Kennt jemand Hundeblicke e.V.?

Ich kann nur abraten. Ich hatte die schlechten Bewertungen aus diesem Forum sogar angesprochen. Einzige Katzenvermittlerin des Vereins hielt sich nicht an Vereinbarungen. Vertragskopie erhielt ich erst nach mehrmaligem Anfragen. Beschreibung aus Spanien stimmte leider null, der Neuzugang griff meinen Kater mehrmals an, so dass ich mit ihm zum Tierarzt musste. Bei einem Telefonat schilderte ich Frau Balluff das Problem. Sie gestattete mir unter Zeugen, den Kater weiterzuvermitteln. Dann kam der Hammer, der Verein drohte mir mit Anwalt und setzte mir ein Ultimatum, den Kater wieder rauszurücken.
Ich wurde in Facebook verdeunziert.
Ich bin selber über 40 Jahre ehrenamtlich im Tierschutz tätig gewesen, sowas unehrliches habe ich noch nicht erlebt.

Zudem war der Kater vom klimatisierten Transporter verschnieft, ich behandelte ihn über 4 Wochen. Desweitreren eine schwere Zahnfleischentzündung mit einhergehenden Mundgeruch.

Ich verstehe nicht, warum man mit solchen Problemen nicht erwachsen und vernünftig umgehen kann und nicht an einem Strang im Sinne des Tieres zieht.

Nie wieder dieser Verein!

Ich habe von Dezember 2023 bis Februar 2024 mit diesem Verein meine Erfahrungen gemacht und muss, im Rückblick betrachtet, ein absolut vernichtendes und negatives Urteil über diese „Verein“ abgeben. Etwas Gutes kann ich leider nicht sagen - außer, dass ich einen Hund hier liegen habe, der ist zwar komplett krank, aber was soll’s.

Im Dezember 2023 habe ich eine Anfrage für einen zu vermittelnden Hund aus Spanien gestellt. Die Kommunikation lief leider äußerst schleppend, erst über Email, dann per Whatsapp. Hätte ich nicht auf ein Telefonat gedrängt, wäre dies wahrscheinlich nie zustande gekommen. Mein Bauchgefühl in dieser Zeit war nicht gut und ich hätte besser darauf vertrauen sollen.

Im Januar kam dann also besagter Hund auf einem Parkplatz an. Eine komplett chaotische Abholung, keine Info wann die Kontaktperson bei der Abholung vor Ort sein wird, Menschenmassen, die sich vor einem Transporter tummelten, keiner der sich für verantwortlich erklärt hat das mal ein bisschen zu koordinieren und die Menschen davon abzuhalten IN den Transporter zu krabbeln, und die Antwort „Naja die freuen sich halt“ als Abspeisung, weil man es sich gewagt hat die Zustände zu kritisieren. Keine Kontrolle der Papiere bei Übergabe des Hundes, des Vertrags, ob ich auch wirklich Person X bin oder nicht. Nichts. Der Name wurde aufgerufen, der Hund notdürftig in ein Geschirr und Halsband gepackt - Tschüss.

Danach kurze Fragen, wie es dem Hund geht, wie es läuft. Fertig. Als dann jedoch die Probleme auftraten wurde es lustig. Unfreundliche, abwertende Antworten, die vom Arzt gestellten Vermutungen könnten nicht sein, man wollte Blutwerte als Beweise sehen und und und. Nachdem gewünschte Beweise vorgelegt wurden ruht der See nun stille. Antworten - fehl am Platz. Wie verhält man sich weiter? Keine Antwort. Beratende Tätigkeiten? Fehl am Platz. Ich habe mich dann an die erste Vorsitzende des Vereins gewandt - auch von dort, KEINE Reaktion zu erwarten, nichts.

Im Endeffekt ging es dem Verein nur darum das Tier „loszuwerden“ - für weiteres fühlt man sich nicht mehr verantwortlich oder zuständig.

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Hi

Was willst du denn von dem Verein? Die Tierarztkosten? Den Hund zurückgeben?

Gruß h

Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen sich hier in den letzten 12 Jahren angemeldet haben, nur um in diesem Artikelbaum zu erwähnen, wie toll der Verein ist und anschließend in diesem Forum nie wieder eine Aktivität an den Tag zu legen.

Vielleicht, um auf den heutigenWelttierschutz-Tag hinzuweisen … :spider_web:

Interessant. Da könnte es in der Tat einen Zusammenhang geben. Zwei der Fürsprecher tauchten ja auch am 4. Oktober auf, ein weiterer am 6. Oktober und die Ursprungsfrage ist vom 5. Oktober, allerdings von 3 Uhr morgens, also im Grunde auch vom 4. Oktober.