Keine Toleranz !?

Keine Toleranz
Warum die Sorge des Kardinals von Bologna um die „Identitaet der Nation" bei ungebremster moslemischer Zuwanderung ein Fehler sein soll, was einige Mitmenschen meinen , ist mir schleierhaft. Das Gepraege eines Landes kann sich sehr wohl durch demogra-fische Verschiebungen aendern, ich denke an die sogenannte Rentenreform .
Historisch gesichert ist, dass Mohammed seinen Islam mit dem Schwert unter Blut und Traenen verbreitet hat und dieses Vorgehen sogar mit einer Eingebung Allahs rechtfertigt:
„Und die Christen sagen : Christus ist Gottes Sohn! Das sagen sie nur so dahin. Sie tun es mit ihrer Aussage denen gleich, die frueher unglaeubig waren. Diese gottverfluchten Leute. Allah schlage sie tot!" Koran-Sure 9,30
Die urspruengliche Botschaft des Korans ist eben nicht tolerant. Wenn wir es heute neben dem fundamentalistischem Islam mit einem tolerantem Islam zu tun haben, so ist diese Toleranz ebenso im Koran gefordert, wie die Aufforderung , die „Unglaeubigen" totzuschlagen. Hier sieht man, wie widerspruechlich die Aussagen Mohammeds sind. Auch wenn sich der Islam heute weltweit tolerant gibt, so zeigt die Erfahrung, dass diese „Toleranz" oft nur so lange anhaelt, wie der Islam noch nicht an der politischen Macht ist, man denke an die Auseinandersetzungen im ehemaligen Jugoslawien.
Wenn der Bologneser Hirtenbrief einerseits zur Mitmenschlichkeit bzw. Naechstenliebe aufruft, an der es Auslaendern gegenueber mangelt, andererseits vor allzu grosser Multikulti-Euphorie warnt, kann ich das nicht als Fehler ansehen.
Mich verwundert nur, warum es ein italienischer Kardinal sagte und kein Deutscher , denn hier sind diese Probleme weit aus relevanter!

Mich verwundert nur, warum es ein italienischer Kardinal sagte
und kein Deutscher , denn hier sind diese Probleme weit aus
relevanter!

Das liegt daan, weil er dann sofort als Nazi angeprangert wird!
Ich komme gut mit Gästen (!) in Deutschland zurecht und habe viele Freunde darunter.
Doch möchte ich keine islamische Staatreligion! Was das bedeutet, brauche ich mir nur in den fundamentalistischen Staaten ansehen. Und wenn jetzt jemand sagt, das wäre billige Hetze der Medien: dann fragt mal Flüchtlinge aus diesen Staaten!

Es ist richtig, dass der Islam den Christen dem Juden vorzieht… doch letztendlich ist auch der Christ ein Ungläubiger. Klaus, kennst Du die Sure, in der geschrieben steht, traue keinem Christ (sinngemäß). Der Koran ist voll von solchen Hinweisen! Wer sich dafür interssiert, dem empfehle ich 2 Bücher: „Die Söhne der Wüste“ und den „Koran“ (auf Deutsch natürlich). Beide gibt es als Rotationsbücher. Auch Konzelmann hat ein interessantes Buch zum Thema Islam und sein Wunsch der Weltherrschaft (Heine).

Es ist mir klar, dass die Christliche Kirche und ihre Geschichte auch sehr blutig war. Ebenso verlogen dem andersgläubigen gegenüber (ausdrücklich im Islam erlaubt). Doch wir haben diese Zeit scheinbar überwunden!

Grüße
Raimund

Doch möchte ich keine islamische Staatreligion!

Und ich möchte auch keine katholische Staatsreligion. Du etwa ?
eben…

-)

Gruss
Marion, die „Staatsreligion“ jetzt mal als Aufhebung der Trennung von Staat und Kirche verstanden hat.

hallo, Marion,
Richtig, auch dagegen müssen wir kämfen! Grunsätzlich sollte Religion die ureigenste sSache des einzelnen bleiben. Und hier muss ich die DDR loben: sie hat dafür gesorgt, dass die Bevölkerung das wirklich als Privatangelegenheit sehen. Das war ja auch der Dorn im Auge des Papstes! Die bösen Sozies haben ihm die ganzen Schäfchen verdorben!
Und zum letzten Schlag hat die katholische Kirche ausgeholt, in dem sie einen Polen zum papst machten. Hat ja auch gewirkt in Polen! War gar nicht so dumm, der Schachzug!
In der Geschichte wirst Du immer wieder den Kampf finden: Trennung von der Kirche oder Unterwerfeung des Staates. Dafür musste schon mal ein Kaiser einen Gang nach Canossa machen!
Hoffentlich wars der letzte!
Grüße
Raimund

Zitat gefälscht?
siehe http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…