Hallo,
ich mus Christian was die Sinnhaftigkeit Deines Anliegens angeht nur beipflichten.
Des weiteren finde ich es etwas nervig immer zu antworten,
wofür man etwas benötigt. Es wäre viel einfacher, wenn jemand
schreibt, was er braucht und ein anderer schreibt, wo man es
findet.
naja, nur wenn man weiss was der „Kunde“ GENAU will (was man nur durch fragen erfahren kann, weil der kunde zu 90% erstmal garnicht weiss was er GENAU will) kann man auch helfen.
Wir sind mehrere Admins und haben somit auch viele Zugänge,
z.B. zu Internetseiten, Servern, etc.
Öhm, Gegenbeispiel: „Wir“ sind hier auch mehrere Admins (ums mal salopp zu sagen) die mit mehreren tausend(!) Server mit jeweils mehreren Applikationen verwalten. Es sei angemerkt, das sowas NICHT mit irgendeinem passworttool was man so einfach im Internet herunterladen kann „verwaltet“ wird.
Bitte bedenke bei der Auswahl Deines Vorhabens, die Sorgfaltspflicht und andere rechtliche Überlegungen GRÜNDLICHST!
Bevor Du das nicht getan hast, die entsprechenden betriebsvereinbarungen mit in Deine Überlegung einbezogen hast, entsprechende Aggrements der Admins zum „Kunden“ (sei es Ihr selbst oder eben „die anderen“) zur rechtlichen Absicherung gemacht hast hat das ganze keinen Sinn bzw. bewegt sich äusserst nahe am Rande von grob fahrlässig (ums mal so zu nennen).
Mein Tipp: programmiert selbst eine eigene Datenbank basierte Anwendung (KEIn MySQL, eine RICHTIGE Datenbank bitte) die intern verschlüsselt und legt da die Daten ab. Dann braucht jeder nur EIN Passwort (nämlich der Zugang zum System, ggf. AD basierend) und dann geht das. Alles andere ist IMHO angreifbar und eben grob fahrlässig. Zum spielen, ja. Aber sobald da produktiv mit umgegangenw erden soll ein klares NEIN.
Da wir nicht immer ein und das selbe Password nutzen (ist
jawohl selbst verständlich) möchten wir auf UNSEREM Server,
der nicht online zugänglich ist, eine Datenbank verwalten, auf
der die Passwörter und die dazugehörigen Seiten/Servern/etc.
gespeichert sind.
Wie gesagt: Oracle, IBM, etc. Es ist ne einfache Abfrage / Eintragung der daten, aber diese sollten eben verschlüsselt abgelegt werden.
Als Workaround kann man auch mit M$Access die entsprechenden SQL-Abfragen zusammenbauen lassen (wenns quick & dirty wegen den SQL-Statements gehen soll) und das dann eben in die DB ablegen lassen.
So kann man z.B. beim Besuch einer Website einfach das
Passwort herausfinden, auch wenn man sich den Account nicht
eingerichtet hat. Ohne langes Suchen oder Fragen…
Die letzten beiden Statements sollte men eh nicht bzs. sollten die nicht zu einem Ergebnis führen, wenn ja läuft was falsch 
Es gilt der alte Spruch: Sicherheit ist kein Programm, Sicherheit ist ein Konzept.
Ein Konzept was kenne ist eine DB Anwendung in der Firma laufen zu lassen und man kann sich per VPN (und nur damit) darauf connecten. VPN Anmeldung u.a. mit RSA /Checkpoint und dann halt RPD.
Vorteil:
- Userlogin Kontrolle
- sichere Übertragung der Informationen
- Überwachbar
- immer uptodate -> zentral Administriert
nachteil:
- man muss online sein
Falls man dann noch außerhalb tätig ist, kann man die
Passwörter z.B. per PDA in der Firma synchronisieren und
außerhalb (wenn man sie benötigt) mit seinem PDA abrufen.
Hmm, da müsste man dann eben eine „kopie“ der DB mit den entsprechenden Abfragen auf dem PDA hinterlegen. ActiveSyn oder was der PDA macht muss das dann unterstützen. Aufruf der GUI natürlich auch per Passwort oder OTP Abfrage.
Finde ich eigentlich praktisch, aber wenn andere das
unpraktisch finden, können sie das ruhig. Nichts desto trotz
habe ich nur gefragt, ob jemand so eine Software kennt und
nicht, wie du sie findest.
*seufz* Suche einfach mal nach PasswortSafe in google. Sorry, aber bei DER Anfrage ist DAS die Lösung.
Gruß
h.