Hallo Mike aus K. am R.,
habe folgendes riesen Problem in dem Haus meiner Mutter. Hier
die Fakten:
Wir haben seit etwa 1 Jahr auf dem Kellerboden einen großen
Bereich der feucht ist. (ca 1qm)
Aus der Dokumentation des Hauses (Bj Mitte 60´er Jahre), geht
hervor das das Haus auf lehmhaltigen Untergrund gebaut ist.
aber wie?
Wurden Fundamente gegraben - oder habt Ihr eine komplette Bodenplatte.
Was habt Ihr als Isolierung rund ums Haus?
(Gibt es eine?)
Es leben Maulwürfe in ihrem Garten 
das kommt überall in Deutschland vor
btw - Maulwürfe sind geschützt
Nun wollten wir dem Ganzen Übel auf die Spur gehen und haben
den Boden mit Bohrhammer, Spaten und Schaufel nach defekten
Abwasserrohren o.ä. gesucht. Fehlanzeige. Nach etwa 5cm Tiefe
haben wir ein senkrechtes Loch (ca. 3cm Durchmesser) gefunden.
das ist zu wenig für den vorhandenen Schaden
Wir sind der Meinung das es sich vielleicht um eine Wühlmaus
handelt.
oder ein Marder, ein Wiesel
Nun folgende Theorie. durch die offensichtlich vorhandenen
unterirdischen Gänge von Maulwürfen und Wühlmäuse kann es bei
Regenfällen dazu kommen, das die Gänge unter dem Haus mit
Wasser durchgespült werden und den Keller nass werden lassen.
von so ein bisschen Gang wird kein Keller nass.
Da muss ein größerer, grundsätzlicherer Schaden vorliegen. Und das muss nicht ausgerechnet ein Regenfallrohr sein.
Mit anderen Worten: Du fragst eine Firma, die Kanaluntersuchungen macht
Meine Frage nun an euch… HILFE WAS kann ich dagegen
tun???
Du selbst eher nichts. Baufirma!
Bei uns im Haus (ein nasser Fleck von nicht mehr als zwei Handbreit an der Kellerinnenwand) war es damals der Bruch des Hauptabwasserrohrs direkt am Haus.
Bei Nachbarn (feuchter Fleck an der Außenwand, etwa auf Höhe des Balkons) waren die Leitungen im Badezimmer leck; gemerkt hat es der Nachbar weder im Haus noch im Bad, eben nur an der Außenwand.
Also tu Dir einen Gefallen, sei schnell!!!
Ich will Dir keine Angst machen. Aber Warten macht die Sache in der Regel noch teurer.
viele grüße
Geli