Hallo allerseits,
ich schreibe aus sehr aktuellem Anlass:
letzten Dienstag ist mir in Budapest auf dem Heimweg ein anderes Auto frontal reingeknallt. Nachdem ich nun wieder halbwegs bei Sinnen bin, muss ich mich um das bürokratische kümmern.
Ich bekomme auf keinen Fall eine Teilschuld, das ist schon mal klar. Der Verursacher scheint auch über ausreichenden Versicherungsschutz zu verfügen… Das Auto scheint ein Totalschaden zu sein. Morgen wird die Karre von der Polizei freigegeben und von einem Sachverständigem unter die Lupe genommen.
Wie muss ich nun vorgehen? Was muss ich beachten, damit ich meine Auslagen wieder erstattet bekomme?
Z.B. meine Heimreise: Mein Freund ist gestern schon über eine Zusatzversicherung via Krankentransport heimgekarrt worden. Ich hätte als Begleitperson mitgekonnt, wollte aber mit einer Gehirnerschütterung keine 10h im Auto verbringen, deshalb bin ich hier bei meiner Verwandtschaft geblieben.
Oder wie sieht das mit einem Leihwagen aus bis die Versicherung für den Schaden aufkommt? Das kann ja ein paar Wochen dauern, hab ich mir sagen lassen, und bis dahin brauchen wir ja das Auto um zur Arbeit zu kommen…
Und meine Brille, die Sonnenbrille meines Freundes, und all die Gepäckstücke, die bei dem Crash zu Bruch gegangen sind?
Muss ich die Sachen meiner Versicherung melden, oder der des Gegeners?
Ich bin völligst planlos, denn ich war noch nie in so einer Situation - Gott sei Dank!
Ich bin dankbar für jeden Hinweis!
vlg nina