Hallo Ihr Lieben,
schreibe gerade meine Diplomarbeit über Mindestlöhne im Internationalen Vergleich.
Ein Kapitel beschäftigt sich mit der wirkungsweise der Mindestlöhne in der Theorie.
Beschrieben hab ich folgende Modelle:
-Neoklassisch
-Monopson
-Effiezenzlohntheorie
und nun wollte ich noch auf die keynesianische Betrachtungsweise eingehen.
Könnte jemand das Modell mit einfachen Worten beschreiben…irgendwie versteh ich das nicht wirklich. Denke wohl in die falsche Richtung
Danke!
Könnte jemand das Modell mit einfachen Worten beschreiben…irgendwie versteh ich das nicht wirklich.
Prinzipiell ist die Aussage:
Da Nachfrage nicht konstant ist, sondern Zyklen unterliegt, soll der Staat durch geeignete Maßnahmen in der Nachfrage- Finanz- und Steuerpolitik den Einfluß der realen volkswirtschaftlichen Nachfrage so korrigieren, dass sowohl Booms als auch Rezessionen abgefedert werden, wodurch ein konstant höheres Beschäftigungsniveau gewährleistet werden soll.
Keynesianismus ist eine reaktive Nachfragesteuerungspolitik.
Was diese mit der proaktiven Einflußnahme auf Löhne (Mindestlöhne) zu tun hat - da darfst Du Dir was aus den Fingern saugen. ^^