Kaufberatung Notebook (IBM oder Sony?)

Tach zusammen,

hm, eigentlich hätte ich mich an IBM Notebooks ja nie rangetraut, da ich immer dachte die wären sowieso in Preisklassen, die für mich nicht in Frage kämen…

Nun habe ich im Internet gesehen, das die Teile - zumindest die „R“ Serie - nicht teurer ist als die Sony Teile…

Meine Frage nun: IBM war ja (zumnindest in meiner Jugend :wink:) immer der Rolls Royce unter den Rechnern (deswegen hatte ja auch nie jemand einen…). Ist das immer noch so? Oder soll ich doch beim Sony bleiben?

Hat jemand hier ein IBM-Notebook? Erzählt doch mal.

Gruß Holger

Sony finde ich von der Verarbeitung nicht so gut
Treiber, Service usw. ist auch nicht der hit.

z.Z. finde ich Toshiba am besten

Tag schön,

ich arbeite in einer Webdesign-Firma, und dort haben einige Notebooks. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass SONY Notebooks sehr gut laufen, aber wenn man einen Brenner oder sonstige Externe Hardeware anschließen will, muss diese aus dem Hause SONY kommen, sonst läuft gar nichts. langes, großes ------(minus) dafür.

Empfehlen kann ich weiterhin DELL. Da kann man sicher sein einen lauffähigen PC (bzw. Notebook) zu bekommen, außerdem haben die einen sehr guten Service. Die sind nicht ohne Grund der erfolgreichste PC hersteller heutzutage.

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Hallo Holger,

also zu Sony kann ich nichts sagen, aber meine Erfahrungen zu IBM (hatte bisher drei Thinkpads) beisteuern:

Die Dinger sind ohne Zweifel gut - wenn sie denn mal richtig laufen. Die Installation/Konfiguration eines solchen Teils ist oft eine Qual - besonders wenn noch irgendwelche Zusatzhardware reingekommen ist (dazu reicht schon eine PCMCIA-Karte). Du darfst auch nicht davon ausgehen, dass sämtliche in der Beschreibung aufgeführten Features auch alle gleichzeitig funktionieren werden.

Ansonsten sind die Dinger meist relativ unspektakulär - alles was andere haben, hat IBM ein halbes Jahr später auch.

Gruß
Stefan