Hallo 
Zu dem Material: Danke für das Angebot,ich werde darauf zurückkommen.
Zu der Stadtbibliothek, ich werde das in Erwägung ziehen 
Ich habe dir 2 Emails geschrieben heute Vormittag
Kann sein dass sie in deinem Spamfilter gelandet sind 
Zu den Modellen: Ich hatte hier und auch in der Email geschrieben,dass ich „Modelle“ auf http://www.vwler.de/joomla/content/view/30/34/ gefunden habe. Andere Quellen,umschreiben es oder beziehen sich nur auf „Ansätze“ des Keynseianismus. Ich habe mich bis jetzt nur auf diese „Modelle“ bezogen,da man ja Keynes Theorie nicht „einfach so“ leicht zusammenfassen kann finde ich. Er hat ja auch viele verschiedene Vorstellungen und Ansätze. Ich denke unser Lehrer will nur,dass wir den „Kern“ wiedergeben,also nicht dass wir jetzt alle aus unserer Klasse zu Keynseianern werden lassen.
Hmm ja,unser Lehrer hat sich noch nicht so darüber geäußert,aber ich kann ihn ja mal Dienstag fragen. Er hat nur gesagt dass man den Keynseianismus verstärkt in der Neuzeit wiedergefunden hat bzw. wo er angewandt wurde. Ich weiß jetzt nicht mal ob das stimmt… aber wenn er es sagt 
Ich hatte jetzt „eigentlich“ noch ne Frage 
Ich verstehe etwas nicht an diesem Textabschnitt seiner Theorie:
(1. und 2. Abschnitt poste ich mal nur,damit man den Zusammenhang nachvollziehen kann)(Geht nur um den 3. Abschnitt)
- Reaktionen bei Störungen des Gleichgewichts
Im Ausgangspunkt befindet sich die Wirtschaft im Gleichgewicht bei Vollbeschäftigung, d.h. alle Märkte sind im Gleichgewicht. Kommt es nun zu einer Störung, z.B. zu einem Rückgang des Investitionsvolumens aufgrund schlechterer Ertragserwartungen treten bei Keynes folgende Anpassungen auf:
Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage geht zurück und damit auch die Produktion sowie in der Beschäftigung (Arbeitslosigkeit entsteht). Mit der enstandenen Arbeitslosigkeit sinkt das den Wirtschaftssubjekten zur Verfügung stehende Realeinkommen und damit auch die Geldnachfrage zu Transaktionszwecken. Die dadurch induzierte Zinssenkung wirkt als dämpfender feed-back-Effekt, da durch niedrigere Zinsen neue Investitionen stimuliert werden.
Darüber hinaus sinkt durch den Rückgang der Produktion auch das Preisniveau. Die reale Geldmenge steigt was einen weiteren Druck auf das Zinsniveau ausübt. Insgesamt können aber die beschriebenen feed-back-Effekte aber nicht wieder zur Vollbeschäftigung führen, da das niedrigere Preisniveau (bei konstantem nominalen Lohnsatz) einen höheren Reallohnsatz bedeutet und somit eine niedrigere Produktion und Beschäftigung.
----> Bezogen auf den 2. Satz,warum steigt die Geldmenge,wenn alle weniger verdienen bzw. das Einkommen niedriger ist durch die entstandene Arbeitslosigkeit? Geschrieben wird ja auch,dass ein niedriges Preisniveau einen höheren Reallohnsatz bedeutet. Aber warum?