Kellerdeckendämmung im Altbau

Guten Tag,
in unserem Reihenhaus Baujahr 1904 haben wir einen Keller, dessen Außenwände hinten 2009 und vorne dieses Jahr nachträglich gegen Feuchtigkeit isoliert und gedämmt worden sind.
Die Kellerdecke besteht aus altem -ich würde als Laie sagen- „grobporigem Beton“ und in der darüber liegenden Wohnung ist es zur kalten Jahreszeit sehr kalt.
Eine nachträglice Dämmung der Bodenfläche ist nicht möglich.
Deckendämmung sinnvoll? Welches Material? Türstürze ca. 10 cm. Gewölbe teilweise eben verputzt. Gas- und Wasserleitungen offen lassen?
Ich danke im voraus für Ihre Tips.
H.Zwank

Hallo Harald,

Wir haben einen neuen ökologischen Dämmstoff entwickelt.
Der Dämmstoff ist innerhalb von 3 Wochen lieferbar. Mindestabnahmemenge 100qm.
Dämmstärke ab 70mm.

Weitere INFOS findest du in Google unter
„zellstoffverbundelement“

www.betz-holzbau.info
www.verbundelement-kg-de

a) empfehle ich PUR-Kellerdecken-Dämmplatten in der Stärke 80 - 100 mm (WLS 0,024)
b) für die Wasserleitungen gibt es entsürechende Hartschaum- Rohrmäntel, die längs offen sind und nach Überstülpen mit Klebeband geschöossen werden.

Guten Morgen,
vielen Dank für die Antwort.Das mit dem Schaumstoff für die Rohre hab ich noch nicht bedacht.Vielen Dank
Grüße
Harald Z.

Hallo, Herr Zwank, um zu entscheiden, ob 80 oder 100 mm Dämmung vorteilhafter für Sie wäre, können Sie das unter folgendem Link überprüfen: http://www.allpir.de/uwert/uwert.html.
Wobei allpir neben puren, Astrotherm u.a. ein weiterer PUR/PIR-Hedrsteller ist.
Die Rohrmäntel aus Hartschaum gibt es nicht nur entsprechend den Standard-Rohrdurchmessern, sondern auch in unterschiedlichen Stärken.