Kaufberatung BMW 1er

Hallo,

ich spiele mit dem Gedanken, mir als nächstes Auto einen BMW 1er zuzulegen. Zunächst hatte ich mich für die Diesel-Variante (Verbrauch ca. 5,5 Liter) interessiert, da ich im Jahr sicher auf ca. 20.000 km Fahrleistung komme. Nach einem Blick in Autoscout und mobile.de Bekommt man einen gebrauchten 118d mit 70.000-90.000 km für 16.000 bis 17.000 Euro. Das wäre auch die Preiskategorie meiner Wahl.

Aufgrund der steigenden Dieselpreise bzw. der Angleichung an den Benzinpreis überlege ich mir jetzt aber, vielleicht doch den 118i zu nehmen. Bei diesem ist jedoch zu beachten, dass die erste Version noch relativ viel schluckt (ca. 8 Liter) und durch einige Verbesserungen bei der neuen Version (ab 2007) diese nur um die 5 Liter verbraucht. Allerdings gibt es nur sehr wenige gebrauchte 1er der neueren Version und diese kosten auch dann um die 20.000 Euro.

Würde jetzt gerne ein paar Meinungen hören. Wenn ich mich für die ältere Version entscheide, stehen 5,5 Liter Diesel-Verbrauch 8 Litern Verbrauch beim Benziner gegenüber. Ich denke, dies würde sich für mich trotz steigendem Dieselpreis noch lohnen in den nächsten Jahren.

Für die neuere Variante müßte ich einen höheren Kaufpreis hinnehmen, könnte dann aber einen Benziner mit dem gleichen Verbrauch des alten Diesels bekommen.

Vielen Dank schonmal für alle Anregungen.

Gruß

seventh_son

Hallo,

das mit den 5 L Benzin im neuen 118i ist wohl ein Missverständnis…

siehe z.B.:
http://www.motor-talk.de/forum/vergleichstest-118i-1…

Lg. Peter

Hi!

Der 118d wird reell um die 6-7 L, der 118i 8-9 L verbrauchen.
Der überarbeitete kleine Benziner wird keinesfalls 3 L weniger verbrauchen. Das ist ein Irrtum. Das EInsparpotential wird eher bei 0,1 - 0,3 L liegen…

Zudem kostet der Diesel mehr bei Steuern, Versicherung und Wartung. Das Einspritzsystem bei modernen Dieseln sowie der/die Turbolader sind potentielle, sehr teure Fehlerquellen. Ich würde allein deshalb schon nicht auf die Idee kommen, mir einen gebrauchten Diesel mit knapp 100.000 Km auf der Uhr zu kaufen.

M.E. ist aufgrund der aktuellen Spritpreisentwicklung der Kleindiesel so gut wie tot. Ausser für absolute Vielfahrer, die das Auto neu kaufen oder wirklich große Geländewägen mit V(-Dieseln, lohnt sich der Dieselantrieb einfach nicht mehr.

Grüße,

Mathias

Hi!

Der 118d wird reell um die 6-7 L, der 118i 8-9 L verbrauchen.
Der überarbeitete kleine Benziner wird keinesfalls 3 L weniger
verbrauchen. Das ist ein Irrtum. Das EInsparpotential wird
eher bei 0,1 - 0,3 L liegen…

Danke für die Hinweise. Mir war schon klar, dass sich die Herstellerangaben in der realen Welt in den seltensten Fällen hinbekommen lassen. Aber dass es eine so große Diskrepanz gibt…

Du sagst also, lieber den Benziner nehmen weil er als Gebrauchtwagen weniger fehleranfällig ist als ein vergleichbarer Diesel?

Denkst Du, die Differenz zwischen Diesel und Benzinpreis entwickelt sich weiter in Richtung 0?

Der 1er stand auch bei mir zur Wahl. Nach ausgiebigem Kennenlernen hier meine Meinung: viiiiel zu teuer und viiiel zu kleiner Innenraum, der 116i ist zu schwach, der 130i ein Witz, dazwischen liegt die richtige Motorisierung. Es gibt von BMW oder anderen Herstellern bessere Alternativen - ich habe mich für ein 6-Zylinder Coupe der gehobenen Mittelklasse entschieden und habe für die 1er-Fahrer nur noch ein müdes Lächeln übrig (Nebenbei: Man muß ja nicht immer mit der vorhandenen Leistung Boxster jagen …).

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Hi!

Der 118d wird reell um die 6-7 L, der 118i 8-9 L verbrauchen.
Der überarbeitete kleine Benziner wird keinesfalls 3 L weniger
verbrauchen. Das ist ein Irrtum. Das EInsparpotential wird
eher bei 0,1 - 0,3 L liegen…

Danke für die Hinweise. Mir war schon klar, dass sich die
Herstellerangaben in der realen Welt in den seltensten Fällen
hinbekommen lassen. Aber dass es eine so große Diskrepanz
gibt…

Gerade bei BMW ist diese sehr hoch.

Du sagst also, lieber den Benziner nehmen weil er als
Gebrauchtwagen weniger fehleranfällig ist als ein
vergleichbarer Diesel?

Das ist einer der Gründe, ja.

Denkst Du, die Differenz zwischen Diesel und Benzinpreis
entwickelt sich weiter in Richtung 0?

Nein, ich gehe davon aus, dass der Diesel in absehbarer Zeit teurer wird, als Benzin.
Diesel ist in der Herstellung teurer. Aktuell ist er billiger als Benzin, weil er steuerlich subventioniert wird, sprich mit weniger Minaerlölsteuer belastet wird. Das wird aber bald zuende sein.

Grüße,

M.

Der 1er stand auch bei mir zur Wahl. Nach ausgiebigem
Kennenlernen hier meine Meinung: viiiiel zu teuer und viiiel
zu kleiner Innenraum, der 116i ist zu schwach, der 130i ein
Witz, dazwischen liegt die richtige Motorisierung. Es gibt von
BMW oder anderen Herstellern bessere Alternativen - ich habe
mich für ein 6-Zylinder Coupe der gehobenen Mittelklasse
entschieden und habe für die 1er-Fahrer nur noch ein müdes
Lächeln übrig (Nebenbei: Man muß ja nicht immer mit der
vorhandenen Leistung Boxster jagen …).

Ist ja schön und gut, aber darf man fragen welches Auto dir du nun gekauft hast? Ich denke nämlich nicht dass etwas vergleichbares preislich bei mir drin ist.

Hallo,

ich spiele mit dem Gedanken, mir als nächstes Auto einen BMW
1er zuzulegen.

Ich hatte mal das zweifelhafte Vergnügen einen 318er als fremd bestimmten Dienstwagen zu fahren, und möchte dich nur darauf hinweisen, dass man bei BMW mit einem 4-Zylinder auch gleich gratis einen Gutschein für die Behandlung als letzter Dreck dazu bekommt.

Jegliche Reklamation wurde mit dem Bemerken vom Tisch gewischt, dass man sich nicht zu beschweren hätte, wenn man denn keinen anständigen BMW gekauft hätte.

Tatsächlich war es so, dass ich noch nie soviel Grund zur Beschwerde über ein Auto hatte, wie bei diesem Wagen. Er soff Öl wie ein Loch, Ließ sich trotz vorsichtiger Fahrweise kaum unter 10 l bringen, verweigerte schon bei den ersten Anzeichen von Winter seinen Dienst (dass meine Einfahrt eine minimale Neigung hatte, bemerkte ich erst, als sich die Kiste weigerte, diese bei leichter Glätte zu befahren), …

Gruß vom Wiz

Hallo.
Ich rate dir auf jeden Fall, kein Modell vor 2007 zu nehmen! Die Anschaffung ist zwar teurer aber es lohnt sich auch! Die vorherigen Modelle haben einfach viel zu schwache und daher auch zu „teure“ (im Sinne des Verbrauchs) Motoren! Ein 116i Modell 2007 ist vergleichbar mit einem 118i Modell 2006 ! Also nimm lieber nen 116i von 2007 und du sparst auch wieder an Geld!!!
Ich arbeite bei Sixt und fahre die ganzen Modelle schon eine ganze Weile!!! Der 1er ist eine gute Wahl, aber bei den ganzen Mehrkosten für den Diesel, rechnet sich dieser erst ab min. 40.000km/Jahr!!
Für jemand der kein Rennwagen Feeling braucht und viel in der Stadt fährt ist der 116i super, wer aber etwas mehr Dampf will wählt den 118i! Der Hubraum ist bei 116 und 118 identisch, nur der 118 hat mehr PS! Ich hoffe, dir geholfen zu haben!!! GRÜßE von einer 1er Fahrerin!

Hi!

ich spiele mit dem Gedanken, mir als nächstes Auto einen BMW
1er zuzulegen.

Ich hatte mal das zweifelhafte Vergnügen einen 318er als fremd
bestimmten Dienstwagen zu fahren, und möchte dich nur darauf
hinweisen, dass man bei BMW mit einem 4-Zylinder auch gleich
gratis einen Gutschein für die Behandlung als letzter Dreck
dazu bekommt.

Das kenne ich so nicht. Meine LG und mein Schwager (318d / 318i, beide E46) sind ganz begeistert vom guten Service bei BMW. Allerdings nicht bei der NL München Franfurter Ring, sondern in der Drygalski Allee. Falls es hier jemanden interessiert.
Zudem empfehle ich die Firma Maurer und soundso bei Ansbach.
Toller Service, faire Preise.
Da war ich mit meinem alten 5er immer.

Welches Modell / Baujahr hattest Du denn genau?

Jegliche Reklamation wurde mit dem Bemerken vom Tisch
gewischt, dass man sich nicht zu beschweren hätte, wenn man
denn keinen anständigen BMW gekauft hätte.

Das würde normalerweise zur Kündigung des entsprechenden Mitarbeiters führen. Nicht nur bei BMW.

Arroganten Service kenne ich nur noch von Mercedes.
Meine Schwester hat sich vor 2 Wochen einen nagelneuen SLK 350 gekauft und blieb bei der Abholung nach 2 (zwei) Km ohne Benzin liegen.

Daraufhin habe ich entschieden, nächstes Jahr doch keinen Mercedes zu kaufen, sondern den Volvo zu behalten. Bei denen ist der Service top und der Wagen läuft ja gut.
Die deutsche Autoindustrie wird an ihrer Arroganz noch schwer zu knabbern haben, einzig BMW scheint in ein paar Betrieben guten Service zu bieten. Nur haben die blöderweise nur hässliche oder unpraktische Modelle.

Tatsächlich war es so, dass ich noch nie soviel Grund zur
Beschwerde über ein Auto hatte, wie bei diesem Wagen. Er soff
Öl wie ein Loch, Ließ sich trotz vorsichtiger Fahrweise kaum
unter 10 l bringen, verweigerte schon bei den ersten Anzeichen
von Winter seinen Dienst (dass meine Einfahrt eine minimale
Neigung hatte, bemerkte ich erst, als sich die Kiste weigerte,
diese bei leichter Glätte zu befahren), …

Das hörte ich von den E36 Modellen.
Meine LG hatte bis vor 1 Jahr einen unsäglichen 316i E36 aus 1992. Heisse 100 PS, goldener Lack, komplett ohne Sonderausrüstung…

Das Auto lief mit den 175er oder 185er (bin nicht ganz sicher) Winterreifen, eben der Standardgröße für das Modell, auch im Winter bestens. Wir waren mit dem Auto in den Bergen beim Skifahren, recht hoher Schnee auf dem Parkplatz - kein Problem.

Ihr jetziger 318d E46 läuft ebenfalls gut für einen hecktriebler. Sie fährt jedoch auch bei diesem Modell wieder die Standardgröße, ich glaube 195/15.

EIn Freund von mir hat gerade vor 3 Wochen seinen neuen 120d bekommen. Kein Problem bei Wintereinsatz mit den Winterreifen in Standardgröße.

Möglicherweise liegt der schlechte Ruf von 3er BMWs im Winter daran, dass viele Leute den Umstieg vom Golf in einen starken Hecktriebler nicht hinbekommen.

Grüße,

Mathias

Ich habe auch schon gehört, dass der alte 118i einen Mehrverbrauch mit sich rumschleppt, der in keinem Verhältnis zum Mehrnutzen gegenüber dem 116i steht.

Aber wie kommst Du auf die 40.000 km/Jahr? Bei den aktuellen Diesel/Benzinpreisen habe ich mir ausgerechnet, dass ein Diesel sich bereits ab 15.000 bis 18.000 km lohnt. Das ist auch der Bereich, von dem man immer wieder in Foren liest.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi!

Aber wie kommst Du auf die 40.000 km/Jahr? Bei den aktuellen
Diesel/Benzinpreisen habe ich mir ausgerechnet, dass ein
Diesel sich bereits ab 15.000 bis 18.000 km lohnt. Das ist
auch der Bereich, von dem man immer wieder in Foren liest.

Da wird der erhöhte Wartungsaufwand vergessen.

Grüße,
M.

Glaube ich nicht. Der ADAC hat ja für viele Neuwagen einen Diesel-/Benziner-Vergleich. Für die meisten Modelle lohnt sich ein Diesel ab 15.000 bis 20.000 km im Jahr bei einer Haltedauer von 4 Jahren. Dem höheren Wartungsaufwand steht ein niedriger Wertverlust entgegen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi!

Hi!

Aber wie kommst Du auf die 40.000 km/Jahr? Bei den aktuellen
Diesel/Benzinpreisen habe ich mir ausgerechnet, dass ein
Diesel sich bereits ab 15.000 bis 18.000 km lohnt. Das ist
auch der Bereich, von dem man immer wieder in Foren liest.

Da wird der erhöhte Wartungsaufwand vergessen.

Grüße,
M.

Glaube ich nicht. Der ADAC hat ja für viele Neuwagen einen
Diesel-/Benziner-Vergleich. Für die meisten Modelle lohnt sich
ein Diesel ab 15.000 bis 20.000 km im Jahr bei einer
Haltedauer von 4 Jahren.

Dort werden nur die Standardinspektionspreise beachtet. Die Luftmengenmesser, Injektoren, Zahnriemen und Turbolader sind nicht dabei.
Bei dem hier angefragten Gebrauchtwagen mit 100.000 Km ist das jedoch ein ausgesprochen wichtiges Thema.

Dem höheren Wartungsaufwand steht ein
niedriger Wertverlust entgegen.

Keineswegs, das Risiko teurer Schäden bei hohen Laufleistungen ist zumeist ungleich höher, sehen wir mal von V8 Geländewägen ab, wo der Benziner einfach gebraucht unverkäuflich und der Wertverlust zum gesuchten V8 Diesel somit natürlich horrend ist.
Ein 1er BMW wird sich als Benziner genauso gut verkaufen, wie als Diesel. Der Verkaufsanteil wird ja auch bei ungefähr 50:50 liegen und Diesel verlieren aktuell sehr stark an Attraktivität.

Grüße,

M.

Hallo,

für 22.190,-€ bekommst Du den Wagen neu. Da lohnt es sich nicht wirklich, einen gebrauchten für 17.000,-€ zu nehmen.

http://www.auto-wilde.de/index.php?id=5&L=0&action=d…

Mit freundlichen Grüßen
schubtil

Was ist denn von diesem Anbieter zu halten?

Und warum kann er die Fahrzeuge billiger anbieten als zum Listenpreis des Vertragshändlers?

Was bedeutet es, wenn ein Fahrzeug importiert ist? Habe ich dann einen chinesischen Bordcomputer?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi!

für 22.190,-€ bekommst Du den Wagen neu. Da lohnt es sich
nicht wirklich, einen gebrauchten für 17.000,-€ zu nehmen.

http://www.auto-wilde.de/index.php?id=5&L=0&action=d…

Mit freundlichen Grüßen
schubtil

Was ist denn von diesem Anbieter zu halten?

Und warum kann er die Fahrzeuge billiger anbieten als zum
Listenpreis des Vertragshändlers?

Was bedeutet es, wenn ein Fahrzeug importiert ist? Habe ich
dann einen chinesischen Bordcomputer?

Nein, der kann auf Deutsch umgestellt werden. Von Dir selbst. Kein Problem.

Import bedeutet, dass der Wagen aus einem anderen Markt zurück importiert (reimportiert) worden ist. Manchmal weichen die Ausstattungen etwas ab (skandinavische Autos haben öfter Sitzheizg. serienmässig, spanische eher die Klimaanlage, nur als Bsp.).
Da die deutschen hersteller ihre Autos in D am teuersten anbieten, kann sich ein Reimport gewaltig lohnen. V.a. in Ländern, wo MWSt und ggf. Luxussteuer anfallen, sind die Nettopreise oft um 20% oder mehr geringer.
Du als privater, deutscher Käufer bezahlst dann den dortigen Nettopreis zzgl. deutsche MWSt.

Achte darauf, dass das Auto nicht schon monatelang herumsteht (Garantie) und die Ausstattung hat, die Du möchtest. Manches was hier Serie ist, kann fehlen.
Meistens ist aber eher mehr drin. Der deutsche Autokäufer wird eben weltweit am meisten besch…, äh, betrogen… :wink:

Grüße,

Mathias

Import bedeutet, dass der Wagen aus einem anderen Markt zurück
importiert (reimportiert) worden ist. Manchmal weichen die
Ausstattungen etwas ab (skandinavische Autos haben öfter
Sitzheizg. serienmässig, spanische eher die Klimaanlage, nur
als Bsp.).
Da die deutschen hersteller ihre Autos in D am teuersten
anbieten, kann sich ein Reimport gewaltig lohnen. V.a. in
Ländern, wo MWSt und ggf. Luxussteuer anfallen, sind die
Nettopreise oft um 20% oder mehr geringer.
Du als privater, deutscher Käufer bezahlst dann den dortigen
Nettopreis zzgl. deutsche MWSt.

Achte darauf, dass das Auto nicht schon monatelang herumsteht
(Garantie) und die Ausstattung hat, die Du möchtest. Manches
was hier Serie ist, kann fehlen.
Meistens ist aber eher mehr drin. Der deutsche Autokäufer wird
eben weltweit am meisten besch…, äh, betrogen… :wink:

Interessant. Gibt es noch andere große Anbieter, die ähnlich arbeiten?

Hi!

Interessant. Gibt es noch andere große Anbieter, die ähnlich
arbeiten?

Alle deutschen Hersteller machen das so.

Man kann das Auto selbst z.B. in DK, NL oder E kaufen und dann abholen.
Man kann aber auch bei einem Importeur den Wagen schon mit deutschen Papieren erstehen. Von diesen Importeuren gibt es hunderte. Stichworte: EU Reimport, EU Cars.

Grüße,
M.