ich möchte in naher Zukunft eine externe Festplatte kaufen. Da ich mir bisher noch keine solche Festplatte gekauft hab und das verfügbare Angebot in den diversen Shops ja recht groß ist, wollte ich fragen, worauf ich achten soll, wovon ihr abraten würdet oder wo ihr zuraten würdet.
Die Festplatte wird an ein ASUS-Notebook angeschlossen (System Windows 7, 32 bit). Sie wird vordergründig dafür genutzt, Backups während einer Diplomarbeit zu speichern, wird also nicht im Dauerbetrieb laufen.
ich möchte in naher Zukunft eine externe Festplatte kaufen.
das wird nicht gehen: eine externe Festplatte gibt es nämlich nicht das sind die gliechen Platten wie intern auch, aber in einem extra Gehäuse
Da
ich mir bisher noch keine solche Festplatte gekauft hab und
das verfügbare Angebot in den diversen Shops ja recht groß
ist, wollte ich fragen, worauf ich achten soll, wovon ihr
abraten würdet oder wo ihr zuraten würdet.
Die Festplatte wird an ein ASUS-Notebook angeschlossen (System
Windows 7, 32 bit). Sie wird vordergründig dafür genutzt,
Backups während einer Diplomarbeit zu speichern, wird also
nicht im Dauerbetrieb laufen.
soll sie transportabel sein? kleine externe Platten (also Gehäuse, in denen Notebookplatten verbaut sind) brauchen meist kein extra Stromkabel, weil sie durch USB versorgt werden, sind relativ stossicher und leicht zu transpportieren.
Grössere (die mit den Standard-Festplatten an Bord) sind schwer, brauche ein Netzteil, sind dafür aber meist billiger.
Auf was legst du also Wert?
In jdem Fall würde ich Platte u Gehäuse separat kaufen:
Die Festplatte wird an ein ASUS-Notebook angeschlossen (System
Windows 7, 32 bit). Sie wird vordergründig dafür genutzt,
Backups während einer Diplomarbeit zu speichern, wird also
nicht im Dauerbetrieb laufen.
Zusaetzlich zu dem, was der Vorredner schon geschrieben hat:
fuer so eine wichtige Sache wie Diplomarbeit waere mir eine externe Festplatte keine gute Backup-Loesung, nennt mich ruhig paranoid. Sollte sich irgendwelche Schadsoftware auf dem Rechner breitmachen und Daten aus welchem Grund auch immer unbrauchbar machen, ist es moeglich, dass auch die Daten auf der angeschlossenen externen HD in Gefahr. Davon abgesehen dass das Teil auch herunterfallen, geklaut werden oder einfach so kaputt gehen kann.
Ich wuerde zusaetzlich „Medienbruch“ begehen, mir eine 5er-Packung DVD-RAM-Rohlinge holen (vorher abklaeren ob das Laufwerk sie auch beschreiben kann, sonst billige DVD-Rs, ob Plus oder Minus egal) und akribisch jeden Tag die Daten dort in doppelter Ausfuehrung sichern und alte Versionen erst loeschen oder ueberschreiben, wenn ich absolut sicher bin, dass die neue Version in mindestens dreifacher Ausfertigung vorhanden ist (Interne HD, externe HD, DVD) und die aeltere sicher nicht mehr gebraucht wird. Wenn ich’s mir recht ueberlege, nimm DVD-R oder CD-R, auf einer DVD-RAM kann man die Daten auch versehentlich loeschen oder sonstwie beschaedigen und so eine 50er Packung Markenrohlinge kostet fast weniger als ein McDonalds-Menue.
Ich habe schon oft genug mit ansehen muessen, wie Arbeit von mehreren Monaten wenn nicht Jahren aufgrund der fehlenden Backup-Strategie auf internen sowie externen Platten innerhalb von Sekunden vernichtet wurde, sei es wegen eines technischen Defekts, sei es wegen unbedachten Anwenderaktionen und nutze - nochmal, nennt mich paranoid - fuer wichtige Dinge jedes Medium, das mir zur Verfuegung steht, zumal der Speicherbedarf einer Diplomarbeit, sei es als Word-Dokument mit vielen Bildchen, sei es als TeX-Quellcode heutzutage laecherlich ist.
als tatsächlich externe Festplatte empfehle ich wie die Vorredner den Selbstbau, z.B. ein Gehäuse Raidsonic ICY BOX mit einer WesternDigital-Platte.
Bei so sensiblen Daten wie einer Diplomarbeit stimme ich dann dem anderen Vorredner zu: eine Festplatte ist dazu aufgrund ihrer Erschütterungsempfindlichkeit nicht sicher genug. Ich würde außer Haus auf DVD-RAm oder einen hochwertigen USB-Stick sichern, und dann zuhause nochmals auf DVD-RAM oder von mir aus auf eine externe Platte, die aber immer hübsch zuhause bleibt und nicht transportiert wird.
Hallo,
da Sicherungsmedien, egal welcher Bauart ebenso defekt gehen können, wie im Rechner verbaute Speichermedien, ist das Sichern immer auf mindestens zwei unabhängigen Datenträgern zu empfehlen. Welche Medien du verwendest, hängt von der Datenmenge und deiner Geduld ab. Kaputt gehen sie alle! Sicherlich der eleganteste Weg ist eine Spiegelung deines ganzen Systems auf einer externen Festplatte, daneben solltest du deine Anwenderdaten (u.a. Diplomarbeit) auf einen separaten Partiton sichern. Und wie gesagt, das ganze in doppelter Ausfertigung.
Meine Empfehlung: kaufe dir zwei externe USB-Laufwerke. Wahrscheinlich genügen 2 x 320 GB. Sowas kostet z.B. mit Marken-Festplatten insgesamt ca. 120,- €). Darauf legst du jeweils zwei Partionen an. Mit Hilfe eins Partitonsmanagers spiegelst du in die erste Partition dein ganzes System. Mit Hilfe z.B. der Software „allway Sync“ (ca. 20 €) kannst du es dann so einrichten, dass deine Daten ohne weiteres Hinzutun beim Einstöpseln auf die zweite Partition automatische gesichert werden. Dabei kannst du dir auch deine Versionsstände zusätzliche abspeichern lassen, bei einer Diplomarbeit will man ja vielleicht auf einen alten Entwurf nochmal zurückgreifen können. Stöpsele also diese Festplatte täglich nach getaner Arbeit einmal an deinen Rechner. Die zweite Festplatte benutzt du nur einmal die Woche. Die liegt ansonsten an einem sicheren Ort (vielleicht bei deiner Oma unterm Bett).
Der Selbstbau eines externen Laufwerkes bringt im Normalfall keine Vorteile. Sicherungsdatenträger, egal welcher Art, sollten nicht mobil eingesetzt werden (Transportschaden, Diebstahl, Verlieren. Kodensbildung).