Da war also so ein Papagei, der gelernt hatte, das Telefon zu bedienen. Und aus Jux rief er beim Kohlenhändler an und bestellte fünf Zentner Kohlen.
Als der Besitzer die Kohlen retourniert hatte, ermahnte er den Papagei, solchen Quatsch künftig zu unterlassen.
Der scherte sich nicht drum und bestellte wieder Kohlen; diesmal zehn Zentner.
Diesmal war der Besitzer echt sauer und drohte dem Papagei, dass er ihn an die Wand nageln werde, wenn das noch einmal vorkomme.
Der Papagei bestellt wieder; diesmal zwanzig Zentner.
Und der Besitzer macht seine Drohung war.
Als er nun so hing an der Wand der Papagei, sah er gegenüber ein Kruzifix.
„Na, auch Kohlen bestellt?“
Nach der Auferstehung trifft sich Jesus am See Genezareth mit den Aposteln; sie braten Steckerlfisch, haben einen guten Wein und sind froh, sich so jung wieder getroffen zu haben.
Als die Stimmung gelöster wurde - es war ein schwerer Wein - sagt Petrus: " Du, das mit dem Wandeln auf dem Wasser; das war ein toller Trick! Könntest du den noch einmal vorführen?"
Natürlich ziert sich Jesus; es braucht ja keiner Wunder mehr. Doch da auch die anderen drängen, gibt er nach, steht auf, geht ans Ufer, machte einen beherzten Schritt auf Wassen und gluckgluck weg war er.
Die Apostel fischten ihn heraus und entsetzt fragten sie, wie denn das nur möglich sei.
Jesus spuckt auf dem Bauch liegend eine ganze Menge Wasser aus, dreht sich um, richtet sich zum Sitzen auf, sieht seine Füße an und bemerkt: "Ja, mit Löchern in den Sohlen … "