Guten Tag,
ein Bekannter hat ein Auto zugelassen mit einer Doppelkarte von Versicherer A. Nach vier Wochen meldete er das Fahrzeug erneut um, um bei einem Versicherer B das Fahrzeug versichern zu können.
Mit dem Versicherer A wurde kein Vertrag abgeschlossen nur mit B. Nach weiteren zwei wochen kam eine überteuerte Rechnung für diese 30 Tage.
Der Jahresbeitrag würde sich auf 3125 € belaufen(Bemessungsgrundlage). In jedem Fall war das durchgerechnete Angebot in etwa um 1000 € weniger.
Muss diese Rechnung beglichen werden? Es wurde nichts unterschrieben. Wenn diese Rechnung bezahlt werden muss, weshalb ist der Jahresbeitrag um 1000 € höher als im unverbindlich erstelltem Angebot?
Wie kann es sein, dass 30 Tage beim Versicherer A den gleichen Beitrag kosten wie 6 Monate bei dem aktuellem Versicherer B.
Wenn der Versicherungsnehmer in diesem Fall der dumme ist, dann müsste es auch ein Versicherungsschutz gegeben haben, während dieser Zeit(30 Tage 1. Zulassung)). Wie ist das möglich wenn kein Vertrag unterschrieben und keine detailierten Angaben zum Fahrzeug dem Versicherer bekannt waren.
Was passiert wenn nur ein Anteil des Betrages überwiesen wird?
Bitte helft…