Hi to all!
Habe eine RAS-Verbindung von einer NT-Workstation auf einen NT-Server eingerichtet, die auch einwandfrei aufgebaut wird.
Das System meldet mir, dass ich jetzt alle Dienste, die im Netzwerk zu Verfügung stehen, nutzen könne.
Im DFÜ-Monitor kann ich beide IP-Adressen sehen, die so auch voll okay sind, genauso wie die Anzahl der übertragenen Bytes. Der RAS-Server zeigt auch eine successfulle Connection im Eventlog, und beim Disconnect ebenfalls schön die gesendeten und empfangenen Bytes.
ABER: Ich kriege keine IP-Verbindung hin, nichtmal ein Ping funktioniert. Meiner Meinung nach habe ich alles korrekt konfiguriert, wenn nicht müsste doch auch beim Verbindungsaufbau eine Fehlermeldung erscheinen, oder?
Ich hoffe, dass mir jemand von euch helfen kann.
Bye, Jens
Habe eine RAS-Verbindung von einer NT-Workstation auf einen
NT-Server eingerichtet, die auch einwandfrei aufgebaut wird.
Das System meldet mir, dass ich jetzt alle Dienste, die im
Netzwerk zu Verfügung stehen, nutzen könne.
Im DFÜ-Monitor kann ich beide IP-Adressen sehen, die so auch
voll okay sind, genauso wie die Anzahl der übertragenen Bytes.
Der RAS-Server zeigt auch eine successfulle Connection im
Eventlog, und beim Disconnect ebenfalls schön die gesendeten
und empfangenen Bytes.
ABER: Ich kriege keine IP-Verbindung hin, nichtmal ein Ping
funktioniert. Meiner Meinung nach habe ich alles korrekt
konfiguriert, wenn nicht müsste doch auch beim
Verbindungsaufbau eine Fehlermeldung erscheinen, oder?
Wo bekommt denn der Client seine IP-Adresse her? Am einfachsten ist’s meiner Erfahrung nach, wenn auf dem Server ein statischer Adressenpool verwendet wird. Natürlich kann der Server die Adressen auch vom DHCP holen, falls dieser Dienst installiert und dort ein sauberer Adresspool eingerichtet ist.
Wenn du Clientseitig eine feste Adresse anforderst, und diese Funktion auf dem Server nicht freigegeben ist, oder der Server aus irgendeinem Grund genau diese Adresse nicht mag, passiert genau das, was du schilderst.
Wenn du auf dem Server den statischen Adresspool verwendest, und auf dem Client die Standardeinstellungen für TCP-IP unverändert übernimmst, sollte die Verbindung völlig unproblematisch sein (die anderen möglichen Fallen hast du ja offenbar schon umgangen, sonst wärst du soweit gar nicht erst gekommen).
Hallo Schorsch,
danke erstmal für deine Antwort.
Wo bekommt denn der Client seine IP-Adresse her? Am
einfachsten ist’s meiner Erfahrung nach, wenn auf dem Server
ein statischer Adressenpool verwendet wird.
Wie du schon sagst… aus einem statischen Adresspool
Wenn du auf dem Server den statischen Adresspool verwendest,
und auf dem Client die Standardeinstellungen für TCP-IP
unverändert übernimmst, sollte die Verbindung völlig
unproblematisch sein (die anderen möglichen Fallen hast du ja
offenbar schon umgangen, sonst wärst du soweit gar nicht erst
gekommen).
So hatte ich mir das auch gedacht…;-(
Aber ich bin dem Problem ein wenig näher gekommen:
Und zwar kriegt der Client trotz 172.er Class-C-Adresse eine 255.255.0.0-Subnetmask, wieso dass?!?!?
In den Netzwerk-, RAS- und DFÜ-Einstellungen habe ich nix gefunden, womit ich die Subnetmask für einen RAS-Client ändern kann.
Hast du oder irgendjemand eine Idee?
Bye, Jens