So, die IP-Verbindung (siehe Thread vom 23.2.) habe ich inzwischen hinbekommen, kann pingen und auf dem Server webmäßig browsen.
ABER: Was nicht funktioniert ist eine Netzwerkverbindung, um mir ein Laufwerk auf dem Server zu mappen. Trotz gerade sauber angepingter und ‚aufgebrowster‘ Server-IP-Adresse meldet mein Client dabei nur: „Der Netzwerkpfad wurde nicht gefunden.“
Warum macht er das? Woran kann das liegen?
Brauche ich dazu etwa mehr als eine TCP/IP-Verbindung?
Namesauflösung ist noch nicht im Spiel.
Etwas ist mir aufgefallen:
Und zwar kriegt der Client trotz 172.er Class-C-Adresse eine 255.255.0.0-Subnetmask, wieso dass?!?!?
In den Netzwerk-, RAS- und DFÜ-Einstellungen habe ich nix gefunden, womit ich die Subnetmask für einen RAS-Client ändern kann. Ist das vielleicht der Grund? Aber warum funktionieren dann Ping und Browser?
Hat irgendjemand eine Idee?
Bin dankbar für jeden Hinweis!
dann kennt er entweder den Rechnernamen / IP-Adresse oder die Freigabe nicht …
die Ip-Adresse selber müsste er kennen, weil du ja pingen kannst … die Freigabe hast du aber schon eingerichtet ? Und den Benutzer, der das Laufwerk laden soll gibt es auf dem Server auch, ja ?
Brauche ich dazu etwa mehr als eine TCP/IP-Verbindung?
nein
Und zwar kriegt der Client trotz 172.er Class-C-Adresse eine
255.255.0.0-Subnetmask, wieso dass?!?!?
Aaaaaaaaaah … die Subnetzmasken aller im Subnetz befindlichen Geräte müssen identisch sein … wir haben z.B: intern 10.x.x.x IpAdressen und überall als Subnetzmaske 255.255.252.0 obwohl die korrekte 255.0.0.0 gewesen wäre …
Das musst du am Client auf die gleiche wie den Server einstellen - dann klappts wohl auch mit den Netzlaufwerken …
die Ip-Adresse selber müsste er kennen, weil du ja pingen
kannst … die Freigabe hast du aber schon eingerichtet ?
Ist einfach die Administratorfreigabe C$, die ist ja automatisch angelegt.
den Benutzer, der das Laufwerk laden soll gibt es auf dem
Server auch, ja ?
Ist der Administrator, aber es kommt ja erst gar nicht soweit, dass nach dem Nutzer gefragt wird.
Brauche ich dazu etwa mehr als eine TCP/IP-Verbindung?
nein
Wusst ich’s doch!
Aber irgendwas fehlt noch oder ist zuviel, immerhin funktioniert’s nicht…
Aaaaaaaaaah … die Subnetzmasken aller im Subnetz
befindlichen Geräte müssen identisch sein … wir haben z.B:
intern 10.x.x.x IpAdressen und überall als Subnetzmaske
255.255.252.0 obwohl die korrekte 255.0.0.0 gewesen wäre …
Das musst du am Client auf die gleiche wie den Server
einstellen - dann klappts wohl auch mit den Netzlaufwerken …
Das will ich doch, aber ich finde eben nix, wo ich die Subnetmask für den RAS-Client festlegen kann.
Und auf dem Server kann ich sie nicht ändern, dahinter hängt ein Netz, das uns nicht gehört.
den Benutzer, der das Laufwerk laden soll gibt es auf dem
Server auch, ja ?
Ist der Administrator, aber es kommt ja erst gar nicht soweit,
dass nach dem Nutzer gefragt wird.
Der RAS-Dienst reicht den Namen des lokal angemeldeten Benutzers durch - nur wenn es den dort nicht gibt, fragt er nach bzw. nölt herum …
Aber irgendwas fehlt noch oder ist zuviel, immerhin
funktioniert’s nicht…
*g* stimmt … apropos fehlen - mit fällt gerade nochwas ein - wir hatten auch mal Probleme mit dem Laufwerke mappen … was dann geholfen hat waren die hosts und die lmhosts …
Ob man die hosts wirklich brauchte weiss ich nicht mehr *schonältersei* aber die lmhosts brauchte man ganz sicher
Die Parameter selber muss ich ja sicher nicht erklären ausser evtl. #PRE und das ist genau der auf den es ankommt… der sorgt für ein PREload genau dieser Ip-Adresse bzw. des Rechnernmanes in die wasweissichichglaubeARP-Tabelle *g* dadurch wird schon beim Starten des Netzwerkes die IP-Adresse in den Cache-odersoähnlich geschrieben und steht somit sofort zur Verfügung und nicht erst wenn man versucht eine Verbindung aufzumachen …
Das musst du am Client auf die gleiche wie den Server
einstellen - dann klappts wohl auch mit den Netzlaufwerken …
Das will ich doch, aber ich finde eben nix, wo ich die
Subnetmask für den RAS-Client festlegen kann.
-((( kann ich grad auch nirgends nachgucken, weil ich keine RAS-Clients mehr habe *sorry*
PDC? Primary Domain Controller? Nicht der Hostname?
Die Parameter selber muss ich ja sicher nicht erklären ausser
evtl. #PRE und das ist genau der auf den es ankommt… der
sorgt für ein PREload genau dieser Ip-Adresse bzw. des
Rechnernmanes in die wasweissichichglaubeARP-Tabelle *g*
dadurch wird schon beim Starten des Netzwerkes die IP-Adresse
in den Cache-odersoähnlich geschrieben und steht somit sofort
zur Verfügung und nicht erst wenn man versucht eine Verbindung
aufzumachen …
Hatte leider keinen Erfolg…
Übrigens ist die Namensauflösung über LMHOSTS wahnsinnig langsam.
Aber ein neuer Aspekt ist aufgetaucht, doch dafür mache ich mal einen neuen Thread, hier findet das jetzt ja kaum noch Beachtung bei der Allgemeinheit.
Sicher? Wie versuchst Du die Freigabe zu verbinden?
Du kannst es über UNC-Pfade machen:
net use * \computername\freigabe
oder so ähnlich. Dann zieht aber schon die Namensauflösung von Windows (und die muss dann richtig konfiguriert sein)
Probiere es mal mit:
net use * \ip-adresse\freigabe (z.B. net use * \192.168.1.1\c$)
wenn es dann tut, hast Du doch ein Problem mit der Namensauflösung
Etwas ist mir aufgefallen:
Und zwar kriegt der Client trotz 172.er Class-C-Adresse eine
255.255.0.0-Subnetmask, wieso dass?!?!?
Ja wieso denn das? Du musst doch die richtige Subnetz-Maske kennen und konfigurieren. Sorry…
In den Netzwerk-, RAS- und DFÜ-Einstellungen habe ich nix
gefunden, womit ich die Subnetmask für einen RAS-Client ändern
kann. Ist das vielleicht der Grund? Aber warum funktionieren
dann Ping und Browser?
Entweder der RAS-Client hat eine feste IP, dann konfigurierst Du die IP-Parameter (Subnetz und Default-Gateway) auf dem Client oder Du nutzt DHCP, dann kommt die Konfig vom Server.
Wie versuchst Du die Freigabe zu verbinden?
…
Probiere es mal mit:
net use * \ip-adresse\freigabe (z.B. net use *
\192.168.1.1\c$)
Genau so mache ich es.
wenn es dann tut, hast Du doch ein Problem mit der
Namensauflösung
Wenn’s so einfach wäre… doch es ist bestimmt auch einfach, man muss halt nur drauf kommen.
Etwas ist mir aufgefallen:
Und zwar kriegt der Client trotz 172.er Class-C-Adresse eine
255.255.0.0-Subnetmask, wieso dass?!?!?
Ja wieso denn das? Du musst doch die richtige Subnetz-Maske
kennen und konfigurieren. Sorry…
Ja, sorry… ich kenn die richtige Subnetzmaske und würde sie auch gern konfigurieren, wenn mir nur jemand sagen würde: WO?!
Entweder der RAS-Client hat eine feste IP, dann konfigurierst
Du die IP-Parameter (Subnetz und Default-Gateway) auf dem
Client oder Du nutzt DHCP, dann kommt die Konfig vom Server.
Der Client hat keine feste IP, er holt sie aus dem statischen Adresspool vom Server, die Frage ist nur, warum er sich dabei die falsche Subnetzmaske zieht. Ich finde in der gesamten RAS-Konfiguration überhaupt gar nix für irgendwelche Subnetzmask-Einstellungen.
Namensauflösung ist (wie gesagt) nicht, deswegen auch kein DHCP.
Der Client hat keine feste IP, er holt sie aus dem statischen
Adresspool vom Server, die Frage ist nur, warum er sich dabei
die falsche Subnetzmaske zieht. Ich finde in der gesamten
RAS-Konfiguration überhaupt gar nix für irgendwelche
Subnetzmask-Einstellungen.
Subnetz und Gateway sind die selben wie auf dem RAS-Server, da der RAS-Client ja in das selbe IP-Range aufgenommen wird. Kannst Du irgend einen anderen Host im Netz anpingen? Ist das Routing aktiv?
Subnetz und Gateway sind die selben wie auf dem RAS-Server, da
der RAS-Client ja in das selbe IP-Range aufgenommen wird.
Aber wenn ich mir mit ipconfig die Subnetzmasken anschaue, lauten sie
auf dem Server: 255.255.255.0
auf dem Client: 255.255.0.0
…blöder Client!
Kannst Du irgend einen anderen Host im Netz anpingen? Ist das
Routing aktiv?
Server und Client laufen für den Test erstmal ganz allein vom restlichen Netz getrennt, ohne jegliche physikalische oder logische Verbindung.
Ist das kleinste überhaupt mögliche RAS-Netz:wink: … aber selbst das sorgt ordentlich für Probleme:frowning:
Routing ist demzufolge auch nicht aktiv.
ich würde auf jeden Fall mal das Routing auf dem Server aktivieren, die Kommunikation zwischen dem Interface für das LAN und dem Interface für das WAN ist der eigentliche Dienst, den RAS bietet.