Hallo Zusammen,
eine Bekannte ist unglücklicherweise arbeitslos geworden, und hat keinen Anspruch auf ALG 1, da die Anwartszeit nicht erfüllt ist, Folge: Antrag auf Hartz IV.
Da der Lebenspartner zuviel verdient (als Selbständiger, 900 EUR im Monat(!!) in PKV versichert), wird der Antrag mit der Begründung abgelehnt, dass das EInkommen des Lebensgefährten zum Leben und Wohnen für beide ausreicht.
Nun das Dilemma:
Die Antragstellerin ist damit nicht krankenversichert, und kann auch nicht über den Lebensgefährten versichert werden, da dieser ja in der PKV ist, und beide nicht verheiratet sind.
Möglich wäre nur eine freiwillige Weiterversicherung in der GKV und die eigene Zahlung der ca. 200 Euro monatlich für die GKV, was aber ja aus der derzeitigen Mittellosigkeit absolut nicht möglich ist.
Gibt es eine Lösung für den dargestellten Sachverhalt, die mir nur grad nicht einfällt, oder ist es wirklich schon soweit gekommen mit unserem „Sozial“-Staat ?
Gruß, Kristian
Hallo Kristian
Hallo Zusammen,
eine Bekannte ist unglücklicherweise arbeitslos geworden, und
hat keinen Anspruch auf ALG 1, da die Anwartszeit nicht
erfüllt ist, Folge: Antrag auf Hartz IV.
Da der Lebenspartner zuviel verdient (als Selbständiger, 900
EUR im Monat(!!) in PKV versichert), wird der Antrag mit der
Begründung abgelehnt, dass das EInkommen des Lebensgefährten
zum Leben und Wohnen für beide ausreicht.
Mir ist eine ungefähre Grenze von 1200€ bekannt, also würd ich das mal nachrechnen lassen
Nun das Dilemma:
Die Antragstellerin ist damit nicht krankenversichert, und
kann auch nicht über den Lebensgefährten versichert werden, da
dieser ja in der PKV ist, und beide nicht verheiratet sind.
man kann sich weiter gestzlich versichern lassen für 129€ oder so, muss aber innerhalb von 3 Monaten psssieren
Bessere Lösung und die ist auch legal: Sie nimmt sich eine eigene Wohnung 
Möglich wäre nur eine freiwillige Weiterversicherung in der
GKV und die eigene Zahlung der ca. 200 Euro monatlich für die
GKV, was aber ja aus der derzeitigen Mittellosigkeit absolut
nicht möglich ist.
Das ist ja grad der Clou der Sache: Wenn man mittellos ist soll man auch noch die eigene KV bezahlen können
Lies dir mal MDR Videotext die 800er Seiten durch
Gibt es eine Lösung für den dargestellten Sachverhalt, die mir
nur grad nicht einfällt, oder ist es wirklich schon soweit
gekommen mit unserem „Sozial“-Staat ?
ist es , wir müssen ja auch was für die progressive Aussenpolitik ( wurde hier mal so benannt) von Joschka sparen und der letzte Deutschrusse mit einem deutschen Schäferhund in der Ahnenlinie muss ja auch noch hierher 
Gruß, Kristian
LG
Mikesch
Möglich wäre nur eine freiwillige Weiterversicherung in der
GKV und die eigene Zahlung der ca. 200 Euro monatlich für die
GKV, was aber ja aus der derzeitigen Mittellosigkeit absolut
nicht möglich ist.
Gibt es eine Lösung für den dargestellten Sachverhalt, die mir
nur grad nicht einfällt, oder ist es wirklich schon soweit
gekommen mit unserem „Sozial“-Staat ?
info bei der krankenkasse dürfte da abhilfe schaffen. die beitragschuld kann vom sozialamt übernommen werden laut § 191 SGB V.
gruß
makea
Mir ist eine ungefähre Grenze von 1200€ bekannt, also würd ich
das mal nachrechnen lassen
das stimmt nicht. hier werden beiträge von 805 euro bemessen.