Hallo,
mal so allgemein:
Ich sagte, du würdest es nicht hören wollen.
ich wollte einen MEDIZINISCHEN Rat,
Gerade bei Kinderwunsch ist aber die medizinische Seite keine auf das Chemische, Medikamentöse zu reduzieren.
Ansonsten finde ich die Unterstellungen, die hier gemacht
werden schon ne Frechheit: „Kein Kind sollte einen Job haben“.
Wo ist das eine Unterstellung. So wie du schreibst, klingt es als sei das Kind als Lückenfüller gedacht und wenn es in dem von deiner Arbeitssituation vorgegebenen Zeitfenster nicht klappt, dann hat irgendjemand Pech gehabt.
Hallo?! Du kennst mich gar nicht,
Ich kenne gar niemanden (oder nur einige wenige) hier im Forum. Ich kann immer nur darauf reagieren, was jemand wie geschrieben hat. Auf was soll ich sonst antworten?
ich hab nichts zu meiner
Lebenssituation, späteren Karriere-Ambitionen oder ähnlichem
geschrieben! Nur, dass ich mich in meier Firma nicht mehr wohl
fühle, das war alles.
Das reichte im Zusammenhang.
Ich hatte vor geraumer Zeit aufgehört hier zu posten, weil ich
keine Lust auf diese Art einiger Leute hatte - ich hab nur was
gefragt und Hilfe gesucht. Bekommen hab ich von vielen wieder
was völlig anderes.
Das liegt in der Natur eines Forums.
Eigentlich wollte ich gerade auf Cess’ Artikel antworten, und klarstellen, dass ich niemand etwas unterstellen wollte, nur - auch aus eigenen Erfahrungen heraus - reagiert habe und nach bestem Wissen versucht habe, diese Erfahrung weiterzugeben. Wollte mich für eventuelle Missverständnisse entschuldigen.
Deine Reaktion hält mich vor dieser Antwort (an Cess und indirekt an dich zurück). Es beweist, dass du den Fehler machst, den viele im Forum machen: Du erwartest einen Antwort in einem ganz kleinen Rahmen und wer sich nicht an den von dir vorgegebenen Rahmen* hält, der wird abgewatscht und gleich der ganze Sinn des Forums in Frage gestellt und auf beleidigt gemacht.
Man kann von einem Ding (dem Forum) nicht etwas erwarten, für was es nicht konzipiert wurde bzw. was es gar nicht liefern kann.
Gruß
Elke
*der oftmals auch nicht sehr deutlich kommuniziert ist, obwohl er offensichtlich deutlich im Gehirn des Fragestellers existiert