Hallo,
Familienversichert ist man ja bekanntlich nur bis zum 23. Lebensjahr, gesetzt den Fall man ist nicht in Ausbildung (dann bis 25 glaube ich).
Wenn man seine Ausbildung jedoch gerade beendet hat, nicht erwerbstätig ist und die nächsten 6 Monate wahrscheinlich auch nicht sein wird, kein geregeltes Einkommen hat und nach daheim bei den Eltern wohnt - wie sieht die Situation dann aus?
Gibt es die Möglichkeit die Familienversicherung zu verlängern oder bleibt da nur sich freiwillig zu versichern und die hohen Beiträge zu bezahlen?
Danke.
Hallo,
ja, nur das bleibt übrig - es gäbe da zwar einige Ausweichmöglichkeiten wie z.B. Studium, wieder Schule, Zivildienst,Grundwehrdienst, FSJ, arbeiten über 400,00 € oder Heirat mit einer GKV-Versicherten,
aber grundsätzlich gilt erst einmal freiwillig versichern.
Das könnte ggf. auch in einer PKV sein die vielleicht sogar billiger
ist bzw. sein könnte - das muss aber gut überlegt werden.
Gruß
Czauderna
Weist du auch wo die Beiträge für freiwillig versicherte so „in etwa“ liegen? Weil auf den Homepages der Krankenkassen sind ja meist nur die Beiträge in Prozentzahlen angegeben, die sich dann wahrscheinlich nach dem Bruttogehalt richten? Und das gibt es ja in dem beschriebenen Fall nicht.
Danke.
Weist du auch wo die Beiträge für freiwillig versicherte so
„in etwa“ liegen? Weil auf den Homepages der Krankenkassen
sind ja meist nur die Beiträge in Prozentzahlen angegeben, die
sich dann wahrscheinlich nach dem Bruttogehalt richten? Und
das gibt es ja in dem beschriebenen Fall nicht.
Hallo,
dann zahlt man den Mindestbeitrag. Habe mal bei der DAK geschaut: http://www.dak.de/content/daktarife/kvfreiwillig.html
Da die Beiträge inzwischen überall gleich sind, dürften sich da bei den verschiedenen Kassen eigentlich keine Unterschiede ergeben. Dazu käme noch die Pflegeversicherung. Insgesamt also etwas über 140€.
Gruß
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