünsche Dir eine gute Woche - möglichst ohne unangenehme Katzenerlebnisse.
Viele Grüsse
Uli

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Hallo,

Hallo Stefan! Es scheint so, daß kein Mensch begreift, daß Du
Dich durch die Fremdkatzen gestört fühlst, schade.

Oh, dann hast Du aber entweder nicht alle Beiträge gelesen, oder nur das was Du lesen wolltet.

Bei uns,UND
NICHT NUR BEI UNS, kam auch mal ein unkastrierter Kater durch
unsere Katzenklappe,

Demnach habt Ihr selbst Freigänger-Katzen…wie erzieht Ihr denn Eure Katzen, dass die nicht in fremde Gärten oder Wohnungen huschen?
Bei Euren Scheuchaktionen stellt Euch bitte immer die Frage…wenn das Eure Katzen wären die gescheucht werden sollen, würdet Ihr das da genauso machen, oder es den anderen Menschen zugestehen Eure Katzen so scheuchen zu wollen?
Wenn die Antwort da nur etwas zögerlich kommt, dann lasst es besser auch bei den anderen Katzen bleiben *winkmitdemzaunpfahl*

Gruß
Maja

Hallo Stefan,

das Gleiche kann man aber auch auf Hundehalter ummünzen. Bei uns hat in der Nachbarschaft fast jeder Haushalt einen Hund. Es gibt unzählige Wege, die von Tretminen verseucht sind. Die Wiesen, die als Futter für andere Tiere dienen, sind vollkommen zugesch…

Wenn man höflich bittet, die Hinterlassenschaften doch wegzuräumen, wird man noch angemault, „was denn die Saubauern sich einbilden, ob die etwa glauben das ihnen das alles gehört!“

Obwohl in wenigen Wochen bereits 3 Rehe gewildert wurden, eines davon hochträchtig, sehen die Mehrzahl der Hundebesitzer nicht ein, Ihre Hunde anzuleinen.

Ich liebe Hunde, aber da sind mir die Katzenhalter (zumindest die, die verantwortungsvoll mit ihren Tieren umgehen) dann doch lieber!

Gruß
Tina

Hallo,

wow, ich bin beeindruckt wie viel Zeit Du in dieses System gesteckt haben mußt…

So ein Punktesystem sollte man auch einführen für Leute, die den Wunsch hegen auf dem Land bauen zu wollen, oder aufs Land zu ziehen.

Dabei wird die bereits vorhandenen Fauna und Flora in das System integriert. Je integrierungswlliger der Mensch sich zeigt desto mehr Punkte kann er bekommen.
Gibts seltene Pflanzen oder Tiere wird je nach deren Anzahl (weniger bedeutet höheren Punktabzug)reduziert das die Punktzahl wieder, natürlich wird anhand dieses Systems auch die Wohnraumgröße ermittelt und wenn jemand etwas verändern, anbauen, oder sich ein neues Auto kaufen…Du weißt schon „Punkte sammeln“ ;o)…

Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, die Eidechsen waren vor den Menschen (im speziellen Falle die Bewohner dieser Siedlung) schon da…nur mal so als Anregung.

Gruß
Maja

Hallo Tina,
da hast du Recht. Aber in diesem Thread geht es um Katzen und nicht umd den Vergleich Katzen vs. Hunden.
Man könnte diese Diskussion mit unzähligen Tieren führen.

Oder eben ganz allgemein halten: In wieweit, unter welchen Voraussetzungen und mit welcher Tierart ist es tierlieb, diese als Haustiere zu halten?

LG
Stefan

ein bisschen Aufklärung

Hallo Stefan,

die gesunden kriegen sie gar nicht !

Das glaube ich jetzt wiederum nicht!

Du glaubst, was Du glauben willst.

Es ist klar, dass Katzen auch junge gesunde Vögel schnappen. Man würde das bei einer normalen Katzenpopulation „natürliche Auslese“ nennen. Aber gibt eben eine Überpopulation!

Es fiel mir einfach sofort auf, dass ich vor kurzem schon
Deinen diesbezüglichen Beitrag gelesen hatte.

Ich habe ja bereits erwähnt, dass ich im Urlaub und danach war mein Artikel im Archiv, aber mich hätten noch ein paar Meinungen interessiert.

Kann es sein, dass Du das ein bisschen zu eng siehst?

Ich sehe es nicht eng. Ich mache mir nur Gedanken und dachte, diese in diesem Brett mit anderen austauschen zu können.

Tierart hat ihre Eigenart und auf jeden Fall ihre
Daseinsberechtigung.

Ist klar!

Willst Du Deinen Fragebogen (Antwort auf aklastic) für alle
Tiere einsetzen ?
Du hattest etwas von Deiner Glaubwürdigkeit geschrieben.
Spätestens mit diesem ominösen Fragebogen dürfte sie abhanden
gekommen sein.

Ich hätte eigentlich gedacht, dass die (Selbst-)Ironie bei diesem Artikel erkennbar ist.

Großbuchstaben in Folge und Ausrufezeichen vermitteln
schreien.

Es besteht bei einem rein schriftlichen Austausch immer die Gefahr der Missinterpretation, das die Mimik, Gestik und Wortmeldodie verloren geht. Schade!

Das empfindest Du so … aber Streicheleinheiten kriegen die
Katzen dann doch von Dir. Bist Du wirklich so genervt von den
Katzen ?

Ich habe nie behauptet von einzelnen Katzen genervt zu sein, mein Anprangern gilt der Überpopulation. Ich denke, dass habe ich bereits mehrfach recht klar gesagt. Schade, dass dies mir nicht gelungen ist.

Irgendwie ist das ein Widerspruch.

Nein, sehe ich nicht so. Versuche eben beide Seiten zu sehen.

Die Theorie bestimmt was wir beobachten!

Du schließt von Dir auf andere.

Der schlaue Satz mit der Theorie stammt vom Einstein und damit hat er m.E. Recht. Ich nehme mich davon auch nicht aus!

Wenn Mäuse und Ratten in der Wohnung gesichtet werden, werden
Fallen aufgestellt…

Damit willst Du jetzt aber nicht sagen, dass Du den Katzen in
Deiner Umgebung Gewalt antun wirst.

Ich würde nie irgendeinem Tier einfach Gewalt antun. Selbst die Schnecken im Garten lese ich von Hand aus und setze sie in die Wiese.

Wie soll ich mit Sicherheit meine Bedürfnisse befriedigt haben?

Keine Ahnung, ich kenne deine Bedürfnisse ja nicht. Vielleicht war es das Bedürfnis, deiner Nachbarin zu helfen?

Hmmm und wo sind die positiven Aspekte ?

Die positiven Aspekte der Tierhaltung: „soziales Lernen“, „wer ein Haustier pflegt übernimmt Verantwortung“, „Tiere aus dem Tierheim ein neues Zuhause geben“, … aber darum geht es mir in meinem Thread ja nicht.

Da hast du das verstanden, was du verstehen wolltest.

So so, da könntest Du Dich irren.

Man kann sich immer irren!

hat seine zwei Seiten und ich möchte hier an dieser Stelle auf
die negative Seite der Überpopulation von Katzen mit seinen
Folgen für das nahe Umfeld aufmerksam machen und Meinungen
dazu lesen. Dies Überpopulation steht auch außer Frage. Sie
ist Fact!

Stimmt schon, allerdings gilt das nicht nur für Katzen.

Mir in meinem Artikel schon. Es ist klar dass für unsere Erde das größte Problem die Überpopulation des Menschen ist, für mein persönliches Empfinden die Überpopulation von Rechtsextremen, Schnaken, Zecken und Schnecken.

Ich kenne Dich nicht und so weiss ich weder, ob Du
Katzenhasser bist noch, ob Du tierlieb bist.

Ich hoffe ich konnte jetzt deutlich machen, dass ich garantiert kein Katzenhasser bin. Ob ich tierlieb bin, würde ich zwar mit einem klaren JA beantworten, doch wenn ich sehe, wieviele Schweine und anderes Getier bei meinem Nicht-Vegetarier-Leben draufgehen, bezweifele ich das leider selbst!

Nun, es gibt viele Dinge, die unbestritten richtig oder eben
falsch sind. Was genauso unbestritten Allgemeingültigkeit hat.

Oh, da bin ich mal gespannt, auch wenn es das Brett hier sprengt!

Übrigens ist mir völlig schleierhaft, wer für Deinen Artikel
einen Stern gibt.

Eben Leute die Katzenhaltung nicht nur mit der rosaroten
Brille betrachten!

Ich finde meine rosarote Brille gerade nicht :wink:

Heißt das, du gibtst mir jetzt einen Stern :wink:

Ich wünsche dir auch eine schöne Woche!
Hatte übrigens schon lange keine negativen Katzenerlebnisse mehr.

LG
Stefan