Keiner konnte so schön 'schwallen'

Ach Leute,
keine Frage, nur eine kleine Erinnerung an den 130. Geburtstag eines deutschen Dichters, der wie kaum ein anderer es verstand Gefühle zu Versen zu verdichten.

Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.

Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.

Grüße
Eckard

Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.

Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.

schöööön *seufz*

ich sage nur „Blaue Hortensie…“

danke, dass du dran gedacht hast:smile:
Du siehst, ich will viel.
Vielleicht will ich alles:
das Dunkel jedes unendlichen Falles
und jedes Steigens lichtzitterndes Spiel.

Es leben so viele und wollen nichts
und sind durch ihres leichten Gerichts
glatte Gefühle gefürstet.

Aber du freust dich aller, die dich gebrauchen
wie ein Gerät.

Noch bist du nicht kalt, und es ist nicht zu spät,
in deine werdenden Tiefen zu tauchen,
wo sich das Leben ruhig verrät.

Zeile vergessen:frowning:(

Du siehst, ich will viel.
Vielleicht will ich alles:
das Dunkel jedes unendlichen Falles
und jedes Steigens lichtzitterndes Spiel.

Es leben so viele und wollen nichts
und sind durch ihres leichten Gerichts
glatte Gefühle gefürstet.

Aber du freust dich jedes Gesichts,
das dient und dürstet.

Du du freust dich aller, die dich gebrauchen
wie ein Gerät.

Noch bist du nicht kalt, und es ist nicht zu spät,
in deine werdenden Tiefen zu tauchen,
wo sich das Leben ruhig verrät.

Ach, Eckard,

ich ertrag eigentlich nur noch den „Malte“.

Zu allem anderen muss ich mich zwingen.

Das aber ist Klasse:

„…
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.“

Fast so gut wie Nietzsches „Krähen“

Gruß Fritz

Und wie sie gedenktageln kann, die liebe Jenny aus Wien.

Hast du dir auch schon Barbarazweige geholt?

Gruß Fritz

schon sehr ot

Und wie sie gedenktageln kann, die liebe Jenny aus Wien.

Hatten wir das nicht gerade eben, lieber Fritz?
Destwegen freute ich mich…*lächel*

Hast du dir auch schon Barbarazweige geholt?

Wo werd’ ich denn…sowasaberauch!!.. erst am 8. Dezember ins Wasser - sonst wird nie was aus meiner Heirat:smile:

as usual, jenny

Wo werd’ ich denn…sowasaberauch!!.. erst am 8. Dezember
ins Wasser - sonst wird nie was aus meiner Heirat:smile:

Wiesodenndasdenn?

Ist Barbara bei euch am 8. Dezember?

=> http://www.kirchenweb.at/christkind/
Auf der linken Tabelle auf Barbarazweige klickenrn.

Ich mach jetzt mein Essen warm und gugg Nachrichten.
Gruß und bis gleich,

Fritz

noch offer toppiker…*g*
Ach du meine Güte:frowning:((

War „Barbara“ immer schon am 4. Dezember???

Kein Wunder, dass es nie geklappt hat…*ggg*

oder eine freudsche Fehlleistung ein Leben lang…*lach*

Und Schluss jetzt - sonst landen wir im Plauderbrett - oder gar in LuL:smile:

servus:smile:

Danke, Lizzzy

Jau
Ach Leute,
und auch Du Eckard

keine Frage, nur eine kleine Erinnerung an den 130. Geburtstag
eines deutschen Dichters, der wie kaum ein anderer es verstand
Gefühle zu Versen zu verdichten.

Stimmt!
Mein liebstes ist:

Im Jardin des Plantes, Paris

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein