meinem Opa wurde vor ein paar Tagen der Kehlkopfdeckel entfernt. Momentan hängt er am Tropf, seine ehrgeizigen Versuche normal zu essen/trinken, sind sehr schmerzhaft und auch eher unergiebig.
Die einzige Logopädin des Krankenhauses, die ihn ab Montag dabei unterstützen sollte, wieder die normale Nahrungsaufnahme zu erlernen, ist nicht gekommen, keiner der Ärzte wußte genau, wo sie verblieben ist.
Meine Frage ist nun, hat einer von euch diesbezüglich Tipps oder weiterführende Links, um meinem Opa die Theorie zu verdeutlichen?
Zunächst: nach so kurzer Zeit sind Schluckprobleme absolut die Regel. Insbesondere, wenn noch Schmerzen da sind. Dein Opa könnte mal versuchen, das Kinn Richtung Brust zu beugen beim Schlucken. Gut wäre natürlich auch eine bessere Schmerzeinstellung.
Wie gesagt: Dein Opa sollte nicht verzweifeln, bei uns sollen viele Patienten die ersten Tage überhaupt nicht schlucken und werden über Magensonde ernährt. Letztlich ist es wie beim Fahrradfahren: plötzlich kommt es.